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KOHLE, GAS UND ÖL
Ölpumpe (Bild: AP)

"Es gibt nicht die großen noch ungefundenen Ölreserven"

Autor Eschbach warnt vor Ölknappheit

Wer wie Fritz Vahrenholt davon spricht, dass die Ölreserven in 50 Jahren verbraucht seien, sei noch zu optimistisch, findet der Autor Andreas Eschbach. "Wir werden es noch erleben zu unseren Lebzeiten, wie Öl an Bedeutung verliert, weil es weniger davon geben wird, weil die Preise steigen und steigen werden".

Deutschlandradio Kultur · Interview · 8.2.2012

 
Schiefergasförderung im Marcellus-Feld, im Nordosten der Vereinigten Staaten. Das sogenannte Fracking ist umstritten. (Bild: DOE/NETL)

Viel Potenzial für Fracking

Wissenschaftsjournalist über Schiefergasvorkommen in Deutschland

227 Milliarden Kubikmeter Schiefergas gibt es in deutschen Böden. Diese Menge könnte den deutschen Gasbedarf für zwei Jahre decken, sagt Wissenschaftsjournalist Ralf Krauter. Gefördert werden könnten davon aber höchstens 30 Prozent - und die Methoden dazu sind bislang umstritten.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 21.12.2011

 
Rohre für eine Pipeline (Bild: AP Archiv)

Gigantische Pipeline

Streit um Plan für Ölleitung aus Kanada durch die USA

In Kanada wird Öl aus Schiefervorkommen gefördert. Der Hauptabnehmer ist die USA. Eine Pipeline von der kanadischen Provinz Alberta durch fünf US-Bundesstaaten bis nach Texas soll die Öllieferung sichern – Gegner warnen jedoch vor Umweltrisiken und Klimafolgen.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 3.11.2011

 
Die Öl-Plattform

Weg vom Öl

Energie- und Umweltexperte rät aus Klima- und Sicherheitsgründen von weiteren Öl-Bohrungen ab

18 Monate nach der Katastrophe auf der Bohrplattform Deepwater Horizon darf der Ölkonzern BP wieder im Golf von Mexiko bohren. Nach Einschätzung von Hans-Jochen Luhmann hat BP viel in die Sicherheit investiert - dennoch sollten weitere Ölquellen besser gar nicht erst angezapft werden.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 28.10.2011

 
E10-Schild an einer Tankstelle (Bild: picture alliance / dpa)

Nachgehakt: Zwischenstand zum Superkraftstoff E10

E10 sollte dafür sorgen, dass Deutschland die Vorgaben der Europäischen Union bei der Einführung von Agrartreibstoffen einhält. Im Winter kam der neue Kraftstoff dann auf den Markt, doch kaum ein Autofahrer wollte ihn tanken. Sorgen um die Motorverträglichkeit und Umweltbedenken waren die Gründe. Umwelt und Verbraucher hat nachgehakt:

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 26.8.2011

 
Die Ölplattform Gannet Alpha (aufgenommen im März 2009) (Bild: picture alliance / dpa)

"Man kann diese Konzerne da draußen auf dem Meer nicht alleine lassen"

Greenpeace-Meeresbiologe: Größere Ölkatastrophe auch in Nordsee möglich

Ob Ölpest im Golf von Mexiko oder Unfall in der Nordsee: Es gebe weder neue Technologien noch neue Vorschriften für die Konzerne, kritisiert Jörg Feddern, Energieexperte von Greenpeace. Er fordert regelmäßige Kontrollen der Förderanlagen und eine Informationspflicht in Krisenfällen.

Deutschlandfunk · Interview · 18.8.2011

 
Heimische Erdgasvorkommen geraten wegen neuer Fördertechniken wieder stärker ins Blickfeld - auch in NRW. (Bild: AP)

Gasgräberstimmung im Münsterland

Die Suche nach Erdgas in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen gibt es Erdgasvorkommen. Gas, das sich meist tief unter der Erde befindet. Die Lizenzen für die Suche nach dem Rohstoff sind bereits vergeben. Umweltschützer fürchten dagegen, dass in ganzen Landstrichen das Trinkwasser vergiftet wird.

