Cat Stevens hat es getan, Heinrich Heine, Marilyn Monroe und viele andere: Sie haben das Bekenntnis gewechselt, sind von einer Religion zur anderen konvertiert. Wenn Konversionen bekannt werden, erregen sie oft Aufsehen. Genaue Zahlen gibt es auch kaum, nur Schätzungen.
Lothar war früher immer allein. Dann traf er Anneliese. Jetzt teilen sie sich ein Doppelzimmer - in einem Altenheim. Im Münsteraner Seniorenzentrum Meckmannshof sind Liebespaare erwünscht. Und die Pfleger respektieren ihre Intimität.
Drei Beiträge der diesjährigen Berlinale, die sich mit dem Thema Religion beschäftigen, laufen im Jugendprogramm des Festivals. Die Leiterin dieser Sektion Maryanne Redpath beobachtet, dass Jugendliche in Berlin "eine große Neugier" gegenüber religiösen Themen aufbringen.
Heute gründen sich Bürgerinitiativen, um öffentliche Bauten zu verhindern - den neuen unterirdischen Bahnhof in Stuttgart zum Beispiel. Die vielleicht älteste Bürgerinitiative der Welt wurde ausdrücklich gegründet, damit ein öffentliches Bauwerk endlich fertig wurde: der Kölner Dom.
Bollywoods-Star Shah Rukh Khan spielt den Superbösewicht in "Don 2 - The King is Back". Bei der Berlinale feiert der Film Deutschlandpremiere. Die Erwartungen sind hoch: Es ist der erste indische Film, der flächendeckend in die deutschen Kinos kommt und für ihn flossen deutsche Fördergelder.
Polizisten bei der Arbeit, Mütter bei der Geburt, Tiere im Zoo: Bei TV-Dokus geht der Trend zu leichter Unterhaltung, ambitioniertere Filme haben es schwer. Warum findet die künstlerische Dokumentation kaum mehr Platz im Fernsehen? Eine Diskussion.
Zur Konferenz „Radius of Art“ hat die Heinrich-Böll-Stiftung Künstler und Vertreter der arabischen Kulturszene eingeladen, um die Auswirkungen kultureller Aktivitäten auf soziale Transformationsprozesse zu diskutieren.
Fester Bestandteil der Berlinale ist das Forum Junger Film. In diesem Jahr werden im Forum drei Dokumentarfilme gezeigt, die sich mit der Reaktorkatastrophe und dem Tsunami in Fukushima befassen. Christoph Terhechte, Leiter des Forums, stellt diese japanischen Dokumentarfilme vor.
Vom 7. bis 12. Februar findet die erste Munich Creative Business Week statt. Mehr als 90 Veranstaltungen sollen die Designmetropole München erlebbar machen und die Vernetzung der Kultur- und Kreativwirtschaft vorantreiben.
Der Iran verbietet Homer Simpson, eine Passauer Rektorin die Grußformel "Hallo", und die Bestatter schlagen Alarm, weil immer dickere Tote nicht mehr durch die Ofentüren der Krematorien passen. Was für eine Woche!
Die Pfalzgalerie in Kaiserslautern zeigt mit der Ausstellung "Aufbruch" Künstler, die sich mit dem Verhältnis von Malerei und realem Raum beschäftigen. Christiane Vielhaber lobt im Interview das Ausstellungskonzept, bei dem "Stimmungsräume geschaffen" wurden.
Es geht auch ohne Ehrenmorde und Problemkieze: Mit Filmen wie "Ararat" und "Karaman" verhandeln deutsch-türkische Regisseure auf der Berlinale Fragen der kulturellen Identität. Und verzichten dabei auf Klischees und klassische Migrantendebatten.
Am Potsdamer Platz in Berlin hat am Abend die 62. Berlinale begonnen. Der Wettbewerb um den Goldenen Bären wurde in Anwesenheit vieler internationaler Stars mit "Les adieux à la Reine" von Benoît Jacquot eröffnet. Die Jury wird in diesem Jahr vom britischen Regisseur Mike Leigh geleitet.
