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"Reporter ohne Grenzen" befürchtet Repressalien nach Eurovision Song Contest gegen kritische Journalisten

Vom "Eurovision Song Contest" in Aserbaidschan erwartet sich "Reporter ohne Grenzen" nicht viel. Die Vorstandssprecherin der Journalisten-Organisation, Astrid Frohloff, sagte der Nachrichtenagentur dapd, die aserbaidschanische Presselandschaft werde von dem Wettbewerb kaum profitieren. Vor dem ESC habe die dortige Regierung die Repressionen gegen Journalisten noch einmal verschärft. Auch befürchte man, dass jene Reporter, die die derzeitige internationale Aufmerksamkeit für eine kritische und mutige Berichterstattung nutzten, nach Ende des Song Contest besonders hart angepackt würden.

 

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