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von Frieder Butzmann |
Vom, zum und über das Hören |
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Z |
Der Krach, die Musik, das Hören - beginnen mit "z" - wie "Zirbeldrüse" |
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Y |
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Sprache dient der Sinn-Bild-Übertragung |
X |
"xxxxxxxxxx". Das klingt wie "xxxxxxxxxx", der Anfang von |
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W |
Murray Schafer ordnet die Welt des Hörbaren 1977 begrifflich völlig neu |
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V |
Ein Effekt aus Dutzenden von Pop-Musik-Produktionen der 60er bis 90er Jahre bekannt |
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U |
Der Urknall ist der erste große Schlag, von dem die Menschheit weiß bzw. denkt zu wissen |
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T |
Wenn ein Medium in Schwingungen gerät, empfinden wir die physikalisch meßbare Frequenz subjektiv als Tonhöhe |
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Tiefe Stimmen klingen bedrohlich. |
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S |
Das Spunkkrachlexikon ist in einem permanenten Auf- und Umbau begriffen |
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Spunk bezeichnet alles und nichts |
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Physikalisch ist Stille das Fehlen irgend einer mechanischen Schwingung in einem elastischen Medium |
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Abkürzung für "Synthesizer" |
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R |
Laut dem Kommunikationstheoretiker Marshall |
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Q |
Es gibt im täglichen Leben Situationen, in denen Töne Quantensprünge des Hörens erzeugen. Und zwar vom abstrakt-autonomen Klang - zu einem Ton, der etwas bedeutet. Oder der Ton springt von einer Bedeutung zur anderen. |
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P |
Physikalische ist "Pfeifen" ein Luftstrom, der sich an einer Kante schneidet. Doch die Welt des Pfeifens ist vielfältig und sonderbar |
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Von der Abbildung akustischer Signale wird verlangt, daß sie dem Original immer näher kommt |
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O |
Ohr und Ohrenkrankheiten |
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N |
Die Top Five der akustischen Nichtshitparade |
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M |
Musik ist der Sonderfall eines artifiziellen, quasi virtuellen Soundscapes |
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L |
Die Einheit des Hörens im Verhältnis zur Lebenszeit ist 180 Hz |
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K |
Die Geräusche der Natur haben unsere Phantasien beflügelt |
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"Komische Musik" ist umgekehrt erhabene Musik |
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Kratzen und seine Artikulationen sind nichts elitäres |
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J |
"Unendliche Weiten" - Diesen Begriff prägte Giordano Bruno 1584 |
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I |
"I" wie "Irritaion", |
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H |
Laut Ernst Jandl ist der Begriff "Hörspiel" ein doppelter Imperpariv! Hör! Spiel! |
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G |
Zwei Definitionen: 1. Die physikalische. 2. Die informationstheoretische |
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Glossolalie (zu deutsch Zungenreden) ist in unserem Kulturkreis aus der Bibel bekannt. |
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F |
Bedrohliches klingt fast immer tief. |
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Wer hört, der fühlt |
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E |
Dem Urtierchen wurde es ganz langweilig.......... |
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D |
Das "Dröhnen" Stellt eine beträchtliche Störung der akustischen Verhältnisse eines Raumes dar |
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C |
Eine amerikanische Studie von 1989 belegt, daß Muzak den Umsatz in Kaufhäusern um 17% steigert |
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B |
Der Barty-Effekt ist außerhalb Sachsens besser als Partyeffekt oder Cocktailpartyeffekt bekannt |
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A |
Im Alltag verlassen wir uns ganz auf unser Ohr |
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Die Wahrnehmung eines akustischen Signals wird vom Ort der Hörsituation beeinflusst. |