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Die Arbeit der Wissenschaftler gleicht einem Riesenpuzzle: Rund 17.000 Schriftfragmente der Qumran-Schriftrollen vom Toten Meer gibt es, die bislang nicht eindeutig zugeordnet werden können. Bisher haben Gelehrte versucht, die Teile über Inhalte zusammenzusetzen, was manchmal zu einem Streit führte. Nach Einschätzung der Berliner Bundesanstalt für Materialforschung können sie nun unter anderem durch Röntgenanalysen eindeutig zugeordnet werden. Es sei geglückt, zahlreiche Pergamentproben aus Ziegenleder zu untersuchen und somit Herstellungs- und Alterungsgeschichte genau nachzuvollziehen. Der einzige Haken sind die hohen Kosten für das Verfahren. - Die mehr als 2.000 Jahre alten Schriftrollen wurden auf Hebräisch, Aramäisch und Griechisch verfasst. Unter den Texten befinden sich auch die ältesten Handschriften aus dem Alten Testament.
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