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POLITIK & WIRTSCHAFT
Nigerianische Soldaten treffen zu einem Kampfeinsatz gegen die islamistische Sekte Boko Haram im Nordosten des Landes ein. (Bild: picture alliance / dpa / EPA/ Str)

Konflikt in Nigeria nicht schnell lösbar

Interview mit Thomas Mättig von der Friedrich-Ebert-Stiftung über die Kämpfe im Nordosten des Landes

Die Kämpfe im Nordosten Nigerias mit der islamistischen Sekte Boko Haram seien vermutlich nicht mit mehr Soldaten zu beenden, schätzt Thomas Mättig von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Nigeria. Hinter dem Konflikt stecke eine tiefgreifende Verbitterung gegenüber der Regierung.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 21.5.2013

 
Essensausgabe bei der Tafel (Bild: dpa/picturealliance/Stefan Schaubitzer)

Frisches Blut

Die Tafeln suchen Nachwuchs - und die aktuelle Kritik macht die Arbeit nicht leichter

Seit 20 Jahren gibt es die Tafeln - Vereine, die Lebensmittel an Menschen verteilen. Derzeit stehen sie heftig in der Kritik. Der Vorwurf: Sie helfen, den Staat bei der Betreuung der Armen aus der Verantwortung zu entlassen. Ein Blick auf die Motivationen und die Arbeit der Freiwilligen.

Deutschlandradio Kultur · Reportage · 21.5.2013

 
Gott kann man nicht beweisen - aber auch nicht widerlegen, meint Wullers.  (Bild: picture alliance / dpa)

"Ich habe noch nie versucht, Homosexuelle vom Teufel zu befreien"

Ein junger Christ regt sich auf

Dominik Wullers ist Ende 20 Jahre und überzeugter Christ. Kein leichtes Leben, findet er. Denn immer wieder begegnet er Vorurteilen, wenn er von seinem Glauben spricht. Der Grund: Den Menschen sei der Glaube systematisch aberzogen worden.

Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton · 21.5.2013

 
Grenzreporter (Bild: Deutschlandradio)

Fließende Grenze

Reportagen aus dem deutsch-polnischen Zwischenland

Neonazis, Arbeitslosigkeit, Autoklau: Geschichten, die man schon häufiger über die deutsch-polnische Grenzregion gehört hat. Was aber ist dran an diesen Geschichten? Was ist Klischee und was Realität?

Deutschlandradio Kultur · Die Reportage · 19.5.2013

 
Madeleine Albright, ehemalige US-Außenministerin. (Bild: Deutschlandradio)

Das Mädchen Madla

Madeleine Albright: "Winter in Prag"

Erst im Erwachsenenalter erfuhr Madeleine Albright die wahre Geschichte ihrer Familie: Ihre Großeltern und weitere Verwandte wurden von den Nazis ermordet. Was andere in eine Schockstarre versetzt hätte, arbeitet die US-Außenministerin a.D. mit großem weltpolitischen Hintergrundwissen in ihren Erinnerungen auf.

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 19.5.2013

 
Heide Simonis (SPD) war von 1993 bis 2005 Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein.  (Bild: AP)

Erste Frau an der Spitze eines Bundeslandes

Vor 20 Jahren wurde Heide Simonis in Schleswig-Holstein Ministerpräsidentin

"Plötzlich war ich Ministerpräsidentin", erinnerte sich Heide Simonis später an den Tag, an dem sie das höchste politische Amt Schleswig-Holsteins übernahm. Sie trat die Nachfolge Björn Engholms an und wurde am 19. Mai 1993 erste Landeschefin in Deutschland.

Deutschlandradio Kultur · Kalenderblatt · 19.5.2013

 
In der Jugend ein heimlicher Bewunderer Hitlers? US-Präsident John F. Kennedy (Bild: AP)

Kennedys Faszination für den Faschismus

Literaturprofessor über die Deutschland-Reisen des späteren US-Präsidenten

Drei Mal besuchte der junge John F. Kennedy Deutschland, bevor er US-Präsident wurde. In seinen Reiseaufzeichnungen spricht er von "nordischen Rassen" und Hitler als "Legende". Oliver Lubrich, Herausgeber der Texte, sagt, Kennedy sei vom Faschismus in gewisser Weise fasziniert gewesen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 18.5.2013

 
Mitglieder der links­ge­rich­teten FARC-Guerilla patrouillieren in der Nähe der Region Toribio in Kolumbien. (Bild: picture alliance / dpa / EFE / Christian Escobar Mora)

