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Das Spunkkrachlexikon

 von Frieder Butzmann

Vom, zum und über das Hören 

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spunk@friederbutzmann.de

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Y

Yeah, yeah, yeah

(Lennon, J. u. McCartney P., She Loves You, London 1963)

"Eine .... Kommunikation - Sprache - dient der Sinn-Bild-Übertragung. Solches Hören dient nicht dem Hören des Anderen, sondern dem vorstellenden Verstehen." (Wimmer, M., Zur Anatomie des dritten Ohres. In. Paragrana, Ztschft. f. Historische Anthropologie, Berlin 1993, S.73)

Das stimmt nicht immer! In der Oper wird allenthalben in Kauf genommen, daß kein Mensch etwas versteht. Und das Publikum beschwerte sich sogar, als in der Deutschen Oper Berlin die Übersetzungen der gesungenen Texte über dem Bühnenportal als sozusagen "Obertitel" mitliefen. Ganz unverständlich sind die hohen Töne einer Sopranistin, weil die bedeutungstragenden Obertöne / Formanten weit über der Grundhöhe ihres Gesanges liegen.

Die Veränderung des Klanges ist also bedeutungstragend. Hier einige Beispiele zum Wort "Nein!"

 


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