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Das Spunkkrachlexikon

 von Frieder Butzmann

Vom, zum und über das Hören 

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Kontakt zum Spunkkrachlexikon:
spunk@friederbutzmann.de

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K

 Komposition 

Die Ohrökologie (Earecology) (Siehe / höre Spunkkrachlexikon "W" wie "Wall of Sound", "m" wie Musik) fordert, daß unsere akustische Umwelt wie eine Komposition wahrzunehmen sei.

Tatsächlich haben die Geräusche der Natur unsere Phantasien beflügelt. Seit Jahrtausenden setzt der Mensch im Bemühen, komplexe Schallereignisse zu erzeugen, - zumeist mit dem Begriff "Musik" belegt - auf diesen Effekt.

Töne erinnern zuweilen an - bzw. imitieren lautmalerisch - akustische Ereignisse aus der Natur. Im Menschen wird Vertrautes - sympathisches oder furchteinflößendes - wachgerufen.

Das Wort "Rhythmus", das wir aus der Musik kennen, stammt etymologisch von griechisch rhythmós ab. Dieses kommt vom Verb rheîn, deutsch fließen. rhythmós bezeichnet das Fließen von Meereswellen.

 

 

 

 


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