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Montag, 28. März 2011 14:30 Uhr

Karl-Dedecius-Preis an Esther Kinsky und Ryszard Turczyn

Brücken bauen mit der Sprache zwischen Deutschen und Polen - für diese Leistung gibt es einen speziellen Übersetzerpreis, den Karl-Dedecius-Preis. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an die Berlinerin Esther Kinsky und den Warschauer Ryszard Turczyn. Das teilten das Deutsche Polen-Institut in Darmstadt und die Robert Bosch Stiftung in Stuttgart mit. Damit würdigte die deutsch-polnische Jury die herausragenden Übersetzungen der beiden und ihre Vermittlungsarbeit zwischen den Nachbarländern. - Der Preis wurde 1981 vom deutschen Übersetzer Karl Dedecius und der Robert Bosch Stiftung ins Leben gerufen. Er ist mit je 10.000 Euro dotiert.

 

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