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Die tibetanische Kultur wird durch China weiter systematisch unterdrückt. Das sagte Tsewang Norbu im Deutschlandradio Kultur anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Peking. Der Mitbegründer und Vorstand der Tibet-Initiative in Deutschland unterstreicht, in den Dörfern und Klöstern Tibets seien nach wie vor zahlreiche chinesische Soldaten stationiert. Jede Form von Protest werde niedergeschlagen. So würden die Tibeter trotz öffentlichen Widerstands etwa gezwungen, das chinesische Neujahrsfest Ende Januar zu feiern statt ihr eigenes einen Monat später.
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Deutschlandradio Kultur
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Blutbad in Syrien, Opposition fordert Eingreifen d. Vereinten Nationen
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