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Das Radfahren ist die liebste Leibesertüchtigung der Deutschen. Es ist gesünder und sicherer als das Auto und auf typischen Stadtwegen auch schneller.
Die einen haben sich bei der letzten "Wetten, dass ...?"-Sendung fremdgeschämt, die anderen haben einfach abgeschaltet. Abgeschaltet wurde auch der griechische Staatsrundfunk wegen zu hoher Ausgaben. Eingeschaltet hingegen hat sich das Bundesverfassungsgericht.
Am Ende eines jeden Lebens wird resümiert: Wie habe ich gelebt? Habe ich den richtigen Weg gewählt? Was hätte ich anders machen können? Vielleicht sollten wir aber auch schon mal zwischendurch eine Bestandsaufnahme machen, wohin unser Leben führen soll.
Hoffnung auf einen politischen Wandel haben sie kaum - dennoch beobachten viele Exiliraner gespannt die Präsidentschaftswahl in ihrer Heimat.
Im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder in der Bar - die neue große Liebe könnte überall warten. Manchmal steckt sie aber auch woanders: in einem Karteikasten einer Partnervermittlung, beim Speed-Dating oder im Internet auf der Seite einer Partnerbörse.
Die Ereignisse aus der Zeit des RAF-Terrorismus dokumentieren und einordnen, das will die Ausstellung "RAF - Terror im Südwesten" in Stuttgart. Sie soll den Fokus auch auf die noch nicht aufgeklärten Anschläge der Roten Armee Fraktion richten.
Nichts isst der Deutsche so gerne wie Brot: 77 kg pro Jahr beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch. Aber was macht ein gutes Brot aus? Und stimmt es wirklich, dass es hierzulande 3099 verschiedene Brotsorten gibt?
Der Literaturwissenschaftler Gilbert Ndi Shang eröffnet mit seiner Führung "Afrika in Bayreuth" eine ganz andere Sichtweise auf die Geschichte der Stadt - jenseits von Richard Wagner und dem Grünen Hügel.
Am 26. Januar 2011 wurde in Ugandas Hauptstadt Kampala der prominente Schwulenaktivist David Kato in seinem Haus mit einem Hammer erschlagen. Im November desselben Jahres verurteilte ein Gericht den geständigen Hilfsarbeiter Sydney Nsubuga in einem beschleunigten Verfahren zu 30 Jahren Haft.
Sie lächeln zuhauf von Plakaten und Litfaßsäulen: superdünne gephotoshoppte Mädchen. An diesem Frauenbild stört sich die Wissenschaftlerin Stevie Schmiedel. Sie engagiert sich deshalb in einer Kampagne dagegen und meint: "Pinkstinks!".
Weil Luxemburg ankündigte, sein Bankgeheimnis aufzuweichen, sind die Anleger in Aufruhr. Die Anzahl der Reisenden, die die deutsche Grenze überqueren und große Mengen Bargeld dabei haben, ist seitdem sprunghaft angestiegen. Und sie sind über die wachsamen Zöllner nicht erfreut.
Die meisten Rumänen, auch aus ärmsten Verhältnissen, kommen ganz legal zum Arbeiten nach Deutschland. Sie verlassen für mehrere Monate ihre Familien und helfen hier zum Beispiel bei der Ernte. Mit dem Geld kommen sie den Rest des Jahres über die Runden.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Eingetragene Lebenspartnerschaften müssen steuerlich gleichgestellt werden. Und schon gibt es weitere Forderungen, so sprach sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen für das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare aus.
Armen Bürgerinnen und Bürgern wird die Politik immer gleichgültiger: Das ist das Ergebnis einer Umfrage zum politischen Wahlverhalten im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung und dem Institut Allensbach. Ein Grund sei, dass Politik im Alltag bestimmter Milieus kaum eine Rolle spiele.
Das bekannteste Werk der dänischen Autorin Janne Teller löste vor über zehn Jahren einen Skandal aus. "Nichts - Was im Leben wichtig ist" könnte seine jungen Leser in den Selbstmord treiben, so der Vorwurf. Zurzeit ist in Mannheim eine Bühnenfassung des Romans zu sehen.
An Ideen, erneuerbare Energie aus Sonne, Wind, Wasser oder Pflanzen zu gewinnen, mangelt es nicht. Auf der Internationalen Bauaustellung in Hamburg ist nun ein Haus zu begutachten, an dessen Fassade Algen wachsen - ein hervorragender Rohstoff für Biogasanlagen.
Gärten haben in der Kulturgeschichte ihren festen Platz, sagt der Kunstwissenschaftler und Garten-Experte Adrian von Buttlar. Schon seit Jahrhunderten sollen sie neben der Wildnis und der Nutznatur als "dritte Natur" ein ideales, symbolisches Abbild von Natur zeigen.
Mit der Jungmädchen-Romantik vom süßen Reiterhofleben hat der Beruf des Jockeys nichts zu tun. Der erfolgreiche Rennreiter Alexander Pietsch trainiert bei Wind und Wetter, riskiert an jedem Arbeitstag einen Unfall - und darf kaum etwas essen, denn jedes Kilo weniger bringt ihn dem Sieg näher.
Die Protest-Bewegung in der Türkei hat nichts mit den Revolutionen in den arabischen Staaten gemein, sagt der Orientalist Klaus Kreiser. Schließlich sei Erdogan ein legitim gewählter Regierungschef. Allerdings folge Erdogan dem autoritären Politikstil Adnan Menderes'.
Die Menschen brauchen lange, um aus Katastrophen wie dem aktuellen Hochwasser zu lernen, sagt der Katastrophenforscher Martin Voss. Erst die stetige Wiederkehr führe zu einer Bewusstseinsänderung. In Japan sei diese Kultur sehr ausgeprägt.
Wenn Werbung gesendet wird, bekommt der Sender Geld. Der Deutschlandfunk verzichtet auf Werbung und sendet Beiträge, die sich für den Hörer lohnen. Wie den "Verbrauchertipp" mit Produkttests, Ratschlägen und Tipps. Montags bis freitags auf Wunsch auch in ihrem Podcast-Ordner.
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Kein eigenes Sportministerium: Interview mit SPD-Politiker Thomas Oppermann
Sendezeit: 15.06.2013, 20:45
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Offshore-Leaks-Datenbank ist online
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Absolventenporträt - Die Harfenistin Marina Tsaytler vom 15.06.2013
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