Deutschlandradio Kultur · Länderreport · 6.7.2011

 
Zuckerrüben dienen als Rohstoff für Bioethanol. Bei der Herstellung fallen Nebenprodukte ab, die zu Futtermittel weiterverarbeitet werden. (Bild: AP)

Zuckerrüben für Tank und Trog

Verband der Biokraftstoffindustrie stellt Fakten klar

Bei der Herstellung von Bioethanol falle Zuckerrüben-Vinasse als Futtermittel ab, beim Biodiesel sei es Raps-Schrot. Der Anbau dieser Rohstoffe diene daher nicht nur der Kraftstoffproduktion, betont Elmar Baumann, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Biokraftstoffindustrie.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 16.6.2011

 
E10-Zapfpistole an einer Tankstelle (Bild: picture alliance / dpa)

Nicht überzeugend

Absatzkrise bei E10 - auch die Shell-Versicherung bringt keine Wende

Irgendwie ist das Thema inzwischen für alle Beteiligten peinlich: Drei Wochen nach dem Benzingipfel nehmen Bundesregierung, Mineralölindustrie und Autohersteller für sich in Anspruch, ihre Hausaufgaben gemacht zu haben - und der Verbraucher zeigt sich trotzdem bockig. Der Absatz von Super mit zehn Prozent Äthanol vom Acker stockt wie eh und je.

Deutschlandfunk · Kommentar · 29.3.2011

 
Das Prinzip der CO2-Injektion in schematischer Darstellung (Bild: GFZ Potsdam)

Werben für eine umstrittene Technologie

Kongress für CO2-Technologien in Berlin

CCS steht für die Technologie mit der C02 aus den Abgasen der Kohlekraftwerke abgetrennt und gespeichert werden soll. Die Kohlebranche würde sich damit gerne eine bessere Klimabilanz verschaffen. Doch das Verfahren ist sehr umstritten.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 28.3.2011

 
Eine Renaissance des Steinkohlebergbaus ist nicht realistisch, sagt Peter Müller, saarländischer Ministerpräsident (Bild: AP)

Energie-Wende

Saar-FDP streitet nun über Kohleförderung

Politker und Bevölkerung im Saarland fordern die Abschaltung des nur wenige Kilometer von der Landesgrenze entfernten französischen Atomreaktors Cattenom. Viele der Landtagsabgeordneten träumen von einer Renaissance der Kohle.

Deutschlandfunk · DLF-Magazin · 24.3.2011

 
Die Baustelle des Eon-Kohlekraftwerks in Datteln (Bild: dapd)

Sichere Energie oder saubere Luft

Die Renaissance der Kohlekraftwerke

Datteln IV ist das größte Kohlekraftwerk Europas. Von Eon am Dortmund-Ems-Kanals für bisher 1,2 Milliarden gebaut, herrscht seit 2009 nahegehend Baustopp. Seit der Atomkatastrophe in Japan drängt es wieder auf die Tagesordnung.

Deutschlandfunk · DLF-Magazin · 17.3.2011

 
Günther Oettinger (CDU) war Ministerpräsident von Baden-Württemberg und ist jetzt EU-Energiekommissar. (Bild: AP)

"Wir sind von Gaddafi nicht erpressbar"

EU-Energiekommissar: Libyen ist kein Öl-Großlieferant

Libyens Bruttoinlandsprodukt stamme zu 50 Prozent aus dem Öl- und Gasexport, sagt der deutsche EU-Energiekommissar Günther Oettinger. Deshalb sei Machthaber Gaddafi von Europa abhängig und nicht umgekehrt. Zum europäischen Ölmarkt trage Libyen nur zwei Prozent bei.

Deutschlandfunk · Interview · 10.3.2011

 
Biosprit - viele Autofahrer meiden ihn noch. (Bild: picture alliance / dpa)

"Man wundert sich schon, welche Ängste hier herrschen"

Tankstellenverband: E10 für 99 Prozent deutscher Autos gefahrlos

Der gestrige Benzingipfel in Berlin hat ergeben: Es braucht eine Informationsoffensive zum Biokraftstoff E10. Axel Graf Bülow, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Freier Tankstellen, betont: Die Listen, welches Auto E10 verträgt, gebe es längst an den Tankstellen - man müsse eben nur danach fragen.

Deutschlandfunk · Interview · 9.3.2011

 
E10-Zapfpistole an einer Tankstelle (Bild: picture alliance / dpa)

Nach dem E10-Gipfel

Werden die Autofahrer jetzt von E10-Sprit überzeugt?

Die Bundesregierung, die Mineralölwirtschaft und die Autoindustrie sind nach wie vor davon überzeugt, dass die Beimischung von zehn Prozent Bioethanol im E10-Kraftstoff ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz ist. Mehr Informationen sollen davon auch die Autofahrer überzeugen.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 9.3.2011

 
Ein Anlagenfahrer von der PCK Raffinerie GmbH im brandenburgischen Schwedt (Uckermark) ist  auf Kontrollgang durch das Werk. (Bild: picture alliance / dpa)

"E10 noch lange nicht durch"

Verbraucherschützer forder verbindliche Garantien der Autohersteller

Ohne verbindliche Garantien der Autoindustrie sei der Agrosprit nicht vermittelbar und werde über kurz oder lang wieder aus dem Verkehr gezogen, sagt der Verbraucherschützer Holger Krawinkel.

Deutschlandfunk · Interview · 8.3.2011

 
Der Zeiger einer Tankanzeige im Cockpit eines Pkw zeigt einen leeren Tank an. (Bild: picture alliance / dpa)

"In E10 sind ja nur zehn Prozent drin"

Energie-Experte: Langfristig sind flüssige Kraftstoffe aus Biomasse sinnvoll

Uwe Fritsche kritisiert die Energieeinsparung des neuen Biokraftstoffes E10 als unzureichend. Andere Verkehrsmittel und ein Tempolimit brächten "viel mehr als die Beimischung von Biokraftstoffen".

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 8.3.2011

 
Welche Modelle vertragen E10? Die deutschen Autofahrer sind verunsichert? (Bild: dapd)

"Verantwortlich ist natürlich die Wirtschaft"

FDP-Umweltpolitiker kritisiert Autobauer im E10-Chaos

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle lädt zum "Benzin-Gipfel", um Klarheit zum Thema Biokraftstoff E10 zu schaffen. Die Deutschen rätseln, ob ihre Autos den neuen Sprit vertragen - auch ein Versäumnis der Autohersteller, findet FDP-Politiker Michael Kauch.

Deutschlandfunk · Interview · 8.3.2011

 
E10-Schild an einer Tankstelle (Bild: picture alliance / dpa)

Auch moderne Autos können durch E10 beschädigt werden

Hans-Ulrich Sander vom TÜV Rheinland erklärt den neuen Biokraftstoff

An vielen Tankstellen gibt es ihn: Treibstoff mit zehn Prozent Bioethanol, der aus Klimaschutzgründen immer mehr angeboten wird. Er ist billiger als herkömmliches Superbenzin, doch nicht jeder Motor verträgt ihn. Hans-Ulrich Sander erklärt, warum.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 28.2.2011

 
Elektrizitätswerk (Bild: Jan-Martin Altgeld)

"Verbraucher wollen keine Atom- und Kohlekraftwerke"

Bund der Energieverbraucher widerspricht Vattenfalls Kritik an der Ökoumlage

Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Aribert Peters, hat angesichts der steigenden Strompreise einen Anbieterwechsel empfohlen. Die Verbraucher seien bereit, für erneuerbare Energien zu zahlen - aber "nicht mehr als unbedingt notwendig".

Deutschlandradio Kultur · Interview · 18.11.2010

 
Der EU-Kommission sind die Standards bei der Öl- und Gasförderung  nicht streng genug. (Bild: AP)

Hauptsache es fließt!

Norwegen will eine sichere, aber kontinuierliche Ölförderung

Die EU will die Standards bei Gas- und Ölförderungen anziehen und plant auch Restriktionen. Norwegen beispielsweise kann sich einen längeren Förderstopp überhaupt nicht leisten, dabei ist das EU-Mitgliedsland für seine hohen Sicherheitsstandards bekannt.

Deutschlandfunk · Europa heute · 13.10.2010

 
Viele Bergleute sind verunsichert: Wann endet die deutsche Steinkohleförderung? (Bild: AP)

Schicht im Schacht

Das Ende der deutschen Steinkohleförderung naht

Seit die Europäische Union Deutschland aufgefordert hat, seine Bergwerke schon 2014 zu schließen, herrscht Alarmstimmung in den Zechen. Die Kumpel unter Tage fragen sich, welches Spiel hier getrieben wird. Denn nach dem nationalen Kohlekompromiss von 2007 sollte erst 2018 Schluss sein.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 10.10.2010

 
Die deutschen Behörden müssen der EU-Kommission erläutern, warum sie bisher so wenig gegen den Feinstaub getan haben.  (Bild: AP)

Gefahr aus dem Auspuff

Nachrüstung von Diesel-Pkws

Im Kampf um saubere Luft gehört Deutschland zu den Nachzüglern in Europa. Zu den Verursachern von verschmutzter Luft zählt Ruß aus älteren Dieselfahrzeugen. Noch bis Jahresende läuft ein Programm zur Nachrüstung von Filtern, die einen Teil der Rußpartikel zurückhalten.

Deutschlandfunk · Verbrauchertipp · 7.10.2010

 
Blick in die Produktionshalle einer Maschinenbaufabrik im nord-chinesischen Schenjang (Bild: AP)

Umweltkiller Kohleasche

Wie Kohlekraftwerke zu Chinas größtem ökologischen Problem werden

Nirgendwo auf der Welt wird so viel Kohle verbraucht wie in China. 70 Prozent ihrer Energie bezieht die Volksrepublik immer noch aus Kohle. Doch während sich international die Aufmerksamkeit vor allem auf die CO2-Emissionen der unendlich vielen Kohlekraftwerke in China richtet, sieht es im Land selbst anders aus.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 5.10.2010

 
Sind Kohlekraftwerke, hier Schwarze Pumpe, Dinosaurier kurz vor dem Aussterben? (Bild: AP)

Wolkenkraftwerksheim

Warum die CO2-Abtrennung für Kohlemeiler ein Irrweg ist

Weil sie kräftig klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft blasen, haben Kohle-Kraftwerke eigentlich keine Zukunft mehr. Doch es scheint eine lebensverlängernde Maßnahme für die fossil befeuerten Großanlagen zu geben.

Deutschlandfunk · Wissenschaft im Brennpunkt · 27.9.2009

 
Abräumbagger in der Lausitz haben immer mehr Leerlauf. (Bild: AP)

Gebaggert wird auch weiterhin

Der brandenburgische Braunkohle-Tagebau

Gehört die Verbrennung von Braunkohle in ein modernes Energiekonzept? Ja, sagt die Bundesregierung. Aber die moderne Zeit fordert ihren Tribut: Von einst 80.000 Arbeitsplätzen in der Kohle der Lausitz sind heute nur noch 5000 übrig.

Deutschlandradio · Aktuell · 25.9.2010

 
Biogasanlage verwandelt Kot in Strom. (Bild: AP)

Stromrebellen in der Niederlausitz

Strom aus Biogas gegen Braunkohlebagger

Es gärt in der Niederlausitz in Brandenburg. Dort sollen demnächst Bagger des Energieversorgers Vattenfall Braunkohle fördern, die unter den Häusern der Menschen liegt. Die Einwohner wehren sich: mit Strom aus regenerativen Quellen.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 16.9.2010

 
Die Ölpreise unterliegen starken spekulativen Einflüssen. (Bild: AP)

Auf und Ab der Energiepreisentwicklung

Vom Altbau zum Energiespar-Haus

Der Anstieg der Energiekosten entwickelt sich in Zeiten knapper werdender Ölvorräte ungleichmäßig. In den vergangenen Jahrzehnten gab es plötzliche Ausschläge. 2008 stiegen die Preise enorm, die Wirtschaftskrise führte wieder zu einer Energiepreis-Senkung.

Deutschlandfunk · Marktplatz · 16.9.2010

 
Ein schmelzender Eisberg vor Grönland. (Bild: AP)

Abspaltung mit Katastrophenrisiko

Grönland will mit Öl und Gas seine Unabhängigkeit finanzieren - um jeden Preis?

Vermutete riesige Ölreserven unter Grönland könnten dem Land die Unabhängigkeit von Dänemark bescheren. Doch Umweltschützer mahnen, in der Arktis nicht nach Öl zu bohren – eine Katastrophe wie im Golf von Mexiko hätte im abgeschiedenen Norden verheerende Konsequenzen.

Deutschlandfunk · Europa heute · 15.9.2010

 
Die Zeiten, in denen Geologen in Grönland vornehmlich nach steinernen Zeugen der Vergangenheit suchten, sind vorbei. (Bild: Science/Harald Furnes)

Ölrausch in der Arktis

Grönland will seine Bodenschätze vermarkten

Finanziell hängt Grönland am Tropf Dänemarks, und das wollen die 56.000 Grönländer so schnell wie möglich ändern. Deshalb hoffen sie, dass vor der Küste Öl gefunden wird. Erste Explorationsbohrungen wurden bereits niedergebracht.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 2.9.2010

 
Der Präsident von Aserbaidschan, Ilham Alijew (Bild: AP)

Öl bremst Reformen, Öl schmiert die Macht

Aserbaidschan und die Schattenseiten des unverhofften Reichtums

Immense Öl- und Gasvorkommen stabilisieren die autokratischen Verhältnisse in Aserbaidschan. Der Blick auf das geostrategisch günstig gelegene Land wird von wirtschaftlichen Interessen dominiert, doch Presse- und Meinungsfreiheit gibt es nicht.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 14.8.2010

 
General Than Shwe ist Staatschef von Myanmar. Vor allem die Militärs profitieren vom Energie-Geschäft mit China. (Bild: AP)

Umstrittene Öl- und Gas-Pipeline in Birma

Militär enteignet eigenes Volk und kassiert in China

An der Westküste Birmas haben die Bauarbeiten für die umstrittene Öl- und Gas-Pipeline begonnen. Die Leitung soll gegen hohe Zahlungen das energiehungrige China versorgen. Kritiker warnen vor ansteigenden Menschenrechtsverletzungen, da das Regime die Pläne rücksichtslos verfolgt.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 21.7.2010

 
Westeuropa strebt mehr Unabhängigkeit von russischen Gaslieferungen an. (Bild: AP)

Konkurrenz am Schwarzen Meer

Russland, Türkei und die Nabucco-Pipeline

Die geplante Gaspipeline Nabucco soll Europas Energiesicherheit erhöhen, indem sie Erdgas aus zentralasiatischen Ländern an Russland vorbei nach Westeuropa führt. Eine Konkurrenz für Russland auf dem Erdgasmarkt.

Deutschlandfunk · Europa heute · 15.7.2010

 
Tiefsee-Bohrungen in der Nordsee sind umstritten. (Bild: Stock.XCHNG / Christa Richert)

"Man darf nicht hysterisch werden"

CDU-Politiker Reul zur Debatte um Tiefsee-Bohrungen in der Nordsee

Herbert Reul (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie im Europaparlament, hat in der Debatte um die Risiken von Tiefsee-Bohrungen in der Nordsee vor Aktionismus gewarnt. Er sei dafür, dass man sachbezogen und nachdenklich damit umgehe.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 15.7.2010

 
2,3 Milliarden Tonnen Öl hat China im vergangenen Jahr verbraucht. (Bild: AP)

Pro Woche ein neues Kohlekraftwerk

Energieexpertin über den Verbrauch in China

Noch im Jahr 2000 verbrauchten die USA dreimal so viel Energie wie China. Nun hat die Volksrepublik aufgeholt. Claudia Kemfert, Energieexpertin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, hofft, dass sich auch China bald der umweltschonenden Energieerzeugung zuwenden wird.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 20.7.2010

 
Das von der Ölplattform Deepwater Horizon ausgelaufene Rohöl soll aufgefangen werden. (Bild: AP)

Im Rausch der Tiefe

Die Weltmeere als Rohstofflieferant

Die schlimmste Ölkatastrophe in den USA hat die Welt in Atem gehalten. Experten wie Stephan Lutter vom Internationalen WWF-Zentrum für internationalen Meeresschutz in Hamburg warnen vor den verheerenden Folgen.

Deutschlandradio Kultur · Im Gespräch · 29.5.2010

 
Australische Bergwerke belasten auch die Umwelt (hier der Regenwald). (Bild: dradio.de)

Verteufelt und doch hoch begehrt

Kohlebergbau in Australien

Australien hat jede Menge Kohle, von hoher Qualität und häufig so dicht an der Erdoberfläche gelegen, dass ein großer Teil in Tagebaubetrieben mit vergleichsweise wenig Aufwand abgebaut werden kann.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 29.3.2010

 
Fensterputzer reinigen die Fensterscheiben des neuen Sanlitun-Einkaufszentrums in Peking. (Bild: AP)

Die Angst fährt mit

Besuch in einer chinesischen Kohlegrube

Chinas Kohlegruben zählen zu den gefährlichsten weltweit. Die Regierung in Peking will zwar schon seit längerer Zeit Druck auf Bergwerksbetreiber ausüben und unrentable und gefährliche Minen schließen lassen.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 29.3.2010

 
 

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Vor dem Koalitionstreffen

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Vatikan bestätigt Festnahme des päpstlichen Kammerdieners

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