David McAllister (CDU), Landesvorsitzender Niedersachsens, glaubt, die deutsche Politik kann von Barack Obamas konsequenter Nutzung der Webkommunikation lernen, um junge Wähler zu erreichen. Der klassische, persönliche Kontakt bleibe aber nach wie vor wichtiger.
Wolfgang Schäuble (CDU) ist sowohl als Bundesinnenminister als auch persönlich beeindruckt, dass die USA Barack Obama zum Präsidenten gewählt haben. Das Land habe die vorbildliche Fähigkeit, aus Krisen zu lernen und Schwierigkeiten zu meistern.
Deutschlandfunk · Interview · 6.11.2008
Schäubles Vorgänger Otto Schily lobte den Obama-Wahlkampf. Dem Demokraten sei es gelungen, einen "Wahlkampf von unten" mit unzähligen Freiwilligen und Spenden aus vielen Teilen der Bevölkerung auf die Beine zu stellen.
Deutschlandfunk · Interview · 6.11.2008
Der Fraktionschef der Linken, Gregor Gysi, macht sich auch nach der US-Wahl keine Illusionen über einen radikalen Politikwechsel. Die Einflussmöglichkeiten des Präsidenten seien begrenzt, sagte Gysi.
Deutschlandfunk · Interview · 6.11.2008
Die künftige US-Regierung wird nach Einschätzung von SPD-Fraktionschef Peter Struck ein stärkeres deutsches Engagement in Afghanistan und im Irak einfordern. Denkbar sei auch, dass Präsident Obama nach der Amtsübernahme auf deutsche Einsätze in Afrika dringen werde, sagte Struck.
Barack Obama schaffte es, Weiße und Schwarze, Junge und Alte, Reiche und Arme zu mobilisieren. Enttäuschung über die Bush-Administration, Frust und Existenzängste breiter Teile der Bevölkerung halfen bei seinem furiosen Wahlsieg mit.
Die Vereinigten Staaten haben mit Barack Obama einen neuen Präsidenten gewählt, von dem auch die Wissenschaftler im Land viel erwarten. Sie setzen auf einen Wechsel, denn unter Präsident Bush unterlag ihre Arbeit oft vielen Einschränkungen.
Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 5.11.2008
Friedbert Meurer sprach in Washington mit dem Grünen-Vorsitzenden Reinhard Bütikofer, Prof. Karl-Rudolf Korte, Politikwissenschaftler an der Universität Duisburg, und Steven Sokol, Vize-Direktor des American Council über die Siegesrede Obamas.
Deutschlandfunk · Interview · 5.11.2008
Der Erfolg Barack Obamas ist laut Pamela Rosenberg darauf zurückzuführen, dass er seinen Wahlkampf strategisch intelligent und basisdemokratisch geführt habe. Die Intendantin der Berliner Philharmoniker hob hervor, dass Obamas "Fußvolk" es geschafft habe, viele Menschen zu mobilisieren, die bislang nicht gewählt hätten.
Deutschlandradio Kultur · Interview · 5.11.2008
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Ruprecht Polenz, geht davon aus, dass der künftige US-Präsident Barack Obama im Umgang mit den Verbündeten stärker als sein Vorgänger auf Diplomatie setzen wird. Allerdings würden die USA auch "fordernder" auftreten und beispielsweise ein stärkeres Engagement in Afghanistan verlangen, sagte der CDU-Politiker.
Deutschlandradio Kultur · Interview · 5.11.2008
Jackson Janes von der Johns Hopkins Universität in Washington sieht in der Kür von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten eine wichtige Richtungswahl im 21. Jahrhundert. Sein Wahlsieg spiegele die amerikanische Fähigkeit wider, "neu zu denken und neue Wege zu gehen", sagte Janes.
Deutschlandradio Kultur · Interview · 5.11.2008
Jim Amoss, Chefredakteur der Pulitzer-Preis-gekrönten "Times Picayune" in New Orleans, Louisiana, beobachtet in seiner Stadt eine "triumphale Stimmung" - obwohl der Republikaner John McCain den Staat gewinnen konnte.
