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Helene Hegemann versteht einfach nicht, dass man sich nicht "mit fremden Federn schmücken" darf. Diesen Vorwurf muss sich die 17-jährige Roman-Autorin gefallen lassen, die eingeräumt hat, für ihr Erstlings-Werk "Axolotl-Roadkill" eine Seite aus einem fremden Roman abgeschrieben zu haben. Auf Übereinstimmungen in den Texten hatte der Blogger Deef Pirmasens hingewiesen. Kritik übte Pirmasens nicht nur an der Autorin, sondern auch am Ullstein-Verlag. Dieser habe im Umgang mit dem Manuskript seine Sorgfaltspflicht verletzt. Helene Hegemann erklärte zu dem Plagiats-Vorwurf, sie sei "gedankenlos und egoistisch" gewesen, weil sie nicht alle Menschen erwähnt habe, deren Gedanken und Texte ihr geholfen hätten. Inhaltlich fände sie ihr Verhalten jedoch legitim.
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Kulturpresseschau - Aus den Feuilletons 10.02.2012
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Stuttgarter Staatsgalerie: Turner - Monet - Twombly. Later Paintings
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Stuttgart: UA "Das Fräulein von S." Ballett nach Novelle E.T.A. Hoffmanns
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