Für François Hollande dürfte das ein angenehmer Wahlabend gewesen sein. Mancher Minister, so sein Premierminister, gewann das Mandat im ersten Anlauf, andere schafften es recht bequem in die zweite Runde. Im Hinblick auf den Stimmenzuwachs der Rechtsextremen dürfte der Präsident dennoch nicht beruhigt sein, meint Ursula Welter.
Ein französischer Präsident mit breiter Machtbasis – für Europa ist das die bessere Nachricht. Klare Verhältnisse in der zweitgrößten Volkswirtschaft. Und jetzt muss François Hollande zeigen, was er kann. Und sagen, was er will.
"Die Bürger hier wurden einfach vergessen", ärgert sich der junge Sozialist Olivier Faure über die bisherige Politik Frankreichs, die sich zumeist auf die Bürger in den Großstädten und Vororten konzentriert habe. Faure verspricht seiner Gemeinde den Wechsel und möchte sie in den kommenden fünf Jahren im Parlament vertreten.
Rien ne va plus. Die Franzosen haben gewählt und ersten Hochrechnungen zufolge den Sozialisten eine absolute Mehrheit beschert. François Hollandes Glückssträhne geht weiter. Der Präsident hat nun im Senat und in der Nationalversammlung freie Hand für seine Reformpläne.
Die Bemerkung des französischen Präsidenten in einem TV-Interview zu einem militärischen Eingreifen in Syrien war eine Drohung - und vorläufig nicht mehr. François Hollande schließt nichts aus, muss aber vorläufig auch nicht zum Angriff blasen, meint Ursula Welter.
Die Forderung nach gemeinschaftlichen Anleihen garantiert zwar Aufmerksamkeit - mehr aber auch nicht. Eurobonds sind derzeit politisch nicht durchsetzbar. Das hat auch Frankreichs Präsident Hollande auf dem EU-Sondergipfel einsehen müssen, meint Jörg Münchenberg.
Frankreichs Ankündigung, seine Kampftruppen früher als vereinbart aus Afghanistan abzuziehen, ist politisch ein heftiger Schlag gegen die Bündnissolidarität. Die NATO darf nicht vom Populismus in einzelnen Mitgliedsländern abhängig werden, kommentiert Rolf Clement.
Frankreichs neuer Staatspräsident hat sich vor allem eine Aufgabe gestellt: Er will der Jugend neue Chancen geben. Da gibt es viel zu tun: Jeder vierte junge Erwachsene ist arbeitslos, jeder fünfte lebt unter der Armutsschwelle. Und auch das Bildungssystem ist reformbedürftig.
Nach Ansicht des SPD-Politikers Gernot Erler wird es beim Besuch des französischen Präsidenten Hollande bei Bundeskanzlerin Merkel vor allem darum gehen, atmosphärische Spannungen abzubauen.
Auch wenn sie aus unterschiedlichen politischen Lagern kommen, werden Merkel und Hollande die europäische Schuldenkrise gemeinsam bewältigen, meint Stephan Detjen. Denn Hollande kann sich ein Scheitern des Fiskalpaktes nicht leisten.
Deutschlandfunk · Themen der Woche · 12.5.2012
Dass Europa nur "von einer gemeinsamen französisch-deutschen Politik aus wirklich vorangebracht werden kann", hätte noch jeder französische Präsident und jeder Bundeskanzler eingesehen, meint Klaus Harpprecht, ehemaliger Berater Willy Brandts.
Die Ergebnisse des Wahlsonntags in Deutschland und Europa werfen die Frage auf, ob es einen Wandel bei dem Bewältigungskurs der Schuldenkrise geben wird. Auch der künftige französische Präsident François Hollande wird an einem Sparkurs nicht vorbei kommen, meint Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der Gruppe der FDP im Europäischen Parlament.
Deutschland und Frankreich würden auch nach der Wahl von Francois Hollande ziemlich beste Freunde bleiben, sagt der französische Germanist und Politologe Henry Ménudier. Hollandes Stil sei ganz anders als der von Sarkozy, aber er verfüge über langjährige politische Erfahrung.
Frankreichs künftiger Präsident heißt François Hollande. In der Stichwahl siegte der Sozialist mit geringem Vorsprung vor Amtsinhaber Nicolas Sarkozy, der sich nun aus der Politik zurückziehen will. Die deutsche Bundesregierung stellt Hollande eine enge Zusammenarbeit in Aussicht.
Deutschlandradio · Aktuell · 6.5.2012
Die deutsch-französische Zusammenarbeit werde auch nach dem Wechsel in Frankreich weitergehen, so Joseph Daul, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.