Friede und Gerechtigkeit für Kolumbien

Padre Alberto Franco und die Kleinbauern

Der Friedensprozess in Kolumbien scheint voranzukommen: Rebellen der FARC und die Regierung haben wieder Gespräche aufgenommen. Und Alberto Franco verfolgt diese sehr aufmerksam - seit Jahren kümmert sich der Priester um Menschen, die von ihrem Land vertrieben wurden.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 18.5.2013

 
Ein Mönch hält im Kapuzinerkloster in Münster ein Holzkreuz mit Rosenkranz. (Bild: picture alliance / dpa / Friso Gentsch)

Glaubensfest mit Hindernissen

Köln bereitet sich auf den "Eucharistischen Kongress" vor

Der Eucharistische Kongress ist ein Herzensanliegen von Kardinal Meisner, der Ende des Jahres aus dem Amt scheiden wird. Die Veranstaltung soll die Begeisterung vermitteln, die auf dem gemeinsam gefeierten Abendmahl entsteht. Doch es gibt auch Kritik.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 18.5.2013

 
Ein Offshore-Windpark vor der dänischen Insel Lolland (Bild: Benoit Surin)

Wind- und Sonnenkraftwerke produzieren zu viel Strom

Chef der Deutschen Energieagentur fordert Netzausbau

Der Chef der Deutschen Energieagentur, Stephan Kohler, hat eine Änderung des Gesetzes zur Förderung Erneuerbare Energien (EEG) gefordert. Derzeit werde mit Wind- und Sonnenkraftwerken mal zu viel und mal zu wenig Strom produziert - was die Netze nicht verkraften würden.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 18.5.2013

 
Willy Brandt (links) bei einer Unterredung mit dem sowjetischen Parteichef Leonid Breschnew 1971 auf der Insel Krim. (Bild: AP Archiv)

Deutsch-sowjetische Annäherung

Vor 40 Jahren besuchte Leonid Breschnew als erster KPdSU-Parteichef die Bundesrepublik

Mitten im Kalten Krieg führte Willy Brandts Ostpolitik 1970 zur Unterzeichnung des "Moskauer Vertrages". Er war die Grundlage für den ersten Besuch des mächtigsten sowjetischen Politikers in der Bundesrepublik Deutschland – 28 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Deutschlandradio Kultur · Kalenderblatt · 18.5.2013

 
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU): Gesetz über bundesweite Endlagersuche wieder in Gefahr? (Bild: picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Dicke Bretter bohren

Bei der Endlagerfrage muss die Politik verloren gegangenes Vertrauen wiederherstellen

In Deutschland wird Atomenergie produziert und deshalb ist es auch deutsche Verantwortung, den dabei entstehenden Müll zu entsorgen. Doch trotz des zuletzt gefundenen Endlager-Kompromisses wird Altmaier noch dicke Bretter bohren müssen, meint Christel Blanke.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 17.5.2013

 
Tue Gutes und rede darüber - geht das auch in Deutschland? (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reichel)

"Es gab eine Umverteilung von unten nach oben"

Bosch-Enkelin über Stiftungen und die Vermögen in Deutschland

Ise Bosch ist die Enkelin von Robert Bosch und arbeitet hauptberuflich als Stifterin. Sie wünscht sich eine "Kultur des Teilens und Gebens" in Deutschland - und höhere Steuern für die oberen Einkommensschichten.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 17.5.2013

 
Sind Politiker heutzutage zu wenig spontan, zu vorsichtig? (Bild: dpa / Michael Kappeler)

Clowns und Querdenker

Ein Plädoyer für politische Frechheit

Ein falsches Wort und es folgt die große Schelte. Doch was wäre Politik ohne Ausrutscher? Wenn man sich an vergangene Politiker-Aussagen erinnert, dann sind es ja oft Anekdoten voll von politischen Unkorrektheiten und Ausrutschern, meint der Schriftsteller Ulrich Woelk.

Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton · 17.5.2013

 
08/15 Leben am Rande von Köln - ein Dokfilm von Sandra Jackisch (Bild: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest)

Mieterbund fordert Anreize für sozialen Wohnungsbau

Verband: Wohnungsnot in Deutschland wächst

Schon heute fehlen in deutschen Großstädten 250.000 Wohnungen, im Jahr 2025 könnten es rund eine Million sein, warnt der Mieterbund. Der Verband fordert die Politik auf, Wohnraum für sozial Schwache zu schaffen und Mieterhöhungen nach Umzügen zu begrenzen.

