| Mitmachen - so funktioniert es. | |
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Aufruf an alle Hörenden:
An alle hörenden Krachmacher, Tonkünstler, Komponisten, Compositeure, Akustiker, Akusmatiker, Biologen, Physiker, Psychologen, Elektrotechniker, Schreibende, Musizierende, Laien und Profis aus allen Bereichen der menschlichen, nichtmenschlichen oder maschinellen akustischen Wahrnehmung.
So soll es weitergehen: Das Spunkkrachlexikon soll lebendig bleiben und permanent aktualisiert werden. Darum ruft das Deutschlandradio Berlin auf, Beiträge für Das Spunkkrachlexikon zu schreiben. Es geht um das Phänomen "Hören". Es soll in fundierter und kreativ amüsanter Weise als physiologisches, psychologisches, musikalisches, akustisches, soziales und philosophisches Ereignis und im Sinne der Hörökologie beschrieben und zu Gehör gebracht werden. Als wissenschaftliche Beschreibung oder durch spielerischen Umgang. Gebrauch / Darstellung: Alle Begriffe werden in Text und Ton (oder auch in einem Film) dargestellt und erklären einander. Text und Ton ergänzen einander gegenseitig. Das formale Prinzip ist: - Text ergänzt, erklärt oder illustriert Ton. - Ton ergänzt, erklärt oder illustriert Text. Der Umfang eines Textes sollte 2000 Zeichen nicht übersteigen. Zitate sollten gekennzeichnet und mit Quellenangaben versehen sein. Die Audiodateien sollten im MP3- oder RealAudio-Format geschickt werden. Dateien unter 1,5 MByte auch in jedem anderen Format (oder als CD). Postadresse auf Anfrage! Das wichtigste bleibt: - Text ergänzt, erklärt oder illustriert Ton. - Ton ergänzt, erklärt oder illustriert Text. Der Herausgeber des Spunkkrachlexikons ist Frieder Butzmann. Er sammelt die Texte und betreibt die Korrespondenz. Alle Fragen, Anregungen, Vorschläge, Texte, Töne, Bilder oder Kritik an: spunk@friederbutzmann.de
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