Im französischen Präsidentschaftswahlkampf steht die Alternative Liberale auf der Seite von Nicolas Sarkozy. Die französische liberale Politikerin Nelly Guet glaubt, dass seine Abwahl auch der deutschen Sozialdemokratie Rückenwind geben könnte.
Paris, Athen, Kiel - Auf diese drei Hauptstädte dürfte Bundeskanzlerin Merkel am Sonntag voller Sorge blicken, denn in allen drei Parlamenten steht Umfragen zufolge ein ihr wohl unliebsamer Machtwechsel an. Indirekt stimmen die Bürger auch über Merkels Politik und ihre Zukunft in Deutschland und Europa ab.
Fernsehdebatten lösen keine politischen Erdbeben aus. Und doch hatte das Regierungslager gehofft, Amtsinhaber Nicolas Sarkozy nach dem abendlichen Spektakel in einem günstigeren Licht vorzufinden. Die Rechnung ist nicht aufgegangen, meint Ursula Welter.
Deutschlandfunk · Kommentar · 3.5.2012
Am Sonntag wählt Frankreich in der Stichwahl seinen Präsidenten - und er wird wohl nicht Nicolas Sarkozy heißen, meint der Politologe Frank Baasner. Ein Präsident Francois Hollande hätte auf europäischer Ebene genauso wenig Spielräume wie Sarkozy, werde aber auf Wachstumsimpulse setzen.
Die Mordserie in Toulouse erschütterte ganz Frankreich. Sie traf die Nation mitten im Wahlkampf und lieferte der Rechtspopulistin Marine Le Pen neue Munition. Auch Nicolas Sarkozy, der um die Stimmen des Front National kämpft, ritt auf dieser Welle. Eine gefährliche Entwicklung, denn sie treibt die Spaltung der französischen Gesellschaft voran.
Im Zentrum des Interesses vor allem des amtierenden Präsidenten Nicolas Sarkozy stehen die Wähler des Front National. Und er nutzt den 1. Mai für eine eigene Kundgebung - und eine eigene Interpretation des Tages.
Egal ob Hollande oder Sarkozy gewinnt - das deutsch-französische Verhältnis werde nach der Entscheidung um die Präsidentschaft in Frankreich schwieriger, glaubt der Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen Hans Stark.
Zwei Wochen vor der entscheidenden Stichwahl haben Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy und sein sozialistischer Herausforderer François Hollande ihr weiteres Vorgehen erläutert. EU-Partner reagierten unterdessen mit Sorge auf das gute Ergebnis des rechtsextremen Front National.
Deutschlandradio · Aktuell · 23.4.2012
Die Stichwahl in Frankreich könnte François Hollande zum neuen französischen Präsidenten bestimmen. Der hatte nie ein Ministeramt inne und positioniert sich als ländlicher Abgeordneter. Sarkozy sucht Angriffspunkte.
Der Vorsitzende der FDP-Gruppe im EU-Parlament, Alexander Graf Lambsdorff, hat das Ergebnis der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen als "beunruhigend" bezeichnet. Es bereite ihm Sorgen, dass fast ein Drittel der Wähler für extremistische Kandidaten gestimmt hätten.
Der Sozialist François Hollande ist mit einem Vorsprung aus der ersten Runde der Präsidentschaftswahl hervor gegangen. Entschieden ist allerdings noch nichts: In einer Stichwahl am 6. Mai stimmen die Franzosen darüber ab, ob er oder Amtsinhaber Nicolas Sarkozy künftiger Präsident sein wird.
Auch Präsidentschaftskandidat François Hollande werde Schulden abbauen in Frankreich, sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel. Im Gegensatz zu Sarkozy fordere Hollande aber einen Wachstumspakt. Sein Erfolg im ersten Wahlgang zeige, dass die Politik von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel nicht alternativlos sei.
Besonders junge Wähler zeigen Sympathien für die Rechtsextreme Marine Le Pen. Dies wiederum mobilisiert die jugendlichen Wahlkampfhelfer von Hollande und Sarkozy.
Rund 43,6 Millionen Franzosen sind aufgerufen, ihre Stimme für einen der zehn Kandidaten abzugeben. Herausforderer François Hollande liegt seit Monaten in Umfragen klar vorne.
Insgesamt herrsche in Frankreich eher Skepsis gegenüber den Programmen von Francois Hollande und Nicolas Sarcozy, sagt Claire Demesmay von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Profitieren würden davon vor allem die rechtsextremen und linksradikalen Protestparteien.
Mit der Öffnung der Wahllokale in den Überseegebieten wie Martinique und Guadeloupe startet heute die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahl. Zehn Kandidaten stehen zur Auswahl, der Favorit heißt François Hollande. Morgen wählen die europäischen Franzosen.
Das deutsch-französische Verhältnis werde nicht leiden, wenn der Sozialist Francois Hollande die Präsidentschaftswahl im Frankreich gewinnen sollte, sagt der Direktor des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg, Frank Baasner.
