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Oxford-Studie: Zu Zeiten der Tudors war der Sommer die gefährlichste Jahreszeit

Wann wird's mal wieder richtig Sommer? Die Jahreszeit, die heute Schwimmbad- und Eisgenuss verheißt, bedeutete zu Zeiten der Tudors vor allem eines: Gefahr für Leib und Leben. Wie eine Studie der Universität Oxford ergab, ereigneten sich in den englischen Sommern des 16. Jahrhunderts rund drei Viertel aller tödlichen Unfälle. Vor allem der Juni sei dafür prädestiniert gewesen, weil die Menschen überdurchschnittlich viel auf dem Feld tätig und auf Reisen gewesen seien. Zu den häufigsten Todesursachen gehörte es, sich mit der Sense zu verletzen, vom Baum zu fallen oder mit einem Fuhrwerk zu verunglücken.

 

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