Glück im Unglück hat das Wiener Albertina-Museum. Gut eine Woche nach dem Wassereinbruch wurden bislang an keinem Kunstwerk Schäden festgestellt. Die Aufbewahrungskassetten sind jedoch feuchter als erlaubt: Darum müssen alle Gemälde ausgelagert werden. Die Hälfte der 950.000 Werke ist schon in Sicherheit. Wie das Wasser nach den schweren Regenfällen in das Lager eindringen konnte, ist unklar. Letztlich hat der Gebäudeverwalter die Vernichtung der Kunstschätze verhindert: Er hatte Blechdächer über den Regalen anbringen lassen, ursprünglich als Schutz vor Staub.
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