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Man muss die Begeisterung für die Revolution hinter sich lassen, die Enttäuschung hinnehmen und sich der Realität stellen. Mit diesen Worten hat der ägyptische Filmemacher Yousry Nasrallah seinen Blick auf die politischen Ereignisse in seiner Heimat beschrieben. Der französischen Zeitung "Le Monde" sagte er, er sei noch nie in seinem Leben so wach gewesen, wie während der Dreharbeiten zu seinem letzten Film. Dieser befasst sich mit den Ereignissen auf dem Tahrir-Platz in Kairo im vergangenen Jahr. Nasrallah erklärte, er habe den Film mit großer Euphorie begonnen und mit einer ganz anderen Geisteshaltung beendet. Aber er habe das Gefühl, dass das ägyptische Volk sich nicht mehr ohne Gegenwehr unterdrücken lasse.
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