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US-WAHL 2012
Obama bei seiner Siegesrede in der Wahlnacht (Bild: picture alliance / dpa/ Tannen Maury)

Asien, Asien, Asien

Die Außenpolitik in Obamas zweiter Amtszeit

Amerikanische Außenpolitik ist primär von Interessen gesteuert. Barack Obama wird diesem Prinzip in seiner zweiten Amtszeit ebenso folgen wie seine Vorgänger. Seine größte Herausforderung: der Aufbau eines vernünftigen Verhältnisses zu China, auf Augenhöhe, kommentiert Nana Brink.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 10.11.2012

 
US-Präsident Barack Obama winkt seinen Anhängern bei der Wahlparty in Chicago zu. (Bild: picture alliance / dpa /Kevin Dietsch / Landov)

Obama reloaded

Was ist vom wiedergewählten US-Präsidenten außenpolitisch zu erwarten?

Nach seinem Wahlsieg wird Barack Obama seine zweite und laut Verfassung letzte Amtszeit als US-Präsident antreten. Frei von Sorgen um eine mögliche Wiederwahl kann er sich nun mehr der Außenpolitik widmen.

Deutschlandradio Kultur · Wortwechsel · 9.11.2012

 
Claus Leggewie, Politikwissenschaftler und Direktor des Essener Kulturwissenschaftlichen Instituts (Bild: picture alliance / dpa)

Einiges Volk oder gespaltene Nation

Kulturelle Folgen der Präsidentenwahl in den USA

Die Politik in den USA habe sich immer mehr polarisiert zwischen religiösen und liberalen Ansichten, beschreibt Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen. "Dieses Filibustern, dieses Gesetze systematisch aus ideologischen Gründen zertrümmern, wie wir es jetzt von den Republikanern erlebt haben, das war auch in der Reagan-Ära nicht der Fall."

Deutschlandfunk · Kultur heute · 7.11.2012

 
Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion (Bild: picture-alliance/ dpa)

Mißfelder: USA werden nicht wieder Weltpolizei

Unionspolitiker glaubt auch an neue Aufgaben für Deutschland

"Es ist schon interessant, dass innerhalb von so kurzer Zeit in diesem Jahr wie in einem Brennglas die großen Mächte dieser Welt politische Entscheidungen treffen", beschreibt Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag. Für Deutschland stelle sich hier die Frage, wie es sich positionieren soll.

Deutschlandfunk · Interview · 8.11.2012

 
jan van Aken, Die Linke (Bild: picture alliance / dpa - Robert Schlesinger)

"Bei Obama habe ich jetzt wieder das Prinzip Hoffnung"

Linken-Politiker hofft auf mehr Engagement wegen des fehlenden Zwangs zur Wiederwahl

Jan van Aken, Mitglied der Linken im Auswärtigen Ausschuss, sieht viele Handlungsfelder für den wiedergewählten US-Präsidenten. Zwar werde er sich nicht den Friedensnobelpreis verdienen, aber vielleicht ergreife er die Möglichkeit, zum Beispiel "doch noch etwas für Abrüstung, für eine friedliche Lösung mit Iran zu erreichen".

Deutschlandfunk · Interview · 8.11.2012

 
Mitt Romney mit Anhängern in Wisconsin: Diskussion über die Ursachen der Wahlniederlage (Bild: picture alliance / dpa / EPA / TANNEN MAURY)

"War es der Botschafter oder war es die Botschaft?"

Amerikanischer Politologe sieht Republikaner in der Neuorientierung

Nach der US-Wahl sei das "fiscal cliff" die wichtigste anstehende Aufgabe für Barack Obama, sagt Jackson Janes, Politikwissenschaftler, AICGS Washington. Er müsse hier mehr seine Rolle wahrnehmen. Bei den Republikanern werde die "Schockwirkung" dazu führen, dass sich langsam die moderaten Kräfte durchsetzen.

Deutschlandfunk · Interview · 8.11.2012

 
Barack Obama bei seiner Dankesrede nach dem Wahlsieg gegen Mitt Romney (Bild: picture alliance / dpa/ Tannen Maury)

Four More Years

Ein Arbeitssieg für Barack Obama

Der neue und alte US-Präsident wird beweisen müssen, dass er der Versöhner ist, der die Gräben zwischen den beiden großen Lagern zuschütten kann. Die Finanz- und Wirtschaftsprobleme dulden keinen Aufschub mehr, meint Peter Lange.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 7.11.2012

Schon jetzt ist Obama als der Präsident in die Geschichte eingegangen, der mit seinen pazifischen Verweisen die historisch gewachsenen transatlantischen Bindungen gelockert hat, meint Stephan Detjen.

Deutschlandfunk · Kommentar · 7.11.2012

Barack Obama hat sich in Chicago vor jubelnden Anhängern zum Sieger der US-Präsidentschaftswahl erklärt. Herausforderer Mitt Romney gestand seine Niederlage ein und wünschte Obama Glück für die neue Amtszeit.

mehr ...

Die pfälzischen Wurzeln von US-Präsident Barack Obama waren ein Thema bei der Wahlparty der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern. Das andere war seine Wiederwahl. Fast allen Besuchern war die Erleichterung darüber anzumerken.

Deutschlandfunk · Deutschland Heute

Obama wird es auch in der kommenden Legislaturperiode mit einem schwierigen Parlament zu tun bekommen. Medienberichten zufolge verteidigten die Republikaner bei den Kongresswahlen ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus.

mehr ...

 
Die Ergebnisse der US-Wahl im Überblick (Bild: picture alliance / dpa)

Die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahl

Hier finden Sie die Stimmenverteilung nach Bundesstaaten geordnet - zudem die Ergebnisse der Senats- und Gouverneurswahlen in den USA.

Deutschlandradio · Interaktiv

 
US-Flaggen wehen auf der Wall Street in New York. (Bild: AP)

Gedrückte Stimmung

Enttäuschung an der Wall Street nach US-Präsidentenwahl

Mit der Wahl Barack Obamas hat sich nichts geändert. Die Republikaner behalten im Repräsentantenhaus die Mehrheit und die Demokraten im Senat. Damit bleibt der Stillstand, der "Gridlock in DC". Das sei Gift für die Märkte, fürchten die Händler.

Deutschlandfunk · Wirtschaft und Gesellschaft · 7.11.2012

 
Jobsuchende in New York: Arbeitslosigkeit und soziale Ungleichheit werden Barack Obama in seiner zweiten Amtszeit beschäftigen (Bild: AP)

"Eine Reihe von Herausforderungen"

Wirtschaftswissenschaftler: Steuern, Arbeitsmarkt und Schulden werden Obamas Baustellen sein

Der Bonner Ökonom Moritz Schularick sieht US-Präsident Barack Obama nach seiner Wiederwahl vor erheblichen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Sollte die "Lokomotive Amerika voll auf die Bremse" gehen, hätte dies auch spürbare Folgen für Deutschland.

Deutschlandfunk · Wirtschaft und Gesellschaft · 7.11.2012

 
Harald Leibrecht (Bild: FDP-Bundestagsfraktion)

Obama "kann vielleicht noch mutiger auftreten"

FDP-Politiker Leibrecht erwartet weitere Reformen im sozialen Bereich

Der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen wünscht Barack Obama "eine glückliche Hand". Man werde sehr konstruktiv mit ihm zusammenarbeiten, sagt Harald Leibrecht (FDP).

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

 
Friedrich Merz (Bild: picture alliance / dpa / Peer Grimm)

"Präsident wird sich nach amerikanischen Interessen ausrichten"

Friedrich Merz fordert, dass Europa gegenüber den USA "mit einer Stimme" spricht

Die Relevanz Europas in Amerika nehme ab, sagt der CDU-Politiker Friedrich Merz - erst recht unter dem "pazifischen" Präsidenten Obama. Doch die gemeinsamen Werte seien nicht überholt.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 7.11.2012

 
Jeffrey Eugenides (Bild: picture alliance / dpa / Tim Brakemeier)

"Nur optimistische Signale" bei US-Wahl

Schriftsteller erwartet "mehr Fortschritt" in Obamas zweiter Amtszeit

Die USA hätten sich unter Barack Obama in eine bessere Richtung entwickelt, meint der Romanautor Jeffrey Eugenides. Sein "ziemlich überzeugender Sieg" sei ein Indiz dafür, dass die progressiven Kräfte allmählich die Oberhand gewinnen würden.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 7.11.2012

 
John Christian Kornblum, Deutschland-Chef der Investment Bank Lazard und Ex-Botschafter der USA (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)

"Ein Afroamerikaner kann zwei Mal gewählt werden"

John Kornblum attestiert den USA einen "Riesenschritt" nach vorne

Obamas Wiederwahl zeigt, dass trotz latent-rassistischer Nuancen im Wahlkampf im Endeffekt die Politik des Amtsinhabers wahlentscheidend war, sagt der US-Diplomat John Kornblum.

