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Das Spunkkrachlexikon

 von Frieder Butzmann

Vom, zum und über das Hören 

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Kontakt zum Spunkkrachlexikon:
spunk@friederbutzmann.de

z y x w v u t s r q p o n m l k j i h g f e d c b a

Z

Zirbeldrüse

Der Krach, die Musik, das Hören - beginnen mit "z" - wie "Zirbeldrüse"

Y

yeah, yeah, yeah
  (Lennon, J. u. McCartney P., She Loves You, London 1963)

Sprache dient der Sinn-Bild-Übertragung

X

xxxxxxxxxx

"xxxxxxxxxx". Das klingt wie "xxxxxxxxxx", der Anfang von Karlheinz Stockhausens "Telemusik"

W

Wall of Sound

Murray Schafer ordnet die Welt des Hörbaren 1977 begrifflich völlig neu

V

Vocoder

Ein Effekt aus Dutzenden von Pop-Musik-Produktionen der 60er bis 90er Jahre bekannt

U

Urknall

Der Urknall ist der erste große Schlag, von dem die Menschheit weiß bzw. denkt zu wissen

T

Tonhöhe

Wenn ein Medium in Schwingungen gerät, empfinden wir die physikalisch meßbare Frequenz subjektiv als Tonhöhe

Tiefe Stimme

Tiefe Stimmen klingen bedrohlich.

S

Spunkkrachlexikon

Das Spunkkrachlexikon ist in einem permanenten Auf- und Umbau begriffen

Spunk

Spunk bezeichnet alles und nichts

 

Stille

Physikalisch ist Stille das Fehlen irgend einer mechanischen Schwingung in einem elastischen Medium

 

Synthi

Abkürzung für "Synthesizer"

R

Radio

Laut dem Kommunikationstheoretiker Marshall
McLuhan ist das Radio ein heißes Medium

Q

Quantensprung

Es gibt im täglichen Leben Situationen, in denen Töne Quantensprünge des Hörens erzeugen. Und zwar vom abstrakt-autonomen Klang - zu einem Ton, der etwas bedeutet. Oder der Ton springt von einer Bedeutung zur anderen.

P

Pfeifen

Physikalische ist "Pfeifen" ein Luftstrom, der sich an einer Kante schneidet. Doch die Welt des Pfeifens ist vielfältig und sonderbar

 

Phonographie

Von der Abbildung akustischer Signale wird verlangt, daß sie dem Original immer näher kommt

O

Ohrensausen

Ohr und Ohrenkrankheiten

N

Nichts

Die Top Five der akustischen Nichtshitparade

M

Musik

Musik ist der Sonderfall eines artifiziellen, quasi virtuellen Soundscapes

L

Lebenszeit

Die Einheit des Hörens im Verhältnis zur Lebenszeit ist 180 Hz

K

Komposition

Die Geräusche der Natur haben unsere Phantasien beflügelt

Komische Musik

"Komische Musik" ist umgekehrt erhabene Musik

Kratzen

Kratzen und seine Artikulationen sind nichts elitäres

J

jwd / Janz weit draußen

"Unendliche Weiten" - Diesen Begriff prägte Giordano Bruno 1584

I

Irritation

"I" wie "Irritaion",
"I" wie "Bruitismus",
"I" wie "Anti-Musik",
"I" wie "Underground",
"I" wie "Punk"

H

Hörspiel

Laut Ernst Jandl ist der Begriff "Hörspiel" ein doppelter Imperpariv! Hör! Spiel!

G

Geräusch

Zwei Definitionen: 1. Die physikalische. 2. Die informationstheoretische

Glossolalie

Glossolalie (zu deutsch Zungenreden) ist in unserem Kulturkreis aus der Bibel bekannt.

F

Freiluftbedrohung

Bedrohliches klingt fast immer tief.

Fühlen

Wer hört, der fühlt

E

Entwicklung des Ohres

Dem Urtierchen wurde es ganz langweilig..........

D

Dröhnen

Das "Dröhnen" Stellt eine beträchtliche Störung der akustischen Verhältnisse eines Raumes dar

C

Commercials and Sound Design

Eine amerikanische Studie von 1989 belegt, daß Muzak den Umsatz in Kaufhäusern um 17% steigert

B

Beethoven, Bach, Brahms und "Barty-Effekt"

Der Barty-Effekt ist außerhalb Sachsens besser als Partyeffekt oder Cocktailpartyeffekt bekannt

A

Alltag

Im Alltag verlassen wir uns ganz auf unser Ohr

Architektur

Die Wahrnehmung eines akustischen Signals wird vom Ort der Hörsituation beeinflusst.

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