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Auf den Zeitpunkt kommt es an. Britische Forscher fanden in einer Studie heraus, dass Kinder einen höheren Intelligenzquotienten entwickeln, wenn sie als Babys nicht nach Zeitplan gestillt wurden, sondern dann, wenn sie tatsächlich Hunger hatten. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, betrug der IQ-Unterschied bei achtjährigen Kindern immerhin fünf Punkte. Warum das so ist, wissen die Forscher noch nicht. Eine Möglichkeit sei, dass die Kinder das Stillen nach Wunsch als besondere Zuwendung erfahren, was sich günstig auf den Intelligenzquotienten auswirken könne. Oder ihr Gehirn werde besser mit Nährstoffen versorgt, da ihr Körpergewicht meist höher sei. Ob die Mütter den Säuglingen die Brust oder die Flasche gaben, machte dagegen keinen Unterschied.
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