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Wir müssen der nächsten Generation vermitteln, was dieser 17. Juni bedeutet. Mit diesen Worten fordert der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, den 17. Juni wieder zum gesetzlichen Feiertag zu machen. Anders als früher gebe es heute ein Bewusstsein dafür, dass es sich 1953 in der DDR um einen Volksaufstand gehandelt habe, sagte Jahn der "Mitteldeutschen Zeitung". Der 17. Juni war ursprünglich Nationalfeiertag der Bundesrepublik, nach der Wiedervereinigung wurde er durch den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ersetzt. Rund eine Million DDR-Bürger protestierten im Frühsommer 1953 gegen höhere Arbeitsnormen und für freie Wahlen. Die Proteste wurden von der sowjetischen Armee und der Volkspolizei gewaltsam niedergeschlagen.
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Die Kobra kann gefährlich sein - Verletzungen und Beschwerden beim Yoga
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Jahrestagung Krebszentren Deutschlands: Register gegen Darmkrebs
Sendezeit: 16.06.2013, 17:20
Weiter viel Arbeit am Deichbruch in Sachsen-Anhalt
Sendezeit: 16.06.2013, 17:17
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