Zum Inhalt
Zur Deutschlandradio Kultur-Startseite
 
nach oben
KULTURNACHRICHTEN
 

Müller-Karpe: "Nicht genug Bewusstsein für Handel mit Raubkunst"

In Deutschland gibt es nicht genügend Bewusstsein für den Handel mit Raubkunst aus Ländern wie dem Irak. Der Archäologe Michael Müller-Karpe sagte im Deutschlandfunk weiter, im Kunsthandel seien archäologische Objekte aus legaler Herkunft sehr selten. Was bei offiziellen Grabungen gefunden werde, gehe meistens in ein Museum. Was dagegen im deutschen Kunsthandel angeboten werde, könne im Prinzip nur aus Raubgrabungen stammen. Die deutsche Rechtslage lasse durchaus zu, dass etwas getan werde - es werde aber nicht genug getan. Müller-Karpe hat zur Zeit ein Goldgefäß im Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz in Verwahrung. Es stammt nach seinem Gutachten aus dem Irak, und um den Besitz wird heftig gestritten.

 

Weitere Nachrichten:

zurück Nachricht 5 von 24 weiter

 

ARCHIV

 

JETZT IM RADIO

Deutschlandradio Kultur

Seit 23:05 Uhr
Fazit
Nächste Sendung: 00:00 Uhr
Nachrichten

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandradio Kultur

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Deutschlandradio Kultur

Leipziger Buchmesse, das blaue sofa: "Luise von Preußen"

Sendezeit: 19.03.2010, 23:16

Tagesbericht von der Leipziger Buchmesse

Sendezeit: 19.03.2010, 23:09

Wortwechsel: Mit der Quote an die Spitze?

Sendezeit: 19.03.2010, 19:06

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link