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Die deutschen Clubbesitzer malen ein schwarzes Zukunftsbild an die Wand. Ihr Bundesverband befürchtet den Verlust zehntausender Arbeitsplätze in der Branche, sollte die angekündigte Tarifreform der Musikrechte-Verwertungsgesellschaft GEMA umgesetzt werden. Vorstandssprecher Olaf Möller sagte im Deutschlandradio Kultur, diese unsägliche Reform müsse vom Tisch. Zwar seien auch die Clubbesitzer für eine angemessene Vergütung von Künstlern. Doch dürfe es eine Tarif-Erhöhung nur bei einer ausreichenden Anpassungsphase für Clubs, Musikkneipen und Diskotheken geben. Möller verlangte zudem, dass sich die Höhe der Abgabe am Netto-Umsatz der jeweiligen Lokalität orientieren müsse. Das Deutsche Patent- und Markenamt entscheidet am 21. Juni darüber, ob es den Reformplänen der GEMA zustimmt.
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Volles Sorgerecht für unverheiratete Väter - Beitrag zum Familienfrieden?
Sendezeit: 21.05.2013, 15:51
"Das hündische Herz" von Michail Bulgakow, Galiani Berlin, 2013
Sendezeit: 21.05.2013, 15:33
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Sendezeit: 21.05.2013, 15:29
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