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Der Springer Verlag will wissen, wie es damals wirklich war. Vorstandschef Mathias Döpfner hat in Berlin erklärt, der Verlag wolle sich im Oktober mit seinen einstigen Gegnern aus der Studentenbewegung der sechziger Jahre an einen Tisch setzen. Dem Haus sei bewusst, so Döpfner, dass seinerzeit journalistische Fehler gemacht worden seien. Man werde nichts vertuschen, wünsche sich das aber auch von jenen, die bis heute unbeirrt an den alten Mythen festhielten. Kritiker warfen der BILD-Zeitung seinerzeit unter anderem vor, mit reaktionären und reißerischen Berichten zur Eskalation der Gewalt beigetragen zu haben.
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Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Abpump-Arbeiten auf der Costa Concordia beginnen
Sendezeit: 13.02.2012, 06:44
Grammy-Musik-Moderation
Sendezeit: 13.02.2012, 06:39
Dresden wappnet sich gegen Neonazi-Ausschreitungen am Jahrestag der Bombardieru
Sendezeit: 13.02.2012, 06:33
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