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Das war kein Versehen. Ein britischer Journalist hat schwere Vorwürfe gegen die syrischen Rebellen erhoben: Sie hätten ihn in der Nähe der libanesischen Grenze in eine Falle gelockt, damit er von Regierungstruppen erschossen würde, erklärte der Chefkorrespondent von Channel 4 News, Alex Thomson, in seinem Blog. Zu dem Zwischenfall kam es demnach am Montag in Kusair, bei Homs. Dort seien er, sein Fahrer, ein Dolmetscher und zwei weitere Journalisten in den Hinterhalt geführt worden. Ein Schuss sei gefallen. Der Brite hat Syrien inzwischen verlassen. - Nach Angaben des Komitees zum Schutz von Journalisten wurden bei Bombardierungen durch Regierungstruppen Ende Mai fünf syrische Reporter getötet.
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