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

Andrew Denison, US- Politikwissenschaftler, sieht den Umgang mit den hispanischen Wählern als wahlentscheidend an. Die Republikaner müssten mit Einwanderern anders umgehen.

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

Der Politikwissenschaftler Michael Werz sieht die Latinos als wahlentscheidend an, Verlierer Mitt Romney habe diese wichtigste Minderheit verprellt. Zusätzlich habe man zu sehr auf die rechte Tea Party gesetzt.

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

"Es wird mit Obama zwar auch Meinungs- und Interessenunterschiede geben, aber insgesamt gesehen sind die Schnittmengen mit ihm größer", meint der USA-Kenner und SPD-Politiker Karsten Voigt.

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

Die USA hätten sich unter Barack Obama in eine bessere Richtung entwickelt, meint der Romanautor Jeffrey Eugenides. Sein "ziemlich überzeugender Sieg" sei ein Indiz dafür, dass die progressiven Kräfte allmählich die Oberhand gewinnen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 7.11.2012

Für Barack Obama käme es jetzt darauf an, dass er bei Gesetzesvorhaben im Repräsentantenhaus die Zustimmung der Republikaner bekomme, sagt der Politikwissenschaftler Thomas Jäger. In den vergangenen zwei Jahren sei ihm das nicht gelungen.

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

 
Enges Rennen um die Präsidentschaft: Eine Wahlkampfhelferin in Kalifornien hält Sticker mit der Aufschrift

"Das Land ist politisch gespalten"

Politikwissenschaftler über den US-Präsidentschaftswahlkampf

Im US-Wahlkampf werde deutlich, dass das alte gegen das junge Amerika antrete, sagt der Politologe Michael Werz. Vereinfacht gesagt würden junge Amerikaner und Minderheiten die Demokraten, die alt eingesessenen Weißen eher die Republikaner favorisieren.

Deutschlandfunk · Interview · 7.11.2012

 
Theaterstück über den Tag der US-Wahl und seine Konsequenzen (Bild: picture alliance / dpa / Larry W. Smith)

Theater zur Lage der USA

Richard Nelsons Stück "Sorry" über den Vormittag einer Präsidentschaftswahl am Broadway

In Rhinbeck, einer kleinen Stadt im Staate New York treffen sich Geschwister, um ihre Familienangelegenheiten und die politische Lage der Nation zu besprechen. Es ist der Tag der Präsidentschaftswahl. In diesem Theaterstück gelingt dem Autor Richard Nelson der Ton einer authentischen Unterhaltung

Deutschlandfunk · Kultur heute · 6.11.2012

 
Der Schriftsteller John Irving (Bild: picture alliance / dpa / Fabian Bimmer)

John Irving: Romney ist extrem rückständig und repressiv

Schriftsteller würde sich einen liberaleren Barack Obama wünschen

Schriftsteller John Irving engagiert sich für die Demokraten. Die Positionen der Republikaner seien erschreckend, Mitt Romney stehe für sexuelle Diskriminierung, verrät er im Interview mit Hajo Steinert. Obama selbst sieht er als einen Vertreter der Mitte - seine wirkliche Bewunderung aber gilt Hillary Clinton.

Deutschlandfunk · Büchermarkt · 6.11.2012

 
Der Ropckmusiker Bruce Springsteen mag keine Wahlempfehlung abgeben. (Bild: picture alliance / dpa / Cosima Scavolini)

Weniger Glitzer und Glamour zur US-Wahl

US-Stars und ihre Empfehlungen zur US-Wahl

Das einzige, was bei dieser US-Wahl anders ist: Es fehlt der Glitzer und Glamour der letzten Wahl, weil sich Hollywood und das Showgeschäft merklich zurückhalten. Verschiedene Stars haben sich geäußert.

Deutschlandfunk · Corso · 6.11.2012

 
Wähler in einer Highschool in Cleveland, Ohio (Bild: picture-alliance/ dpa)

"Wahlbeteiligung wird eine Schlüsselrolle spielen"

Politikwissenschaftler: Die US-Wahl entscheidet, wer mehr Wähler an die Urnen lockt

Beide Präsidentschaftskandidaten haben in den letzten 24 Stunden kaum geschlafen, um bei dieser Wahl "das letzte Fünkchen Mobilisierung herauszuquetschen", sagt der Wissenschaftler Crister Garrett. Er betont: Ganz gleich wer gewinnt, der Sieger wird politische Kompromisse eingehen müssen.

