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TAGEBÜCHER
Autorin Monika Seynsche, aufgenommen beim Aufnehmen von O-Tönen in den Appalachen. (Bild: Monika Seynsche)

Wunden der Erde

Ein Reisetagebuch

Seit Anfang der 1980er-Jahre werden in den Appalachen im Osten der USA ganze Bergkuppen abgesprengt, um Kohle zu gewinnen. In Kanada werden zum Ölsandabbau riesige Wälder gerodet. Unsere Reporterin Monika Seynsche macht sich in den kommenden Wochen auf den Weg zu solchen Wunden der Erde und schildert ihre Eindrücke in einem Reisetagebuch.

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Der Nobelpreisträger für Physik Peter Grünberg bei dem Nobelpreisträgertreffen in Lindau 2008 im Gespräch mit einer jungen Wissenschaftlerin. (Bild: C.Flemming / Nobelpreis-Tagung)

Onlinetagebuch Nobelpreisträgertreffen

Einmal im Jahr wird Lindau zum Zentrum für Forschung und Wissenschaft: Dann treffen sich zahlreiche Nobelpreisträger, junge Wissenschaftler und Journalisten in dem kleinen Städtchen am Bodensee. Dieses Jahr findet das Nobelpreisträgertreffen zum 60. Mal statt. Und zum Jubiläumsjahr ist die Veranstaltung imposanter denn je.

Deutschlandfunk · Nobelpreisträgertreffen

 
Wissenschaftsreporter Michael Lange zu Gast bei Dirk Vanderwall und seinem  Klonmuli. (Bild: Michael Lange)

Von der Klonranch ins Stammzellparadies

Reisenotizen aus den USA

Zwölf Jahre nach Dolly, dem Schaf, ist es ruhig geworden um das Klonen. Gibt es überhaupt noch geklonte Tiere? Und wenn ja wozu? Wissenschaftsreporter Michael Lange reist auf der Suche nach Antworten quer durch die USA . Er besucht eine Klonranch in Iowa und erkundet das Stammzellenparadies Kalifornien. Ab Donnerstag, den 16. Oktober, berichtet er täglich über seine Reise-Erfahrungen im Internet und als Podcast.

Deutschlandfunk · Kloncowboys

 
Leaving Bobenhausen I (Bild: dradio - A. Reuning)

Aus dem Leben eines Wissenschaftsreporters

Die ersten Wochen in Washington - ein Tagebuch

Für Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur wird der Wissenschaftsjournalist Arndt Reuning zum Jahresbeginn 2008 in Washington seine Arbeit aufnehmen und regelmäßig aus den USA über neue wissenschaftliche Entwicklungen und aktuelle Wissenschaftsdiskussionen berichten. Fürs Internet hat er vorab ein Tagebuch geführt.

Deutschlandfunk · Tagebuch eines Wissenschaftsreporters

 
Forschung-aktuell-Redakteurin Monika Seynsche hat den Rand des arktischen Eises erreicht. (Bild: Glenn Cooper)

Arktistagebuch

Forschen im Eismeer

Das Meereis schmilzt, die Wassertemperaturen steigen und die Strömungen verändern sich: der arktische Ozean reagiert auf den Klimawandel. Aber was passiert mit Fischen, Walrossen und Meeresvögeln in der Arktis? Antworten auf diese Frage sucht zurzeit ein internationales Team von Meeresbiologen in der Beringstraße. Die Forscher wohnen und arbeiten auf dem Eisbrecher "Sir Wilfrid Laurier". Unsere Reporterin Monika Seynsche begleitet sie drei Wochen lang.

Deutschlandfunk · Arktistagebuch

 
Löwin im Abendlicht der Serengeti. (Bild: Dagmar Röhrlich)

Grzimeks bedrohtes Erbe

Das zerbrechliche Gleichgewicht der Serengeti

Seit den Tagen von Bernhard Grzimek ist die Serengeti ein Mythos, ein Traum von Afrika, von Wildnis und der atemberaubenden Schönheit einer Landschaft. Auf der Erde gibt es nichts Vergleichbares mehr. Doch die Zukunft der Serengeti ist ungewiss.

Deutschlandfunk · Serengeti-Tagebuch

 
Mit einer Live-Übertragung nach Deutschland startete man auf der Forschungsstation Ny-Alesund ins Polarjahr. (Bild: AWI/Anne Hoffmann)

Das Ende der Eiszeit

Expeditionstagebuch

Das Internationale Polarjahr 2007/2008 nimmt die Redaktion von Forschung Aktuell zum Anlass, Sie eine Woche lang auf eine Reise ins Eis mitzunehmen: Was passiert mit den Eispanzern Grönlands und der Antarktis? Welche Folgen hat der Rückzug des Meereises für die Schifffahrt und die Ölindustrie? Wie wirkt sich der Klimawandel auf Menschen und Tiere aus?

Deutschlandfunk · Polartagebuch

 
Blick auf die Marsoberfläche? (Bild: The Mars Society)

Das Mars-Tagebuch

Chronik einer Weltraumsimulation

In der Wüste von Utah kommen sieben Männer und zwei Frauen zu einem einzigartigen Experiment zusammen. Zwei Wochen wollen sie so verbringen, als lebten sie auf dem Mars - auf engstem Raum in einer zweigeschossigen Metalltonne, die sich eigenständig mit Energie und Wasser versorgt. Winzige Bullaugen geben den Blick frei auf eine rote, unwirtliche Gesteinslandschaft. Forscheralltag und Extremsituationen, Zwischenmenschliches und Außerirdisches - festgehalten von Guido Meyer in seinem Marstagebuch.

Deutschlandfunk · Mars-Tagebuch

 
 

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Sternzeit 12. Februar 2012

Sendezeit: 12.02.2012, 16:57

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Der Fluch der bösen Fans - Tatort Fußballstadion

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