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China verschärft die Zensur des Internets. Wie die zuständige Medienverwaltung bekanntgab, unterliegen ab sofort auch Online-Videos der Kontrolle der Behörden. Anbieter müssten die Filme zuerst offiziell genehmigen lassen, bevor sie sie ins Netz stellten. Durch diese Maßnahme sollten die Verbreitung vulgärer oder gewaltverherrlichender Inhalte verhindert und der Jugendschutz verbessert werden, hieß es weiter. Blogger und Autoren beklagen, dass mit der Regelung die Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt werde. Wenn es der Zensur diene, könne so gut wie alles als "vulgär" eingestuft werden. - Online-Videos erfreuen sich in China seit einigen Jahren eines rasant wachsenden Publikums.
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Schwetzinger Festspiele: Uraufführung "Thomas" von Georg Friedrich Haas
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