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Untertauchen wie Salman Rushdie möchte er nicht. Der Rapper Shahin Najafi hat angekündigt, sich trotz des Mordaufrufs eines iranischen Ajatollahs nicht zu verstecken. Dies sei er als Künstler seinen Fans im Iran schuldig, sagte Najafi im Deutschlandfunk. Er räumte ein, Angst zu haben. Dennoch wolle er weiterhin auftreten, zumal er mit der Musik seinen Lebensunterhalt verdiene. Najafi erhält derzeit Polizeischutz. Nach iranischen Medienangaben wurde die Fatwa mit der Begründung verhängt, dass der Musiker in einem seiner Texte einen muslimischen Propheten beleidigt habe. Najafi war im Iran ein bekannter Untergrundmusiker und Menschenrechtsaktivist. Seit 2005 lebt er in Deutschland.
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Friedensgespräche zwischen Taliban und USA beginnen
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Proteste gegen neuen Gouverneur von Luxor
Sendezeit: 20.06.2013, 05:37
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