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Menschenrechtler beklagen neue Fälle von willkürlichen Haftstrafen im Iran. Es geht um Mitglieder einer kritischen Studentenorganisation - um die Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat und ihren Kommilitonen Milad Asadi. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte berichtet, beide seien zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt worden. Sie seien dafür bestraft worden, dass sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung friedlich ausgeübt hätten. Offiziell wurden die Studenten wegen staatsfeindlicher Propaganda und Gefährdung der nationalen Sicherheit verurteilt. Beide befinden sich im Teheraner Evin-Gefängnis.
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