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"Der gesamtgesellschaftliche Vorrat an geteiltem Wissen nimmt ab." Das meint der Medientheoretiker Felix Stadler in Bezug auf die Personalisierung der Suchergebnisse bei Google. Stadler ist Professor für Digitale Kultur an der Zürcher Hochschule der Künste. Er sagte der "taz", was jemand bei Google finde, hänge von seiner Person ab - beziehungsweise davon, wofür die Suchmaschinen einen halte. Eine Rolle spielten etwa Standort, Spracheinstellung und Suchen in der Vergangenheit. Stadler findet das insofern bedenklich, als dadurch die selektive Wahrnehmung der Welt zunehme. So könnten verschiedene Gruppen mit ihrer jeweils eigenen Sichtweise auf die Welt sich einander nicht mehr verständlich machen.
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Proteste gegen neuen Gouverneur von Luxor
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Katars Vermittlerrolle aktuell für Afghanistan
Sendezeit: 20.06.2013, 05:21
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