Montag - Freitag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 | 14:30 | 15:30 | 16:30 Uhr
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Sonntag · 9:30 | 11:30 Uhr
Das französische Satire-Blatt "Charlie Hebdo" hat seinen Internetauftritt wegen Todesdrohungen geschlossen. Die Zeitung wird angefeindet, weil sie nach dem Wahlsieg der islamistischen Ennahda-Partei in Tunesien Mohammed-Karikaturen veröffentlichte. Die Redaktion teilte mit, der belgische Betreiber der Seite wolle sie wegen der Drohungen nicht mehr online stellen. Auf Facebook hatten tausende Nutzer wütend auf die aktuelle Ausgabe reagiert. In der Nacht zum Mittwoch wurde ein Brandanschlag auf die Redaktion in Paris verübt, wobei die Räume zerstört wurden. Die Blattmacher sehen einen direkten Zusammenhang zur aktuellen Ausgaben von "Charlie Hebdo".
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Deutschlandradio Kultur
Fazit - Kulturtipps (Dienstag, 21.05.2012 - 19.20 Uhr)
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Ray Manzarek, Mitgründer der "Doors" ist tot - über das musikalische Erbe
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Denkmal für Richard Wagner in Leipzig
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