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Das Spunkkrachlexikon

 von Frieder Butzmann

Vom, zum und über das Hören 

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Was ist das Spunkkrachlexikon?

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Kontakt zum Spunkkrachlexikon:
spunk@friederbutzmann.de

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O

 Ohrensausen 

Das äußere Ohr besteht aus Ohrmuschel und Ohrläppchen.
Nachdem die Schallwellen eine dünne Haut im Innenohr (Die Basilarmembran) in Schwingungen versetzt haben, wird die Schwingungsform der dünnen Haut abgetastet und auf elektrochemischem Wege weitergeleitet.
Diese Nervenimpulse werden mit einer Leitungsgeschwindigkeit von über 200 Stundenkilometer und einem maximalen neurosensorischen Informationsfluß von 10.000 bits pro Sekunde übertragen

Zuweilen kommt es zu einem psychischen Overload: Der Hörer kann die Gesamtheit der Wahrnehmungen auf die Dauer nicht mehr verkraften, nicht mehr abschalten. Er ist gestreßt. Er hört einen Ton in sich: Den Tinnitus-Ton. Meist ein hohes Pfeifen.

Doch es kann auch zu einem physischen Overload kommen:
Von einer bestimmten maximalen Lautstärke an geht das Lautstärkeempfinden in ein Schmerzgefühl über. Das Schmerzgefühl kommt zustande, wenn bei hohem Schalldruck das Gelenk zwischen Amboß und Steigbügel seitlich ausknickt.

Siehe auch Spunkkrachlexikon: "a" wie "Alltag" oder "w", wie "Wall of Sound"

 


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