Deutschlandradio · Aktuell · 9.2.2012
Interviews, Reportagen, Kritiken: Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk berichten bis zum 19. Februar 2011 umfassend über die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Hier finden Sie das Programm in der Übersicht.
Deutschlandradio · Aktuell · 9.2.2012
Workshops, Debatten, neue Netzwerke: Der Talent Campus bietet jungen Filmemachern einen Rahmen für produktive Begegnungen auf der Berlinale. Verantwortlich für das Nachwuchsforum ist der 34-jährige Holländer Matthijs Wouter Knol.
Deutschlandradio Kultur · Profil · 9.2.2012
Unter der Leitung von Dieter Kosslick hat sich die Berlinale zu einem Festival entwickelt, das den Vergleich mit Cannes und Venedig nicht zu scheuen braucht, sagt Katja Nicodemus. Die Festspiele würden dieses Jahr wieder viele junge Regisseure anziehen.
Gleich zum Berlinale-Auftakt gab es eine Weltpremiere - einen prachtvollen Kostümfilm aus der Zeit der Französischen Revolution, der die letzten Stunden von Königin Marie Antoinette beschreibt. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Versailles, in den Hauptrollen sind Diane Kruger und Léa Seydoux zu sehen.
Deutschlandradio Kultur · Fazit · 9.2.2012
Die Leistung, aber auch die Darstellung der Schauspieler in "Les adieux à la Reine" sei wenig überzeugend, sagt Kulturredakteur Christoph Schmitz, der den Eröffnungsfilm der Berlinale gesehen hat. Insgesamt stehe "der Aussagewille weit über der Aussagekraft" des Films.
Bis in die 80er-Jahre war die inzwischen verstorbene Künstlerin Louise Bourgeois kaum bekannt. Das änderte sich, als das MoMA in New York ihr als erste Frau eine Retrospektive ausrichtete. Aus Anlass ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle nun das Spätwerk der Bildhauerin.
Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein will die Werke von unbekannten, aber bedeutenden Designern und Architekten präsentieren sowie den Geschmack und das Wissen über gute Gestaltung fördern. Der Chef des Hauses ist Mateo Kries. Er präsentiert die Ausstellung "Ronan & Erwan Bouroullec - Album".
Homosexualität ist in China immer noch ein Tabuthema, auch wenn sie seit 1997 nicht mehr illegal ist und seit zehn Jahren nicht mehr als Geisteskrankheit gilt. Dennoch bekennen sich nur wenige Schwule und Lesben zu ihrer sexuellen Orientierung.
Keine furchtbaren Uniformen, Honecker-Porträts oder Stasi-Menschen in Kunstlederjacken - der Regisseur Christian Petzold will in seinem Berlinale-Beitrag "Barbara" keine Karikatur der DDR zeigen: "Wir müssen nicht nur über Sandmännchen und Goldbroiler reden".
Gerhard Richter zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Seine Bilder hängen in aller Welt, auf Auktionen erzielen sie zweistellige Millionenbeträge. Voller Neugier und mit Lust am Experiment, eröffnet Richter dem Betrachter einen neuen Blick auf die Wirklichkeit. Heute wird er 80 Jahre alt.
Gerhard Richter habe wesentliche Teilhabe daran, dass es heute die Devise "anything goes" in der Malerei gibt, sagt DLF-Kulturredakteur Stefan Koldehoff. Insgesamt sei Richter "einer der distanziertesten und unemotionalsten Maler", den man sich vorstellen könne.
Schön, praktisch, gut - so sollen ideal gestaltete Konsumgüter sein. Das gilt auch für vermeintlich einfache Objekte wie etwa einen Stuhl. Der vom "Rat für Formgegung" verliehene Deutsche Design-Preis zeichnet rundum gelungene Design-Stücke aus.
Eine spannende und wichtige Frankfurter Ausstellung zeigt den norwegischen Künstler Edvard Munch im produktiven Umgang mit ganz anderen technischen Möglichkeiten. Er war dem Kino zugeneigt und experimentierte mit der Kamera.
Finanzierung und Betrieb einer illegalen Organisation, so lautet der Vorwurf der ägyptischen Justiz gegen zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo. Sein Eindruck sei, dass die ägyptischen Behörden daran interessiert seien, das gute Verhältnis mit Deutschland aufrecht zu erhalten, sagt KAS-Vorsitzende Hans-Gert Pöttering. Jetzt müssten den Worten Taten folgen.
Was "The Artist" in Frankreich ist Martin Scorseses Film "Hugo Cabret" für Hollywood: Die Kinderbuch-Verfilmung über einen Jungen, der hinter der großen Uhr im Pariser Bahnhof wohnt, huldigt dem großen Stummfilmkino.
Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.2.2012
Zum ersten Mal erzählt Martin Scorsese eine Kinogeschichte für Jung und Alt. Verfilmt hat er das Kinderbuch "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick. Der Waisenjunge Hugo nimmt eine Freundin mit in sein Versteck, das sich im alten Pariser Bahnhof befindet.
Deutschlandfunk · Corso · 8.2.2012
Geschickt verwebt Martin Scorsese Historisches und digitale Tricks zu einer fantastischen Geschichte. Die unterhaltsame Hommage in 3-D ist in elf Kategorien für den Oscar nominiert.
Deutschlandradio Kultur · Filme der Woche · 8.2.2012
Die Zauberei, die aus der Mechanik kommt, spielen im neuem Film von Regisseur in Martin Scorsese eine zentrale Rolle. Ganz auf sich allein gestellt sucht ein kleiner Junge im Labyrinth eines idealisierten Pariser Jugendstil-Bahnhofs in den 30er-Jahren nach dem Geheimnis seiner Identität.
Der zweite Film von Christian Schwochow, nach "Novemberkind", hat beim Filmfestival in Rotterdam immerhin Platz drei der Publikumswertung abgeräumt. Sehr emotional wird darin die Geschichte der jungen Schauspielerin Fine erzählt, die sich allzu sehr manipulieren lässt - sexuell wie persönlich.
Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.2.2012
Christian und Heide Schwochow beschreiben sich als "arbeitsbesessen". Mutter und Sohn verfassen gemeinsam Drehbücher, erst für Christian Schwochows Debüt "Novemberkind", jetzt für den zweiten Spielfilm "Die Unsichtbare".
In Turin veranstaltet das Goethe-Institut gerade eine Bertolt-Brecht-Woche. Zu sehen: Inszenierungen des Fatzer - Fragments. Das sind Bruchstücke über Kriegsdeserteure. Sie sind aus einem gemeinsamen Projekt der Volksbühne Berlin und dem Teatro Stabile Turin entstanden.
"Der Junge mit dem Fahrrad" ist ein Märchen in Sommerfarben, mit dem die belgischen Filmbrüder Dardenne selbst im Winter Lust aufs Radeln wecken. Ebenfalls neu im Kino: Christian Schwochows Schauspielerschauspiel "Die Unsichtbare" und Agnieszka Hollands bedrückendes Holocaust-Kammerspiel "In Darkness".
Deutschlandfunk · Corso · 8.2.2012
Der Heimjunge Cyril hat es nicht leicht, aber zum Glück trifft er zufällig die junge Friseurin Samantha. Mit "Der Junge mit dem Fahrrad" machen die belgischen Brüder Dardenne das Kino wieder einmal zum wahren Ort des Lebens - und schenken Cyril ein Stück Geborgenheit.
Deutschlandradio Kultur · Filme der Woche · 8.2.2012
Auf einer wahren Geschichte beruht "In Darkness", der vom Überleben jüdischer Flüchtlinge in der Kanalisation einer ostpolnischen Stadt im Zweiten Weltkriegs erzählt. Das Kinodrama von Regisseurin Agnieszka Holland ist für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.
Für den Blogger Philip Rizk nimmt das Internet zwar eine wichtige Rolle bei den Protesten in Ägypten ein, aber die Demonstrationen auf den Strapen sind unerlässlich. Der Deutsch-Ägypter schneidet auch aus Filmaufnahmen Dokumentationen, die er auf dem Tahrir-Platz vorführt.
Der afroamerikanische Kult Candomblé wird auch in Deutschland gefeiert: beim Berliner Black History Month. Der Februar ist traditionell der Monat, in dem auf der ganzen Welt Veranstaltungen zu schwarzer Kultur und Geschichte stattfinden.
Der japanisch-amerikanische Fotograf Ishimoto Yasuhiro ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Die Welt habe einen einzigartigen Meister seines Fachs verloren, sagte die Direktorin des Berliner Bauhaus-Archivs, Annemarie Jaeggi.
Der Dramatiker Athol Fugard wurde vor allem durch seine Theatergruppen in den Gettos Südafrikas bekannt. New York zeigt in dieser Saison gleich vier seiner Arbeiten am Broadway, um den Autor zu würdigen. Den Anfang macht das Stück "Blood Knot".
Die Ausstellung "Geteilt - ungeteilt" geht auf Kunst während der deutsch-deutsche Teilung und die Zeit danach ein - genauer von 1945 bis 2010. In einer zweigeteilten Raumanordnung wird beispielsweise die Grenze des Kalten Krieges verdeutlicht. Breiten Raum erhalten auch Künstler, die in der DDR nur verborgen wirken konnten.
Seit sich die Ägypter erfolgreich gegen ihren Despoten Husni Mubarak zur Wehr setzten, ist der Kunstmarkt im Land explosiv gewachsen. Viele Künstler machen die Revolution zu ihrem Thema, bilden sie ab, als wollten sie sie dokumentieren. Nermine Hammam und Marwa Adel haben einen anderen Ansatz gewählt.
Rechtsterroristen wie der Norweger Anders Breivik befinden sich aus eigener Sicht "immer in Notwehr", sagt der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit. Sie fürchten einen starken Staat, von dem sie sich in ihrer Männlichkeit bedroht sehen - und reagieren mit "militärischen Angriffen".
Die jüdische Küche hat eigene religionsgesetzliche Vorschriften für die Zubereitung und den Genuss von Speisen. Als koscher werden die für den Verzehr erlaubten Speisen bezeichnet. Bei der Milch ist beispielsweise nur die von Paarhufern wie Kühe, Schafe und Ziegen koscher.
1969 wurde in Dresden der Kulturpalast am Altmarkt eröffnet wurde. Er ist das kulturelle Zentrum der Stadt. Auf Beschluss des Stadtrates soll der Kulturpalast am 31. Dezember geschlossen werden, weil das Gebäude reif für eine Sanierung ist. Doch der Architekt klagt.
In der "Deutschen Guggenheim" wurden erstmals Künstler wie James Rosenquist vorgestellt. Hellen Frankenthaler hatte hier eine erste große Retrospektive. Zum Ende des Jahres wird eine der führenden Adressen für zeitgenössische Kunst nun geschlossen.
Das Thaipusam-Fest findet zum Vollmond im Monat Thai statt. Das ist in diesem Jahr am 7. Februar. Besonders ausgelassen wird dieser Feiertag im Süden Indiens, in Singapur und Malaysia begangen. Aber Thaipusam ist wegen der vielen blutigen Geißelungen und schmerzhaften Piercings nichts für schwache Nerven.
Die Weltzeituhr ist ein Treffpunkt auf dem Berliner Alexanderplatz. Erich John hat sie gestaltet und 1969 aufgestellt. Was DDR-Designer angetrieben hat, könnte die "Sammlung industrielle Formgestaltung" zeigen. Doch sie schlummert seit Jahren in einem Berliner Depot.
Zwei verschollen geglaubte Kisten mit sowjetischer Beutekunst sind zurück auf die Berliner Museumsinsel gekommen. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, würdigt die 44 Gegenstände als wichtige Ergänzung der Sammlung, die eine große Lücke teilweise schließen.
China wirbt über seine Konfuzius-Institute auch in Deutschland für seine Kultur. Die Institute sind überwiegend an Hochschulen angesiedelt. Der Sinologe Jörg-Meinhard Rudolph stellt die Unabhängigkeit der deutschen Forscher bei dieser Zusammenarbeit in Frage.
Die Comedian Harmonists können durchaus als Deutschlands erste Boygroup gelten. Die Geschichte der sechs Musiker, die an der Naziverfolgung, aber auch an ihren hohen Ansprüchen zerbrachen, erzählt ein Stück im Theater Hagen.
Magdy El-Shaffee, ein ägyptischer Comicautor, spricht im Corosgespräch über die Zeit vor dem Umsturz von Präsident Mubarak, seine aktive Teilnahme an den Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz in Kairo und seine Wünsche und Erwartungen an die Zukunft.
Die Professoren der Köln International School of Design wollten wissen, wie sich Mitarbeiter von Callcentern, Banken oder öffentlichen Verwaltungen an ihrem Arbeitsplatz einrichten. Dabei beobachteten sie, dass es ganz unterschiedliche Definitionen von leer und voll gibt.
Erstmals haben Flugroboter einen Turm errichtet. In der Nähe von Paris steht seit Kurzem das erste Bauwerk, dass von Quadrocoptern errichtet wurde. Die neue Technik wird die Architektur verändern und die Bauweise revolutionieren - aber Menschen werden immer gebraucht
Weltweit wird die Zahl genital verstümmelter Mädchen und Frauen auf 140 Millionen geschätzt. Seit Generationen unterwerfen Frauen ihre Töchter und Enkelinnen diesem grausamen Rituals. Noch fehlt in Deutschland die Rechtsgrundlage für eine Strafverfolgung.
Mit "Das fliegende Kind" theatralisiert Roland Schimmelpfennig den Eltern-Alptraum schlechthin - und inszeniert ihn, hochmetaphorisch aufgeladen, am Wiener Burgtheater selbst.
Deutschlandfunk · Kultur heute · 5.2.2012
Roland Schimmelpfennig zeigt drei Elternpaare, die pseudoobjektiv ein Unglück vorspielen.
Lange stand der sorbische Volksschriftsteller Erwin Strittmatter auf hohem moralischen Podest. Doch in seiner Geburtsstadt Spremberg in der südlichen Lausitz ist man nun uneins, ob man den im August anstehenden 100. Geburtstag des einstigen SS-Polizisten und Stasi-Spitzels wirklich offiziell feiern soll.
Die Villa di Poppea in der Region Pompeji gehört zum Weltkulturerbe der UN. Doch der Zustand des Bauwerks ist besorgniserregend. Die Villa verfällt mehr und mehr.
Der Mainzer Oberbürgermeister Günter Beck (Die Grünen) würde gerne das Mainzer und das Wiesbadener Ballett fusionieren. Ein Skandal, findet sein Gegenkandidat von der CDU. Die Kulturpolitik spielt im Mainzer Wahlkampf eine wichtige Rolle.
Mit ihren expressiven Blumenbildern aus den 1920er Jahren ist Georgia O’Keeffe bekannt geworden. Sie gilt als die bekannteste US-Malerin des 20. Jahrhunderts. Nun ist in München die erste umfangreiche Retrospektive in Deutschland zu sehen.
Die Familie als Keimzelle des Bösen - dieser Aspekt steht bei Alvis Hermanis Inszenierung von "Wassa" in den Münchner Kammerspielen besonders im Vordergrund. Die Figuren bleiben dem Zuschauer jedoch fern.
"Graf Öderland" ist ein Psychothriller und ein Traumspiel. Es steckt viel Hitchcock in diesem frühen Max Frisch, eine Mischung aus sarkastischer Ironie, Spannung sowie existenzialistischer Philosophie.
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Deutschlandfunk
Sport aktuell vom 11. Februar 2012
Sendezeit: 11.02.2012, 22:50
Deutschlandradio Kultur
Kämpfe in Syrien
Sendezeit: 11.02.2012, 17:21
DRadio Wissen
Online Talk - Europe versus Facebook
Sendezeit: 11.02.2012, 11:05
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im Beta-Test: