Borussia Dortmund und Bayern München spielen am 25. Mai im Londoner Wembley Stadion um den Champions League-Pokal. Die Arena ist eine Pilgerstätte für Fußballfans und gerade für deutsche Anhänger mit vielen schönen und nicht so schönen Erinnerungen verknüpft.
Bei der IOC-Session in Buenos Aires entscheiden die Olympier, welche Sportart bei den Sommerspielen 2020 neu ins Programm rückt. Als Favorit wird Ringen gehandelt, den sieben neuen Sportarten räumen Experten kaum Chancen ein.
Deutschlandfunk · Sport · 20.5.2013
Eigentlich wollte das Internationale Olympische Komitee mit der Streichung des Ringens Platz für neue Sportarten schaffen. Doch nun drängt der Traditionssport mit viel prominenter Unterstützung zurück ins Programm. Die Modernisierung droht auszufallen. Roland Baar, selbst lange Mitglied der IOC-Programmkommission, nimmt das IOC dennoch in Schutz.
Deutschlandfunk · Sport · 20.5.2013
Das IOC bedient sich bei den X-Games, um ein junges Publikum an die Olympischen Spiele zu binden. Die Veranstalter vom amerikanischen Fernsehsender ESPN haben nichts dagegen, sondern expandieren in alle Himmelsrichtungen.
Deutschlandfunk · Sport · 20.5.2013
Der chinesische Kampfsport Wushu will 2020 olympisch werden. In Deutschland ist die Sportart kaum bekannt. Ein Ortsbesuch bei den Deutschen Meisterschaften.
Der 58-Jährige Düsseldorfer Klaus Allofs spielte von 1975 an für Fortuna Düsseldorf und den 1. FC Köln. Dann drei Jahre in Frankreich. Nach der Rückkehr heuerte er bei Werder Bremen an. Es wurde eine erfolgreiche Ära als Sportdirektor. Vor einem halben Jahr wechselte Allofs dann überraschend während der laufenden Spielzeit zum VfL Wolfsburg.
Zum Abschluss der 50. Bundesliga-Saison wünscht sich der DFB-Präsident künftig mehr Spannung in der Liga: "Bei allem Respekt vor der großartigen Leistung gehöre auch ich zu denen, die mit Blick auf die Zukunft sagen: Ein bisschen enger, spannender sollte es in Zukunft schon zugehen."
Die Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho begleitete drei deutsche Spielerinnen bei der WM 2011. Herausgekommen ist ein differenziertes Portrait des deutschen Frauenfußballs, der abgesehen von Final-Spielen kaum wahrgenommen wird.
In der kommenden Woche diskutieren Vertreter des Internationalen Olympische Komitees (IOC) und der internationalen Sportverbänden über die Welt-Anti-Doping-Agentur. Die Sportfunktionäre fühlen sich durch die Kritik der WADA ungerecht behandelt.
Die Sportfotografie ist vielleicht die schwierigste Art der Fotografie. Das Motiv währt nur einen Bruchteil von Sekunden und ist von den äußeren Bedingungen abhängig. Und trotzdem gibt es den perfekten Schuss: Das Schönste ist, wenn mir ein eigentlich unmögliches Foto gelingt, sagt Perényi.
Es geht um die Frage, ob UV-Blutbehandlungen vor 2011 generell verboten waren, oder nicht. Das deutsche Sportschiedsgericht hatte einen Radfahrer freigesprochen, die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) legte nach langem Zögern Berufung ein. Stuft der CAS die Methode als Doping ein wären zwei Dutzend deutsche Athleten davon betroffen.
Er stritt mit Konrad Adenauer darüber, eine gesamtdeutsche Mannschaft zu den Olympischen Spielen zu entsenden - und gewann. Er taktierte im IOC, um Olympia nach München zu holen. Der Funktionär Willi Daume gilt als Säulenheiliger des deutschen Nachkriegssports, national wie international.
Die Bundesliga feiert sich und ihren überragenden Meister Bayern München. Da kann nur noch Champions-League-Finalgegner Borussia Dortmund halbwegs mithalten. Der Blick auf die Fähigkeiten der restlichen Erstligisten verheißt nichts Gutes.
Die Bundesliga driftet auseinander: Nur Bayern und Dortmund spielen gut - Torschützenkönig Kießling wird zu wenig gewürdigt - Standardsituationen sind out: Zu diesen Einschätzungen kommt Felix Mefferth vom Fußballdaten-Dienstleister Impire nach der abgelaufenen Saison.
Pünktlich zum Jubiläum präsentiert der Historiker Nils Havemann ein Buch, dass sich mit der Bundesliga-Geschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart befasst. Die Publikation "Samstags um halb vier. Die Geschichte der Fußballbundesliga" ist das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojekts der Fritz-Thyssen-Stiftung.
Das legendäre Wembley-Stadion ist am 25. Mai Schauplatz des Champions-League-Finals zwischen den Bundesligisten Bayern München und Borussia Dortmund. Die renovierte Arena, in der sich bei der WM 1966 England und Deutschland gegenüberstanden, ist Pilgerstätte für Fußball-Fans.
Nach der Frauen-WM 2011 herrschte große Euphorie: Volle Stadien, temperamentvolle Spiele und eine hohe TV-Präsenz ließen auf eine rasante Entwicklung hoffen. Doch was ist davon zwei Jahre später tatsächlich übrig geblieben?
Weiterer Herausforderer für Thomas Bach: Nachdem Multimillionär Ng Ser Miang aus Singapur seine Kandidatur für das Amt des IOC-Präsidenten offiziell gemacht hatte, warf nun auch Wu Ching-Kuo, Präsident des Amateurbox-Weltverbandes Aiba, den Hut in den Ring. Was bedeutet das für den deutschen Kandidaten?
Bisher sind erst fünf Fans auf dem Friedhof von Schalke 04 bestattet, doch bereits mehrere hundert haben sich eine Grabstatt reserviert. Ganz billig ist das weiß-blaue Grab nicht, doch der echte Fan hat den Anspruch: "Ein Leben lang". Das machte sich ein cleverer Geschäftsmann zu Nutze.
Es war lange angekündigt - nun, wenige Wochen vor Ende der Legislaturperiode, legt die SPD-Bundestagsfraktion einen Entwurf für ein Anti-Doping-Gesetz vor.
In der Grand Central Station trafen sich die Nationalteams der USA, des Iran und aus Russland zu einem nicht alltäglichen Schaukampf. Ihr Ziel: Ringen soll weiterhin olympisch bleiben.
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