Montag - Freitag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 | 14:30 | 15:30 | 16:30 Uhr
Samstag · 6:30 | 7:30 | 8:30 | 9:30 | 10:30 | 11:30 Uhr
Sonntag · 9:30 | 11:30 Uhr
Es könnte sinnvoll sein, dass der Eurovision Song Contest in einem Land stattfindet, das nicht unseren Vorstellungen von Demokratie entspricht. Dieser Meinung ist der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber vom Norddeutschen Rundfunk. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Wettbewerb ESC sei eine Bühne, die Interesse am Land schaffe - eben auch für die Opposition, die sonst nicht so große Aufmerksamkeit finde. In Aserbaidschan habe sie die Situation genutzt, um auf die schlechte Lage der Menschenrechte hinzuweisen. Schreiber betonte, es müsse in der Europäischen Rundfunkunion darüber diskutiert werden, welche Länder am ESC teilnehmen dürften und welche nicht. Für Entscheidungen sei aber ein Mehrheitsbeschluss nötig. - Der diesjährige Eurovision Song Contest findet am kommenden Samstag in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku statt.
Nachrichten
per Service-Telefon:
0221 - 345 29911
Beiträge zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur
Kakadu für Frühaufsteher 20.05.2013
Sendezeit: 20.05.2013, 08:00
Wort zum Tage 20.05.2013 (Johannische Kirche)
Sendezeit: 20.05.2013, 06:56
Muss Deutschland afghanische Hilfskräfte aufnehmen?
Sendezeit: 20.05.2013, 01:05
dradio-Recorder
im Beta-Test: