Zum Inhalt
Zur Deutschlandfunk-Startseite
Zur Deutschlandradio Kultur-Startseite
Zur DRadio-Wissen-Startseite
 
nach oben
HOCHWASSER 2013
Wie können diese Häuser künftig vor dem Hochwasser geschützt werden?  (Bild: picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Wie man die Flut bändigt

Forscher suchen nach Auswegen bei Überflutungen

Zwar sinken langsam die Pegelstände in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten - aber das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Meteorologen und andere Klimaforscher suchen fieberhaft nach Wegen, künftige Extremwetterereignisse unter Kontrolle zu bringen.

Deutschlandradio Kultur · Wissenschaft und Technik · 15.6.2013

Das Hochwasser werde sich ins kollektive Gedächtnis einprägen und dazu führen, Eigennutz für die Gemeinschaft zurückzustellen, erklärt der Therapeut Stephan Grünewald. Viele Menschen verspürten angesichts der Überschwemmungen den Wunsch, anderen zu helfen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 15.6.2013

 
Nach der Flut beginnt an vielen Flüssen das große Aufräumen. (Bild: picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)

Nasse Keller und viele Versicherungsfälle

Wer zahlt und was hilft bei Hochwasserschäden? Fragen Sie uns!

Vielerorts haben die Aufräumarbeiten begonnen, aber Normalität herrscht in den Hochwassergebieten noch lange nicht. "Umwelt und Verbraucher" widmet sich in einer Sonderausgabe den Folgen des Hochwassers. Experten beantworten auch Ihre Fragen - mailen Sie uns!

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 17.6.2013

 
Landwirte wehren sich gegen Umnutzung der Fläche als Hochwasserschutzgebiet. (Bild: dpa / Jens Wolf)

Wenn der Acker weichen muss

Bauern reagieren gereizt auf mögliche Enteignungen für Überflutungsflächen

Die Flüsse sollen wieder mehr Raum bekommen, fordern Naturschutzverbände seit Jahren unisono. Im Notfall müssen Bauern enteignet werden, tönte jetzt auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. Die Landwirte sehen sich als Opfer.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 14.6.2013

 
Bregrenzungspfosten an der B107 bei Schönfeld (Sachsen-Anhalt) werden vom Hochwasser überspült. (Bild: picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Merkel macht für Flutopfer mehr Miese

Hochwasser-Nothilfefonds soll acht Milliarden Euro umfassen

Nach der Flutwelle kommt die Fluthilfe: Bund und Länder haben sich auf einen nationalen Aufbaufonds verständigt. Zu gleichen Teilen will man ein Volumen von etwa acht Milliarden Euro bereitstellen. Der Hilfsfonds für Betroffene soll bis zum 5. Juli stehen.

Deutschlandradio · Aktuell · 14.6.2013

 
Das Dorf Fischbeck (Sachsen-Anhalt) ist nach einem Deichbruch überflutet. (Bild: picture alliance / dpa / Marius Becker)

Acht Milliarden für die Hochwassergebiete

Fluthilfefonds lässt Neuverschuldung des Bundes steigen

Nach der Flutwelle kommt die Fluthilfe: Bund und Länder haben sich auf einen nationalen Aufbaufonds verständigt. Zu gleichen Teilen will man ein Volumen von etwa acht Milliarden Euro bereitstellen. Der Hilfsfonds für Betroffene soll bis zum 5. Juli stehen.

Deutschlandradio · Aktuell · 13.6.2013

 
Elbe-Hochwasser im brandenburgischen Wittenberge. (Bild: picture alliance / dpa / Georg-Stefan Russew)

"Mehr Raum für die Flüsse"

BUND-Experte kritisiert mangelnde Koordination der Länder beim Hochwasserschutz

Statt immer höhere Deiche zu bauen, müsste mehr dafür getan werden, "dass das Wasser mehr Platz hat", sagt Winfried Lücking vom BUND. Er kritisiert, dass die Länder sich nicht ausreichend koordiniert hätten, um das neue Hochwasserschutzgesetz von 2005 umzusetzen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 11.6.2013

 
Ein Ferienhaus in Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern), während und vor der Flut (Bild: dpa / Jens Büttner)

Milliardenschaden durch Hochwasser

Regierung und Opposition versprechen Flutopfern Hilfen

Versicherer schätzen, dass die Kosten des Hochwassers in Ost- und Süddeutschland höher liegen als bei der Jahrhundertflut an Elbe und Oder vor elf Jahren. Regierung und Opposition signalisieren umfassende finanzielle Hilfe.

Deutschlandradio · Aktuell · 11.6.2013

 
Wohnhäuser in der Nähe von Wittenberge  vom Hochwasser der Elbe eingeschlossen. (Bild: picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Hochwasser 2013: Zwei Messboote für die ganze Elbe

Hydrologen fühlen sich nicht ausreichend unterstützt

Während Elbanrainer mit Bangen auf die Pegelstände blicken, interessieren sich Gewässerforscher für eine andere Größe. Für sie ist der sogenannte Abfluss entscheidend zur Hochwasservorhersage. Doch nur zwei Boote sind derzeit auf der Elbe für Abflussmessungen im Einsatz.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 12.6.2013

 
Der überflutete Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf:

Hochwasserexperte: Wir haben eine andere Situation als 2002

Gewässerforscher zieht positive Bilanz von bisherigen Schutzmaßnahmen

Die betroffenen Katastrophengebiete leiden anders als 2002 an einer Kombination von Frühjahrs- und Sommer-Hochwasser, sagt Hans Moser von der Bundesanstalt für Gewässerkunde. Viele technische Maßnahmen funktionierten, es gäbe kaum Deichbrüche und auch die internationale Zusammenarbeit bewähre sich.

Deutschlandfunk · Interview · 8.6.2013

 
Nach dem Hochwasser: Schlamm und Müll im sächsischen Döbeln (Bild: Thomas Otto)

Wo das Wasser weg ist, bleibt der Schlamm

Ein Besuch im sächsischen Döbeln nach dem Hochwasser

Brauner Schlamm in den Häusern, Sperrmüll auf den Straßen, vollgelaufene Keller: In der Stadt Döbeln hinterlässt die tobende Mulde ein Bild der Verwüstung. Die Anwohner wollen in dieses Chaos jetzt wieder Ordnung bringen - und trotzen den Hochwasserschäden mit Optimismus.

Deutschlandradio Kultur · Reportage · 5.6.2013

 
Hochwasser herrscht am 03.06.2013 in Passau (Bild: picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Schifffahrtsstopp und Ernteausfall

Das Hochwasser und die wirtschaftlichen Schäden

Einstellung der Binnenschifffahrt auf vielen Flüssen, überflutete Felder und ausbleibende Touristen in der Gastronomie aufgrund des schlechten Wetters: Das aktuelle Hochwasser in Süd- und Ostdeutschland könnte für die Volkswirtschaft enorme finanzielle Folgen haben.

Deutschlandfunk · Wirtschaft am Mittag · 3.6.2013

 
Angela Merkel sprach mit Helfern in der Altstadt von Passau -  Bilder, von denen Parteistrategen träumen.  (Bild: dpa / Andreas Gebert)

"Das war eher eine Selbstverständlichkeit"

Publizist sieht in Hochwasser eine Win-win-Situation für Bundeskanzlerin Merkel

Naturkatastrophen sind die Stunde der Regierung, meint Michael Spreng, der schon Edmund Stoiber als Wahlkampfberater zur Seite stand. Mit dem Besuch der Hochwassergebiete und dem Versprechen für rasche, unbürokratische Hilfe habe Angela Merkel das getan, was sie tun müsse. Nun profitiere sie davon im Wahlkampf.

Deutschlandfunk · Interview · 5.6.2013

 
Bundeswehrsoldaten bekämpfen 2002 das Hochwasser der Elbe mit Sandsäcken. (Bild: AP Archiv)

Zehn Jahre nach der Elbe-Flut

Ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen erinnert sich

Solidarität, Spenden und Nachbarschaftshilfe unter anderem daran erinnert sich Georg Milbradt (CDU), der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen beim Thema Elbe-Flut. Hochwasser könnten auch in Zukunft nicht vermieden, die Schäden aber verringert werden.