Deutschlandfunk · Interview · 5.11.2008
Nach Meinung des Literaturwissenschaftlers Heinz Ickstadt steht Barack Obama zwar vor gewaltigen Aufgaben, gleichzeitig biete ihm das aber auch die "einmalige Chance, wirklich etwas zu bewirken".
Der Kampf ums Weiße Haus ist entschieden: Der Demokrat Barack Obama hat Hochrechnungen zufolge den Sieg bei der Präsidentschaftswahl in den USA errungen.
Der Schriftsteller Paul Auster hält es für bemerkenswert, dass ein Schwarzer Präsidentschaftskandidat einer der beiden großen Parteien des Landes werden konnte. So etwas hätte es noch nie gegeben. Als Obama nominiert wurde, habe ihn das mit Stolz erfüllt, so Auster im Vorfeld der US-Wahlen.
"Barack Obama hat etwas von den Kennedys", sagt Ted Sorenson, 80 Jahre alt und eine Ikone der US-Politik. Er war Redenschreiber und engster Berater John F. Kennedys und wirkte auch bei Barack Obamas Wahlkampfanfängen mit.
Es ist das beherrschende Thema, noch und gerade in dem Moment, in dem die Wähler sich für Obama oder McCain in der Wahlkabine entscheiden: Welcher der beiden wird besser mit dem desaströsen Erbe des amtierenden Präsidenten Bush umgehen können?
Wer auch immer das Rennen um die amerikanische Präsidentschaft macht - der neue US-Präsident wird in der kommenden Amtszeit Entscheidungen treffen, für die er auf eine Expertise aus der Welt der Wissenschaft kaum verzichten kann. Jetzt wandten sich die Forscher selbst an die Kandidaten.
Unter US-amerikanischen Schriftstellern findet sich kaum einer, der nicht für Barack Obama wäre und McCain als Präsident ablehnte. Die Wirtschaftskrise, die Kriege, das verlorene Ansehen der USA in der Welt - das motivierte die meist linksliberalen Schriftsteller zu ihrem Engagement.
Nach Meinung des Politikwissenschaftlers Thomas Greven vertritt John McCain nur einen geringen Teil der republikanischen Wählerschaft. Eher sei Sarah Palin, die Kandidatin für das Vize-Präsidentenamt, repräsentativ mit ihren religiös motivierten Glaubenssätzen. Ihr Alltagskonservatismus entspreche großen Wählerschichten.
In dem US-Bundesstaat lagen über mehrere Jahrzehnte die Republikaner vorn. Doch nun prognostizieren Umfragen einen Erfolg der Demokraten. In North Carolina könnte Barack Obama auch von der Finanzkrise profitieren. Trotzdem scheint hier noch ein Erfolg von John McCain möglich.
Deutschlandfunk · Podium · 1.11.2008
Nach Einschätzung von Eberhard Sandschneider, Forschungsdirektor bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, ist der Ausgang der Wahl noch offen. Es werde eine "spannende Wahlnacht", prognostizierte Sandschneider.
In der aktuellen Ausgabe befasst sich "Breitband" mit dem Wahlkampf in den USA. Die Themen: die Internetstrategien der Kandidaten, das unabhängige Onlinemagazin pro-publica, die Relevanz der neuen Medien in der politischen Kommunikation auf den Münchner Medientagen und die Rolle von Satire und Comedy im Wahlkampf.
Laut Caja Thimm, Medienwissenschaftlerin an der Universität Bonn, hat Barack Obama neue Maßstäbe im US-Wahlkampf gesetzt. Im Gegensatz zu seinem Kontrahenten John McCain habe er es verstanden, frühzeitig über das Internet zu werben und Geldspenden zu sammeln, sagte Thimm.
Deutschlandfunk · Interview · 31.10.2008
Lyndon B. Johnson war der letzte und einzige Demokrat, der bei einer Präsidentschaftswahl in Virginia gewann - vor 44 Jahren. Nun führt der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama in Umfragen, doch die Republikaner mit John McCain haben längst noch nicht aufgegeben.
Deutschlandfunk · Podium · 31.10.2008
Zu viele neue Wähler, kaum ausreichendes Personal für den Massenansturm am Wahl-Dienstag, unterschiedliche Wahlverfahren vom elektronischen Stimmzettel bis zum Ovale-malen. Wenn die Weltmacht USA ihren Präsidenten bestimmt, sind Probleme vorprogrammiert - das wissen auch die Kandidaten selbst.
Zur besten Sendezeit, zeitgleich bei drei US-Sendeanstalten, mit einem geschätzten Budget von drei bis fünf Millionen Dollar, hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama am Abend einen Wahlwerbespot vor einem Millionenpublikum geschaltet.
Der "Sunshine State" hat schon für böse Überraschungen für demokratische Kandidaten gesorgt. Demokrat Al Gore verlor hier vor Jahren die Präsidentschaft wegen eines Rechtsstreits um fehlerhafte Lochkarten. Jüdische Rentner und Kubaneros fürchten heutzutage den Muslim und Kommunisten Barack Hussein Obama.
Deutschlandfunk · Podium · 30.10.2008
Florida war das Zünglein an der Waage, als es bei den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000 um das erneute Auszählen der Stimmen ging. Um sich nicht nochmals mit dem fehleranfälligen Lochkartensystem zu blamieren, wurde es durch moderne Touchscreen-Computer ersetzt. Doch diese erscheinen vielen als zu modern. Jetzt geht Florida mit einem neuen System an den Start - dem dritten innerhalb von acht Jahren.
Wer im US-Bundesstaaat Missouri gewinnt, wird US-Präsident. Nur bei einer einzigen Wahl, 1946, lagen die Wähler hier daneben. Selbst Konservative wollen hier zwar widerwillig, aber doch: Obama wählen. Eine Reportage aus dem Entscheiderstaat.
Colorado war einst Reagan-Land. Bei der jungen Bevölkerung in Denver steht allerdings Demokrat Obama hoch im Kurs. Nur wenige Kilometer weiter sitzt die religiöse Rechte des Staates, die auf republikanische Werte schwört und umfassend informiert ist über Obamas Hintergrund: ein Moslem sei er doch, und seinen Amtseid als Senator schwor er auf dem Koran.
In den Städten Ohios kann sich Obama auf die die Studierenden verlassen - die Jungen wollen ihn als Präsidenten. Anders auf dem Land. Hier wollte man unter den Demokraten Hillary Clinton, die Republikaner wählen McCain.
Die Väter der amerikanischen Verfassung schufen ein Prinzip gegenseitiger Kontrolle von Exekutive, Legislative und Judikative. Doch seit Inkrafttreten der Verfassung 1789 haben amerikanische Präsidenten die Machtfülle des Amtes ausgebaut. Auch der noch amtierende Präsident George W. Bush hat das verfassungsmäßige Gleichgewicht mehrfach auf die Probe gestellt.
Zwei junge Männer aus Tennessee und Arkansas sind von den US-Behörden festgenommen worden. Sie hatten einen gezielten Anschlag auf Schwarze - und später die Ermordung des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama im Sinn, berichtet unsere Korrespondentin Bettina Klein.
Der Autor Tobias Moorstedt lobt in seinem Buch "Jeffersons Erben" den Umgang des Demokraten Barack Obama mit dem Internet. Als einziger Präsidentschaftskandidat habe Obama erkannt, dass die interaktiven Werkzeuge des Netzes allen zur Verfügung stehen, die an der gesellschaftlichen Debatte teilnehmen wollen.
Deutschlandradio Kultur · Kritik · 21.10.2008
Der Wettlauf um die demokratische Präsidentschaftskandidatur in den USA mausert sich zum wahren Medienspektakel. Doch längst sind es nicht mehr nur Zeitungen und Fernsehen, in denen der Wahlkampf stattfindet. Das Internet als neue Plattform lässt vor allem einen profitieren: Barack Obama.
