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Dem Krieg von Drogenbanden im Norden Mexikos fallen immer mehr Journalisten zum Opfer. In der Stadt Reynosa seien innerhalb von zwei Wochen acht Reporter entführt worden, berichtet der Inter-Amerikanische Presse-Verband. Nur drei seien wenig später wieder freigelassen worden. Einer der Journalisten habe so schwere Misshandlungen erlitten, dass er kurz nach der Freilassung gestorben sei. Örtliche Medien berichteten aus Angst vor weiteren Verbrechen nicht über die Entführungen. Der Verband forderte die mexikanische Regierung auf, sich für die Rettung der übrigen Journalisten einzusetzen. Was derzeit in dem mittelamerikanischen Land geschehe, sei in der westlichen Hemisphäre ohne Beispiel.
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Deutschlandradio Kultur
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Sendezeit: 13.02.2012, 07:40
Aktuell: Syriens Militärapparat
Sendezeit: 13.02.2012, 07:33
Kulturnachrichten 13.02.2012, 7:30 Uhr
Sendezeit: 13.02.2012, 07:30
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