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Keiner erfüllt die Kriterien - deshalb wird der Mo-Ibrahim-Preis in diesem Jahr nicht verliehen. Mit ihm werden seit 2007 demokratisch gewählte Staats- und Regierungschefs afrikanischer Staaten ausgezeichnet, die sich um ihr Land verdient gemacht haben. Die Stiftung des Milliardärs Ibrahim teilte in London mit, eine Jury habe zwar elf Kandidaten ins Auge gefasst, doch seien sie letztlich als nicht "würdig" genug erschienen. Mehr Details wurden aber nicht mitgeteilt. Vorsitzender der Jury ist der frühere UNO-Generalsekretär Kofi Annan. Der Mo-Ibrahim-Preis ist für Einzelpersonen der höchstdotierte der Welt. Jeder Gewinner erhält fünf Millionen US-Dollar und nach zehn Jahren eine jährliche Rente von 200.000 Dollar. Weitere zwei Millionen Dollar können für soziale Zwecke gespendet werden.
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Kulturnachrichten 13.02.2012, 8:30 Uhr
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Draußen in der Kälte - warum Obdachlose Unterkünfte nicht nutzen
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OZ - Kulturtipp - Montag, 13.02.2012 - 08.15 Uhr Simone Nieweg
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