Deutschlandradio Kultur · Ortszeit · 17.5.2013

 
Olaf Scholz nach den ersten Prognosen zur Bürgerschaftswahl 2011. (Bild: Carsten Rehder dpa/lno)

Gegenwind für König Olaf

Hamburgs Erster Bürgermeister in der Kritik

Seit zwei Jahren regiert Olaf Scholz die Freie und Hansestadt Hamburg mit absoluter Mehrheit. Für seinen Regierungsstil aber erntet er viel Kritik: Alle großen Entscheidungen ziehe er an sich, behauptet die Opposition.

Deutschlandradio Kultur · Länderreport · 16.5.2013

 
Lehrlinge im Porsche-Ausbildungszentrum in Stuttgart  (Bild: AP)

"Passgenau qualifizierte Fachkräfte" auch für Südeuropa

Unternehmen haben eine Pionierrolle beim Export des Dualen Systems

Das deutsche Modell der Berufsausbildung könne einen Beitrag dazu leisten, die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu verringern, sagt Steffen Bayer vom Deutschen Industrie- und Handelstag. Das Modell habe sich bei deutschen Firmen In Spanien und Portugal bewährt.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 16.5.2013

 
Ein Prototyp der Aufklärungsdrohne Euro-Hawk der Bundeswehr (Bild: dpa / picture alliance / Jürgen Dannenberg)

Unbemannte Bruchlandung

Nach dem Aus für den Euro-Hawk

Das Verteidigungsministerium zahlt mehrere Hundert Millionen Euro für die Entwicklung einer Aufklärungsdrohne, die nicht zugelassen werden wird. Ein Schildbürgerstreich, für den niemand die politische Verantwortung übernehmen will - das ist ein fatales Signal für die Soldaten und die Volksvertreter, meint Klaus Remme.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 15.5.2013

 
In Deutschland werden jedes Jahr über 31 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. (Bild: picture alliance / dpa / Matthias Hiekel)

"Die Spreu vom Weizen trennen"

Vorsitzender der Arzneimittelkommission hält 80 Prozent der neuen Medikamente für überflüssig

Durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz könne die Qualität der Medikamente verbessert werden, sagt Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission. Auch bereits zugelassene Medikamente könnten damit erneut überprüft werden. Doch das neue Gesetz ist nur ein erster Schritt.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 16.5.2013

 
Für die Insel Föhr typische kleine, eng aneinander gebaute Wohnhäuser in Wyk (Bild: picture alliance / dpa / Klaus Nowottnick)

Föhr versyltet

Bezahlbare Immobilien werden auf der Insel zur Mangelware

Die nordfriesische Insel Föhr ist seit Jahren in Mode. Immer mehr Häuser und Wohnungen werden von wohlhabenden Festländern aufgekauft - und der Platz für Einheimische wird knapp.

Deutschlandradio Kultur · Reportage · 16.5.2013

 
Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei (Bild: AP)

"Türkei will, dass die USA aktiv am Syrien-Konflikt teilnimmt"

Politologe Nail Alkan hat große Erwartungen an Erdogans Besuch in Washington

Heute trifft der türkische Ministerpräsident Erdogan in Washington US-Präsident Obama. Erdogan wolle die Amerikaner zu einem stärkeren Engagement in Syrien bewegen, sagt der Politologe Nail Alkan.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 16.5.2013

 
Der Polarforscher und Klima-Aktivist Arved Fuchs (Bild: picture alliance / dpa / Carsten Rehder)

Klimaprojekt mit Langzeitwirkung

Polarforscher Arved Fuchs über den Nachhaltigkeitsgipfel der Weltjugend

Weil Jugendliche die Entscheidungsträger von morgen sind, hält der Polarforscher Arved Fuchs den Gipfel in Berlin für sehr sinnvoll. Dass junge Menschen aus aller Welt Botschafter in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden, habe eine große Streuwirkung.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 15.5.2013

 
Ohne Testament ist oft unklar, wer den Nachlass erhält. Dann werden Erbenermittler aktiv. (Bild: picture alliance / dpa)

Unverhoffte Erben

Erbenermittler auf Verwandtschaftssuche

Bei rund 60.000 Todesfällen pro Jahr finden sich in Deutschland keine Erben, die den Nachlass beanspruchen. Dann schlägt oft die Stunde der Erbenermittler. Sie wühlen sich durch Geburts-, Heirats- und Sterbeakten, um erbberechtigte Verwandte ausfindig zum machen.