Knapp 45 Millionen Wahlberechtigte stimmen in Frankreich am Sonntag über insgesamt zehn Präsidentschaftskandidaten ab. Die beiden Bestplatzierten treten dann am 6. Mai in einer Stichwahl gegeneinander an. Im Blickpunkt steht auch die Wirtschaftspolitik.
Kurz vor den französischen Präsidentschaftswahlen: Frankreichs Innenminister Claude Guéant und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich fordern in einem gemeinsamen Brief nationale Grenzkontrollen zur Abwehr illegaler Einwanderer.
Knapp 45 Millionen Wahlberechtigte stimmen in Frankreich am Sonntag über insgesamt zehn Präsidentschaftskandidaten ab. Die beiden Bestplatzierten treten dann am 6. Mai in einer Stichwahl gegeneinander an. Im Blickpunkt steht auch die Wirtschaftspolitik.
François Hollande liege nach den Umfragen deutlich vorne, sagt der stellvertretende Direktor des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg, Henrik Uterwedde. Es müsse einiges geschehen, damit Nicolas Sarkozy diesen Rückstand wieder aufholen könne.
Ein Wahlsieg von François Hollande wäre eher den Fehlern des amtierenden Präsidenten Nicolas Sarkozy als dem überzeugenden Programm der Sozialisten zuzuschreiben, glaubt Gérard Foussier, Chefredakteur der Zeitschrift "Documents".
Leben wie Gott in Frankreich, das können immer mehr Franzosen nicht mehr. Die Armut nimmt stetig zu, auch die Arbeitslosigkeit scheint unaufhörlich zu steigen. Hunderttausende können sich nur noch mit Hilfe von Suppenküchen und Lebensmittelgutscheinen ernähren.
Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 19.4.2012
Statt Visionen oder starker Vorschläge dominiert im französischen Präsidentschaftswahlkampf bisher das kleine Karo. Dabei schießen sie zumeist deutlich an den Themen vorbei, die die zögerlichen Franzosen am 22. April zum Urnengang verleiten könnten.
Endspurt in Frankreich: Am 22. April findet der erste Wahlgang statt. Auf der letzten Etappe versuchen die Kandidaten, mit den Themen Innere Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand ihre Anhänger zu mobilisieren.
Die Fernsehbilder von Menschenmassen im französischen Wahlkampf täuschen offensichtlich: Noch vier Tage bis zur ersten Runde der Präsidentschaftswahl und die Umfragen sagen die geringste Wahlbeteiligung in der Geschichte der Fünften Republik voraus.
Vom Schmuddelkind mausert sich Marseille zum Vorzeigeprojekt. Die alten Viertel verschwinden, doch immer noch gehören Sozialkonflikte zum Alltag von Frankreichs ärmster Stadt. Genauso wie die Plattenbauviertel, wo es weder Arbeit noch Perspektive für die Einwanderer aus Nordafrika gibt.
Deutschland und Frankreich, gemeinsam stark in der Eurokrise: So gefielen sich die Staatslenker Merkel und Sarkozy in den letzten Monaten. Lernen könne man von Deutschland, schwärmte Sarkozy - und muss im Wahlkampf ernüchtert sehen, dass nicht alle Wähler seiner Meinung sind.
Die Euro-Krise und ihre Folgen sind auch für die französische Jugend allgegenwärtig. Der Zuspruch für die etablierten Parteien sinkt. Die Sympathiewerte für Gruppierungen am linken und rechten Rand des Parteispektrums legen zu - vor allem für Marine Le Pen und ihren Front National.
Der Sozialist François Hollande hat gute Chancen, Nicolas Sarkozy als französischen Präsidenten abzulösen - das sagen zumindest die aktuelle Umfragen. Für den ehemaligen Chefredakteur der Tageszeitung "Le Monde" wäre ein Sieg des Sozialisten jedoch eher eine Wahl gegen Sarkozy als für Hollande.
Als Frankreich 2008 die EU-Ratspräsidentschaft innehatte, schien Präsident Nicolas Sarkozy in seinem Element, kein europäisches Thema war ihm zu komplex. Seitdem ist einige Zeit vergangen und im Wahlkampf stehen europäische Themen weniger für Ruhm und Ehre als vielmehr für Entbehrung und Widerstand.
Nicolas Sarkozy polarisiert. Der französische Präsident gilt als Liebling der Reichen und Schönen, aber er hat auch linke Politiker ins Kabinett geholt und Frankreich auf die große Weltbühne zurückgebracht. Nun treibt er seinen Wahlkampf voran, so energiegeladen wie schon 2007.
Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 5.4.2012
Nicolas Sarkozy reist zurzeit durch Frankreich, um Stimmen für die bevorstehende Wahl zu sammeln. Besonders im Süden des Landes sind die Leute nicht gut auf ihren Präsidenten zu sprechen.
Frankreichs Kommunisten erreichten bei der letzten Wahl nur 1,9 Prozent der Stimmen. Nun sieht es besser für sie aus. Denn Jean-Luc Mélenchon, der Kandidat der Kommunisten und der Linkspartei, kommt bei den jüngsten Umfragen auf zwölf Prozent der Wähler.
Nach den Morden an drei jüdischen Kindern, einem Rabbiner und drei Soldaten will Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy stärker gegen Hassprediger und die Verbreitung radikalen Gedankenguts vorgehen.
Sarkozy wittert die Gunst der Stunde. Er kann den Wahlkampf problemlos ruhen lassen und dennoch punkten: Indem er als Staatspräsident agiert und sich als Macher geriert. Ob die Rechnung aufgeht, bleibt abzuwarten, meint Burkhard Birke.
Heute das eine, morgen das andere - das ist es, was eine Mehrheit der Franzosen ihrem Präsidenten unterstellt. Und das ist es, was den Kandidaten der Sozialisten in den Umfragen oben schwimmen lässt, meint Ursula Welter.
Der März gilt in Frankreich als ein entscheidender Monat, in dem sich traditionell die Wählerentscheidung herausbildet, bevor es im April an die Wahlurnen geht.
Niederlage für Marine Le Pen: Die Kandidatin des rechtsradikalen Front National ist mit einer Beschwerde gegen das französische Wahlgesetz gescheitert. Das sieht vor: Jeder Kandidat braucht 500 politische Mandatsträger, die ihn öffentlich unterstützen.
Jetzt ist es offiziell: Nicolas Sarkozy will sich eine zweite Amtszeit sichern. In den Umfragen liegt er deutlich hinter seinem sozialistischen Herausforderer François Hollande. Um das zu ändern, wagt Sarkozy einen Ausfallschritt nach rechts.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy habe Deutschland zum wirtschaftspolitischen Vorbild erklärt und verlange seinem Land nun eine klare Richtungsentscheidung ab, sagt Andreas Schockenhoff, Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe.
Die wichtigsten Wahlen aus deutscher Sicht finden in diesem Jahr in Frankreich statt. Die Finanzkrise hat den deutsch-französischen Motor wieder angeworfen und er läuft bemerkenswert rund. Die so unterschiedlichen Persönlichkeiten Merkel und Sarkozy haben zueinandergefunden, meint Ursula Welter.
Er ist so unbeliebt, dass er gar nicht erst versucht, Wahlgeschenke zu verteilen. Nicolas Sarkozy hat die richtigen Reformen in den Blick genommen und wirtschaftspolitisch in die richtige Richtung gezeigt. Allerdings hat er wertvolle Zeit verloren, meint Ursula Welter.
François Hollande will alle europäischen Verträge neu verhandeln. Diese Ankündigung sei beunruhigend, sagt der CDU-Politiker Andreas Schockenhoff.
Deutschlandfunk · Interview · 27.1.2012
Hollande will mit einem 60-Punkte-Katalog im Fall eines Wahlsiegs für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen.
Dem rechtspopulistischen Front National hat Marine Le Pen ein Facelifting verordnet. Sie zielt auf die bürgerliche Wählerklientel am rechten Rand der politischen Mitte ab.
Deutschlandfunk · Europa heute · 20.1.2012
Besonders sichtbar wird das neue Verhältnis zum Front National bei TV und Radio. Dort ist Marine Le Pen längst Stammgast.
Der Run auf die Wahllisten zum Jahresende ist ausgeblieben. Ob das Säbelrasseln der Kandidaten die Wahlbeteiligung beleben kann? Der Ton wird schärfer.
Wer Nicolas Sarkozy abgeschrieben hatte, erlebt ein – je nach Standpunkt – böses oder schönes Erwachen: Wie Phönix aus der Asche erhebt sich der zeitweise wohl unpopulärste Präsident der Nachkriegszeit in die Lüfte der Wählergunst, meint Burkhard Birke.
Das dominant auftretende Deutschland ist zum Wahlkampfthema in Frankreich geworden - heute spricht der Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, François Hollande, auf dem Bundesparteitag der SPD. Ist er Sarkozys Nachfolger?
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Schmalspurbahn in Lettland
Sendezeit: 16.06.2013, 11:30
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Ilko-Sascha Kowalczuk: 17. Juni 1953, Roger Engelmann: DDR im Blick der Stasi
Sendezeit: 16.06.2013, 12:34
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Absolventenporträt - Die Harfenistin Marina Tsaytler vom 15.06.2013
Sendezeit: 15.06.2013, 15:05
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