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Die meisten freiberuflichen Dokumentarfilmer können von ihrer Arbeit nicht leben. Das hat eine Studie der "Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm", AG Dok, ergeben. Demnach müssen sich 85 Prozent der Dokumentarfilmemacher mit berufsfremden Jobs Geld dazuverdienen oder sich von Angehörigen unterstützen lassen. Ihr durchschnittliches Monatsnettoeinkommen liegt den Angaben zufolge bei weniger als 1.500 Euro. Rund 18 Prozent der Befragten verdienen weniger als die Hälfte. Für die Studie befragte die AG Dok rund 900 Mitglieder.
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Beiträge zum Nachhören
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Deutschland: Traumziel für arbeitslose junge Spanier?
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Digitales Car-Sharing
Sendezeit: 21.05.2013, 16:53
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