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"Die Journalistinnen und Journalisten der 'FR' brauchen eine beruflichen Perspektive." Mit diesem Worten hat Michael Konken, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes auf die Insolvenz der "Frankfurter Rundschau" reagiert. Konken forderte die Mediengruppe "M. DuMont Schauberg" dazu auf, den Betroffenen adäquate Stellen bei anderen Medien der Gruppe anzubieten. Die Insolvenz der Tageszeitung sei besonders bitter für diejenigen, die jahrelang mit Einkommensverzicht für den Erhalt des Blattes gekämpft hätten. Der Verlag müsse sich nun zu seiner Verantwortung für die "FR"-Journalisten bekennen. Das Druck- und Verlagshaus, in dem die Zeitung erscheint, hat nach Angaben des Amtsgerichts Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag eingereicht.
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Deutschlandradio Kultur
Schwarzer Ehrenposten für Obama am Schloß Bellevue
Sendezeit: 19.06.2013, 17:20
Obama und seine Fans in Berlin
Sendezeit: 19.06.2013, 17:17
US-Präsident Obama zu Besuch in Deutschland
Sendezeit: 19.06.2013, 17:12
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