Zum Inhalt
Zur Deutschlandradio Kultur-Startseite
 
nach oben
KULTURNACHRICHTEN
 

Montag - Freitag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 | 14:30 | 15:30 | 16:30 Uhr
Samstag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 Uhr
Sonntag · 9:30 | 11:30 Uhr

Grass wundert sich über falsche Einschätzung seiner Person durch Stasi

Die Staatssicherheit habe sich verhalten, als sei er der Leibhaftige gewesen. So urteilt der Schriftsteller Günter Grass über die gesammelten Stasiakten zu seiner Person, die demnächst als Dokumentation veröffentlicht werden. Grass sagte im Deutschlandradio Kultur, er und sein Einfluss seien von der Stasi überschätzt worden. Sie habe ihn behandelt, als sei er allein in der Lage gewesen, DDR-Autoren zu Konspirationen zu bewegen oder dazu, in den Westen zu kommen. Diese herrschenden Ängste hätten zu übermäßigen Anstrengungen geführt. Die Akten der Staatssicherheit über Grass umfassen die Jahre 1961 bis 1989 und belaufen sich auf mindestens 700 Seiten. Grass meinte, da gebe es vieles "Langweilige" in den Berichten - trotzdem finde er sie interessant, denn sie spiegelten einen Teil der deutsch-deutschen Kulturgeschichte mit all ihren Streitfällen wider.

 

zurück Nachricht 1 von 21 weiter

 

ARCHIV

 

JETZT IM RADIO

Deutschlandradio Kultur

Seit 17:30 Uhr
Lesung
Nächste Sendung: 18:00 Uhr
Nachrichten

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandradio Kultur

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Deutschlandradio Kultur

Vatikan bestätigt Festnahme des päpstlichen Kammerdieners

Sendezeit: 26.05.2012, 17:19

Medwedew einstimming zum neuen Parteichef gewählt

Sendezeit: 26.05.2012, 17:16

Blutbad in Syrien, Opposition fordert Eingreifen d. Vereinten Nationen

Sendezeit: 26.05.2012, 17:13

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link