Deutschlandradio Kultur · Reportage · 15.5.2013

 
Einfach alles selbst mit dem 3D-Drucker produzieren? (Bild: picture alliance / dpa / Ruan Banhui)

No revolution on your desktop

Die eindimensionale Sicht auf den 3D-Druck

Es heißt, es sei die nächste industrielle Revolution: Mit Hilfe von 3D-Druckern könne künftig jeder das herstellen, was er braucht. Hebt der 3D-Drucker also die kapitalistische Massenproduktion aus den Angeln? Wohl kaum, meint der Publizist Michael Böhm.

Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton · 15.5.2013

 
Der norwegische Fischer Bjørn Jensen fürchtet um sein Geschäft. (Bild: Alexander Budde)

Fisch, Erdöl und Hoffnung auf neue Jobs

Der Kampf um die Gewässer vor den Lofoten

Vor den Küsten der Inselgruppen der Lofoten werden gewaltige Ölvorkommen vermutet. Dabei ist das artenreiche Gebiet als hochsensibler Lebensraum besonders geschützt. Der Konflikt zwischen Fischern und Industrie ist entbrannt.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 14.5.2013

 
Alltägliche Umweltkatastrophe in China: Arbeiter pumpen in der Nähe einer Chemiefabrik verseuchtes Wasser aus dem Boden ab (Bild: dpa / picture alliance / Chinafotopress)

Gift im Boden

Die Ackerflächen in China sind eine tickende Zeitbombe

Chinas Umwelt befindet sich nach 30 Jahren Wirtschaftsboom in erbärmlichem Zustand. Ein großer Teil der Böden, von denen sich das Land ernährt, ist verseucht. Nicht nur die Fabriken, sondern auch die Bauern sind daran schuld.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 14.5.2013

 
Der Autor Micha Brumlik (Bild: picture alliance / dpa / Horst Galuschka)

"Man fand es politisch nicht besonders wichtig"

Erziehungswissenschaftler zu Pädophilie-Vorwürfen gegen die Grünen

Micha Brumlik, Publizist und ehemaliger Grüner, hat die Partei gegen Pädophilie-Vorwürfe verteidigt. Die Grünen selbst hätten das Thema in den 80er-Jahren "nicht gepusht". Bei Neugründungen versuchten sich stets alle möglichen Gruppen anzuhängen, sagte er.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 14.5.2013

 
Das Firmenlogo des Stahlkonzern ThyssenKrupp in Essen (Bild: picture alliance / dpa / Federico Gambarini)

ThyssenKrupp streicht 3000 Stellen in der Verwaltung

Auf betriebsbedingte Kündigungen soll aber verzichtet werden

Der angeschlagene ThyssenKrupp-Konzern verschärft sein Sparprogramm und will weltweit 3000 Stellen in der Verwaltung streichen. In Deutschland sind von dem «Act» getauften Sparprogramm mehr als 1500 Arbeitsplätze betroffen. Betriebsbedingte Kündigungen soll es aber nicht geben.

Deutschlandradio · Aktuell · 15.5.2013

 
Armut in Deutschland: Eine deutsche Seniorin kramt in gebrauchter Kleidung an einem Stand auf einem Flohmarkt (Bild: picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Finanzkrise erhöht Ungleichheit und Armutsrisiko

Studie der OECD analysiert Entwicklung zwischen 2007 und 2010

Die Finanz- und Wirtschaftskrise sorgt in den meisten Ländern für eine immer ungleichere Verteilung der Einkommen. Das Armutsrisiko steigt. Nur in Deutschland und Österreich ist die Situation leicht besser, wie eine Studie der OECD zeigt.

Deutschlandradio · Aktuell · 15.5.2013

 
Es fehlt an allem: Straßenszene aus Malis Hauptstadt Bamako (Bild: picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Zwei Milliarden Euro für den Wiederaufbau Malis

Internationale Geberkonferenz in Brüssel

500.000 Flüchtlinge, zu wenig Wasser, eine schwache Verwaltung – das sind nur einige der Gründe, warum Mali Geld braucht. Heute beraten in Brüssel Vertreter von 100 Staaten darüber, wie durch einen Wiederaufbau die Sicherheitslage verbessert werden kann.

Deutschlandradio · Aktuell · 15.5.2013

 
 

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