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In Lateinamerika sind in den vergangenen sechs Monaten 21 Journalisten ermordet worden. Das teilte die "Inter American Press Association" in Lima mit. Die meisten Morde an Medienvertretern seien in Mexiko, Honduras und Brasilien verzeichnet worden. In Peru tagt derzeit die 67. Vollversammlung der Organisation, die sich für Pressefreiheit einsetzt. Neben der Gewalt gegen Journalisten soll es auf der Konferenz auch um positive Entwicklungen gehen. So hätten einige Länder neue Mediengesetze eingeführt und sich damit von der Zensur verabschiedet, erklärten die Veranstalter.
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