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Der iranische Schriftsteller Bahman Nirumand geht davon aus, dass die Bewegung für mehr Freiheit im Iran weiterleben wird. Die Proteste würden fortgesetzt, auch wenn dies in den westlichen Medien nicht so dargestellt werde, sagte der Autor im Deutschlandfunk. Dazu gehörten auch fantasiereiche Aktionen wie zum Beispiel künstlich herbeigeführte Stromausfälle zur Sendezeit der Fernsehnachrichten. Die Predigt des früheren iranischen Präsidenten Haschemi Rafsandschani beim heutigen Freitagsgebet in Teheran bezeichnete Nirumand als nicht deutlich genug. Mit seinen Äußerungen zu den Werten des Islam und gegen Gewalt habe Rafsandschani aber immerhin indirekte Kritik am Revolutionsführer geübt.
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