Der Endspurt im Rennen um die Macht hat begonnen - mit einer Vorentscheidung. 60 Millionen Zuschauer verfolgten am vergangenen Donnerstag das TV-Duell zwischen dem Republikaner John McCain und dem Demokraten Barack Obama. Ergebnis: Die Wahl scheint gelaufen.
Deutschlandfunk · Themen der Woche · 18.10.2008
Die renommierte "Washington Post" hat als erste Zeitung der USA eine Empfehlung für Barack Obama als nächsten Präsidenten ausgesprochen. Auch Steven Sokol, Vizedirektor des American Council on Germany, ist zuversichtlich, überlegt aber: Welche Rolle spielt im Schlussspurt die Hautfarbe?
Deutschlandfunk · Interview · 17.10.2008
Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain hat dem Demokraten Obama indirekt den Sieg in der letzten Fernsehdebatte zugestanden. Obama habe es "gut gemacht, gut gemacht", so McCain.
Im Frühsommer durfte man noch hoffen, Amerika sei die Lagerspaltung leid. In beiden Parteien gewannen Moderate das interne Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. John McCain und Barack Obama versprachen gleichermaßen, sie wollten auch mit Abgeordneten der anderen Seite zusammenarbeiten.
Deutschlandfunk · Themen der Woche · 6.9.2008
Irvin Collier, Professor am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, bezweifelt, dass die Republikanerin Palin ihrer Partei ausreichend Stimmen einbringen wird: "Mit der Wahl von Palin hätten sie vielleicht 45 Prozent glückliche Wähler. Aber man braucht mindestens 51 Prozent", sagte Collier.
Die amerikanischen Republikaner haben ihren Nominierungsparteitag in St. Paul im Bundesstaat Minnesota begonnen. Unter dem Eindruck des Hurrikans Gustav wurde das Programm des Treffens am ersten Tag auf zwei Stunden reduziert, um formale Dinge zu klären. Auf dem Parteitag soll wahrscheinlich am Mittwoch oder Donnerstag Senator John McCain offiziell zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahl am 4. November bestimmt werden.
US-Senator Barack Obama hat die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten offiziell angenommen. Zum Abschluss des Parteitags in Denver rief Obama vor etwa 80.000 Menschen zu einem grundlegenden Politikwechsel auf. Es sei an der Zeit, Amerika zu verändern. Acht Jahre George W. Bush seien genug.
Deutschlandradio · Aktuell · 29.8.2008
Als Politshow ohne viel Inhalt hat Thomas Greven, Professor für Nordamerika-Studien an der Freien Universität Berlin, die Rede Barack Obamas auf dem Parteitag der US-Demokraten kritisiert. Der Demokrat sei "nicht besonders konkret" geworden, sagte Greven.
Deutschlandfunk · Interview · 29.8.2008
Der FDP-Europapolitiker Graf Lambsdorff schätzt den Nominierungsparteitag der US-Demokraten als Chance für Barack Obama ein, noch unentschiedene Wähler für sich zu gewinnen. Als Präsident wäre er im Gegensatz zum "Falken" John McCain für Europa der leichtere Verhandlungspartner, sagte Lambsdorff.
Es war, als ob vor der Siegessäule ein politischer Heilsbringer vom Himmel herabgestiegen sei. Nicht nur die amerikanischen Fernsehsender, sondern auch ZDF und ARD übertrugen die Wahlkampfrede des designierten Präsidentschaftskandidaten Barack Obama live: ein Mediales Großereignis mitten im Sommerloch.
Deutschlandfunk · Markt und Medien · 26.7.2008
Egon Bahr, SPD-Politiker und Ex-Bundesminister, fühlte sich durch den Auftritt von Barack Obama in Berlin ein wenig an die Rede des US-Präsidenten John F. Kennedy 1963 erinnert. Auch Obama könne ein Hoffnungsträger für die Herausforderungen des neuen Jahrhunderts werden, sagte Bahr.
So einen wie ihn, charismatisch, strahlend, könnten wir auch gebrauchen - sagen alle, die den politischen Prozess in den USA von dieser Seite des Atlantiks aus verfolgen. Wirklich alle? Norbert Seitz hat bei seinem Streifzug durch die politischen Zeitschriften untersucht, ob die Obamanie noch Grenzen kennt.
Beobachter in aller Welt haben die Entscheidung zugunsten Barack Obamas als historisch bezeichnet. Ihre Tiefendimension erschließt sich im Blick zurück in die Geschichte dieses Landes. Vor diesem Hintergrund ist die Sehnsucht nach nationaler Einigkeit ein Leitmotiv der amerikanischen Geschichte.
Deutschlandfunk · Themen der Woche · 7.6.2008
Das Leitwort "Change", Wechsel, begleitete den Wahlkampf des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Obama. Seine Kandidatur sei etwas fundamental Neues, da zum ersten Mal ein Schwarzer zum Präsidenten gewählt werden könne, meint der Harvard-Professor Karl Kaiser.
Nach Einschätzung des Politologen Christer Garrett ist eine Zusammenarbeit zwischen Barack Obama und Hillary Clinton wenig wahrscheinlich. Um von Obama als Vizepräsidentin nominiert zu werden, müsste Clinton ihre Niederlage öffentlich eingestehen und dazu sei sie nicht bereit.
Nach Ansicht von Jim Cooney, Vizerektor für Internationale Beziehungen an der Colorado State University, wünschen sich die US-Amerikaner eine schnelle Entscheidung bei den Demokraten. Um eine Entscheidung herbeizuführen, habe Hillary Clinton den Ton verschärft, sagte Cooney.
Für die Meinungsforscher in den Vereinigten Staaten war das Ergebnis der Vorwahlen in New Hampshire ein einziges Desaster. Zehn Umfrageinstitute sahen Barack Obama mit deutlichem Vorsprung vorn. Der Sieg jedoch ging bekanntlich an Hillary Clinton.
Vieles ist diesmal anders als in den 17 US-Präsidentschaftswahlen, die ich als politischer Beobachter erlebt habe. Vor allem ist anders, dass der Afroamerikaner Obama der nächste Präsident werden könnte. Bei den Republikanern gewann der fast unbekannte Gouverneur, Mike Huckabee, die Vorwahl in Iowa.
Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton · 15.1.2008
Der SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose hält den Wahlsieg eines demokratischen Kandidaten bei den US-Präsidentenwahlen für wahrscheinlich. In der Außenpolitik würden wahrscheinlich sowohl Hillary Clinton als auch Barack Obama für eine bessere Partnerschaft stehen, sagte der SPD-Politiker.
Die ersten Kandidaten für den US-Präsidentschaftswahlkampf stapften schon im Januar 2007 durch den Schnee von Iowa und New Hampshire. Jeder Bewerber hatte seinen Wahlkampf selbst zu organisieren und zu finanzieren. Keine andere Nation mutet ihrem politischen Spitzenpersonal vergleichbare Strapazen zu.
Deutschlandfunk · Themen der Woche · 5.1.2008
Für Gary Smith, Direktor der American Academy in Berlin, ist nach den Vorwahlen in Iowa offen, wer für die Demokraten in den nächsten US-Präsidentschaftswahlkampf ziehen wird. Seiner Ansicht nach läuft es auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Barack Obama und Hillary Clinton hinaus.
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Kommentar: Regierung will Porno-Seiten löschen
Sendezeit: 09.02.2010, 19:12
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Kulturtipps - Dienstag, 09.02.2010 - 19.20 Uhr - Fazit
Sendezeit: 09.02.2010, 19:27
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Spiele ohne Politik - Kanadas Parlament im Zwangsurlaub
Sendezeit: 09.02.2010, 18:07
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