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Die Satire-Zeitschrift "Titanic" wird nicht wegen ihres umstrittenen April-Titelblattes verklagt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt lehnte die Einleitung eines Strafverfahrens ab. Die Vorwürfe der "Volksverhetzung" und der "Beschimpfung von Bekenntnissen" seien nicht haltbar. Die "Titanic" hatte den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche aufgegriffen und einen Priester abgebildet, dessen Kopf sich auf Höhe des Genitalbereichs des gekreuzigten Jesus befindet und diesen verdeckt. Gegen das Titelblatt waren auch beim Deutschen Presserat zahlreiche Beschwerden eingegangen. Der entscheidet Ende Mai über eventuelle Maßnahmen.
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"Indignados". Ein Film über die Occupy-Bewegung - inspiriert von Stéphane Hesse
Sendezeit: 12.02.2012, 09:31
Kulturnachrichten
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Cesare deve Morire: Taviani-Brüder interpretieren Shakespeare im Gefängnis
Sendezeit: 12.02.2012, 09:09
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