Montag - Freitag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 | 14:30 | 15:30 | 16:30 Uhr
Samstag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 Uhr
Sonntag · 9:30 | 11:30 Uhr
Jafar Panahi hat seine Freilassung vor allem der Solidarität der Filmschaffenden zu verdanken. Dieser Auffassung ist der iranische Regisseur Mohamad Farokmanesch, der die vorläufige Haftverschonung seines bekannten Kollegen begrüßt hat. Der Druck, der etwa von den Filmfestspielen in Cannes ausgegangen sei, habe der iranischen Regierung eine neue Welle schlechter Presse eingebracht, sagte Farokmanesch im Deutschlandradio Kultur. Aber auch der öffentliche Druck im Iran selbst habe geholfen - schließlich sei Panahi in der Bevölkerung sehr beliebt. Der 49-Jährige wurde heute auf Kaution aus zweimonatiger Haft entlassen und bleibt bis zu Beginn seines Prozesses auf freiem Fuß. Die Staatswanwaltschaft wirft ihm vor, einen regierungskritischen Film über die Proteste nach der umstrittenen Wahl im vergangenen Jahr zu planen.
Nachrichten
per Service-Telefon:
0221 - 345 29911
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Vatikan bestätigt Festnahme des päpstlichen Kammerdieners
Sendezeit: 26.05.2012, 17:19
Medwedew einstimming zum neuen Parteichef gewählt
Sendezeit: 26.05.2012, 17:16
Blutbad in Syrien, Opposition fordert Eingreifen d. Vereinten Nationen
Sendezeit: 26.05.2012, 17:13
dradio-Recorder
im Beta-Test: