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Die Vorschlagsliste für den britischen T.S. Eliot-Preis wird kürzer. Mit dem australischen Autor John Kinsella hat sich bereits ein zweiter Autor von der Liste streichen lassen. Er begründete dies mit der Co-Finanzierung der Auszeichnung durch eine Investment-Firma. Dies sei mit seiner anti-kapitalistischen Einstellung nicht zu vereinbaren, sagte Kinsella der Internet-Seite "Bookseller". Er äußerte aber grundsätzlich Verständnis, dass die Kuratoren des Preises wegen des Wegfalls staatlicher Gelder auf private Förderer angewiesen seien. Vor dem Australier hatte bereits die britische Dichterin Alice Oswald mit der gleichen Begründung um die Streichung ihres Namens von der Auswahlliste gebeten. Der T.S. Eliot-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für englischsprachige Schriftsteller.
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