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Der umstrittene Bewerber für das Amt des UNESCO-Generaldirektors, Faruk Hosni, könnte in Paris für Verlegenheit sorgen. Der ägyptische Kulturminister war im Mai als Kandidat in die Kritik geraten, weil er in der Vergangenheit unter anderem die Verbrennung israelischer Bücher befürwortet hatte. Wie die 'FAZ' nun berichtet, soll eine öffentliche Klarstellung, die Hosni daraufhin schrieb, von einem Berater Sarkozys gegengelesen, wenn nicht sogar verfasst worden sein. Der französische Präsident und Hosni kennen sich schon länger, vor zwei Jahren spielte der ägyptische Minister Fremdenführer bei der Hochzeitsreise von Sarkozy und Carla Bruni in Ägypten. Am 17. September soll ein neuer UNESCO-Generaldirektor gewählt werden.
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