Deutschlandfunk · Interview · 11.8.2012

 
Mit Sandsäcken wird am 03.06.2013 am überfluteten Terrassenufer in Dresden (Sachsen) die Altstadt Dresdens geschützt (Bild: picture alliance / dpa - Arno Burgi)

Sonntagsreden nach Hochwasserfluten

Hochwasserschutz in Deutschland

Nach jedem Hochwasser werden Pläne geschmiedet: Deiche ins Hinterland verlegen, Überschwemmungsflächen schaffen, damit sich das Hochwasser ausbreiten kann und weniger Schaden anrichtet. Doch umgesetzt wird fast keiner dieser Pläne, kommentiert Claudia van Laak. "Wir müssen den Flüssen ihren Raum lassen, sie holen ihn sich sonst zurück,

Deutschlandfunk · Kommentar · 3.6.2013

 
Ein Schwan schwimmt auf der von der Elbe überfluteten Bundesstraße 6 in Gauernitz bei Meißen (Sachsen). (Bild: picture alliance / dpa - Uta Büttner)

"Die Vögel haben es natürlich leichter"

Nabu-Artenschutzexperte über die Hochwassersituation bei Wildtieren

Für zahlreiche Wildtiere haben die Überschwemmungen im Osten Deutschlands überwiegend negative Folgen. Till Hopf, Artenschutzexperte beim Naturschutzbund Deutschland (NABU), erklärt, warum ein paar wenige Arten aber auch davon profitieren könnten.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 11.6.2013

 
Hochwasser im Dresdner Stadtteil Gohlis (Bild: Deutschlandradio / Thomas Otto)

Meteorologe: Klimawandel nicht an Einzelereignis festzumachen

Hochwasser in Ostdeutschland hängt mit mehreren Faktoren zusammen

Nur langjährige Messreihen können Aufschluss geben, ob der Klimawandel mit dem Hochwasser zusammenhänge, sagt Thomas Deutschländer. Gründe für die Fluten in Ostdeutschland seien unter anderem ein nasser Mai und ein selten vorkommendes Tief über Mitteleuropa.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 7.6.2013

 
Deiche verringern nur Symptome eines Hochwassers, sagt Roland Gramling (WWF) (Bild: dpa / Jens Wolf)

WWF: Deiche können Hochwasser nur verringern

Umweltorganisation kritisiert Einengung von Flüssen in Deutschland

Deutsche Flüsse seien in ein Korsett gezwungen und hätten nicht mehr den Raum, den sie brauchten, sagt Roland Gramling von der Umweltorganisation WWF. Um Hochwasser zu vermeiden, müssten künftig mehr Überflutungsflächen zur Verfügung gestellt werden.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 4.6.2013

 
Ein Feuerwehrmann fährt eine Postfrau mit einem Boot durch den überfluteten Ort Rathen nahe Dresden. (Bild: AP)

Lernen aus der Katastrophe

Zehn Jahre nach dem Elbhochwasser

Im Sommer 2002 versanken vor allem der Osten Deutschlands, Österreich, Polen und Tschechien im Hochwasser. Allein in Sachsen-Anhalt brachen 17 Deiche. Zehn Jahre sind seither vergangen. Aus der Flutkatastrophe haben Behörden und Politiker gelernt und es nicht nur bei Aufräumarbeiten belassen.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 10.8.2012

 
Die Reiterstatue von Kaiser Wilhelm I. am Deutschen Eck in Koblenz mitten im Hochwasser (Bild: AP)

Mehr Auenwälder am Rhein gefordert

Umweltverbände kritisieren Hochwasserschutz

In Stuttgart, Mainz und Düsseldorf regieren rot-grüne Landesregierungen. Gute Zeiten für nachhaltigen Hochwasserschutz am Rhein - könnte man meinen. Doch die Umweltorganisation BUND und andere Umweltverbände werfen den Landesregierungen am Rhein Tatenlosigkeit vor.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 1.8.2012

 
 

JETZT IM RADIO

Deutschlandfunk

Seit 22:05 Uhr
Atelier neuer Musik
Nächste Sendung: 22:50 Uhr
Sport aktuell

mehr

Deutschlandradio Kultur

Seit 22:30 Uhr
Erotikon
Nächste Sendung: 23:00 Uhr
Nachrichten

mehr

DRadio Wissen

Seit 20:00 Uhr
DRadio Wissen Lärm
Nächste Sendung: 00:00 Uhr
DJ Wissen

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandfunk

Deutschlandradio Kultur

DRadio Wissen

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Deutschlandfunk

Kein eigenes Sportministerium: Interview mit SPD-Politiker Thomas Oppermann

Sendezeit: 15.06.2013, 20:45

Deutschlandradio Kultur

Offshore-Leaks-Datenbank ist online

Sendezeit: 15.06.2013, 17:21

DRadio Wissen

Absolventenporträt - Die Harfenistin Marina Tsaytler vom 15.06.2013

Sendezeit: 15.06.2013, 15:05

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link