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Die Würde des Amtes gebietet es, so sachlich wie möglich zu bleiben. Davon ist Heidrun Kämper vom Institut für Deutsche Sprache in Mannheim überzeugt. Der Deutschen Presse-Agentur sagte sie, der Bundespräsident sei die höchste repräsentative Instanz des Staates und müsse sich einer entsprechenden Sprache bedienen. Kämper sagte, Wulffs Wortwahl sollte weniger kriegerisch und martialisch sein als die, die er zuletzt gegenüber "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann an den Tag gelegt hatte. Schließlich gebe es in der deutschen Sprache Alternativen.
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Blutbad in Syrien, Opposition fordert Eingreifen d. Vereinten Nationen
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