Deutschlandfunk · Interview · 6.11.2012

 
Ein reifer Kolben des umstrittenen genmanipulierten Mais MON 810 des US-Konzerns Monsanto (Bild: AP)

Industrie will mit 44 Millionen Dollar Kennzeichnungspflicht verhindern

Abstimmung über Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln in Kalifornien

Die Initiative Proposition 37 fordert in Kalifornien eine Kennzeichnungspflicht für genetisch manipulierte Lebensmittel nach europäischem Vorbild. Gleichzeitig mit der Präsidentschaftswahl können die Bürger des Sonnenstaates nun darüber abstimmen.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 6.11.2012

 
USA Wahlkampf: Das Rennen ist offen. (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

"Das Rennen war in Wahrheit die ganze Zeit und immer knapp"

Amerikaexperte gibt keine Prognose für den nächsten US-Präsidenten ab

"Dieses Land ist kulturell gespalten in verschiedene Interessen und auch politische Gruppen", beschreibt Thomas Kleine-Brockhoff, Senior Director German Marshall Fund. Die beiden Präsidentschaftskandidaten würden diese Spaltung auf ganz besondere Weise symbolisieren. Entscheidend für den Ausgang der Wahl werde so die Höhe der Wahlbeteiligung sein.

Deutschlandfunk · Interview · 6.11.2012

 
Logo zu US-Wahlblog 2012 (Bild: Mohrdesign)

Der Blog zur US-Wahl

Korrespondenten berichten

Unsere Korrespondenten Nana Brink, Jasper Barenberg, Klaus Remme und Marcus Pindur berichten aus Washington, Chicago und Berlin - und schildern in diesem Blog auch ihre ganz persönlichen Eindrücke vom Kampf um die Macht in den USA.

Deutschlandfunk · US-Wahlblog

 
Russlands Präsident Putin im Gespräch mit US-Präsident Obama (Bild: picture alliance / dpa / Alejandro Bolivar)

Russischer Antiamerikanismus gepaart mit Obama-Unterstützung

Putin lobt die Regierung Obama auffallend

Mitt Romney hatte im Wahlkampf erklärt, Russland sei ohne Frage der Hauptfeind der USA. Obama wies ihn im Fernsehduell darauf hin, der Kalte Krieg sei vorbei. So haben die Russen eine klare Präferenz für den Ausgang der US-Wahl, mögen aber die Amerikaner ohnehin nicht sonderlich.

Deutschlandfunk · Europa heute · 6.11.2012

 
Obama und Romney sagten aufgrund des Hurrikans Sandy Wahlkampfveranstaltungen ab. (Bild: dpa / picture alliance / Saed Hindash)

Enormer Einfluss des neuen US-Präsidenten auf Klimapolitik

Zum Wahlkampfthema Klimaschutz Arne Jungjohann von der Heinrich-Böll-Stiftung

Der Klimawandel habe bis zum Hurrikan Sandy fast keine Rolle gespielt, sagt Arne Jungjohann von der Heinrich-Böll-Stiftung. Obama und Romney hätten fundamental unterschiedliche Positionen. Er erwarte in den nächsten vier Jahren von keinem ein umfassendes US-Klimagesetz.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 6.11.2012

 
Martin Schulz, Fraktionsvorsitzender der Sozialisten im Europaparlament (Bild: AP)

Martin Schulz: Europa "wünscht sich sicher einen Sieg von Barack Obama"

EU-Parlamentspräsident sieht mehr Nähe zu Obamas Wertvorstellung

Während die Europäer interessiert auf den Wahlkampf blicken, spielt Europa im US-Wahlkampf keine Rolle: "Wenn wir uns in unsere Einzelteile zerlegen, was wir bedauerlicherweise sehr oft tun, dann sind wir als Europäer irrelevant", kritisiert Martin Schulz (SPD), Präsident des EU-Parlaments.

Deutschlandfunk · Interview · 6.11.2012

 
Typischer Briefkasten in den Farben der US-Flagge bemalt (Bild: picture alliance / dpa / Fotograf  Karl-Heinz Eiferle)

Dubiose Briefe sollen US-Wähler verschrecken

Offenbar Manipulationen in Florida

Im Swing State Florida zählt jede Stimme. Mit dubiosen Briefen, die irreführende Angaben zur Wahl machen oder ihnen generell das Recht zur Wahl absprechen, sollen US-Bürger offenbar vom Urnengang abgebracht werden. Betroffen sind besonders demokratische Wähler.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 5.11.2012

 
Die Freiheitsstatue von New York - Symbol für den Traum vieler Auswanderer. (Bild: AP/dradio.de)

Das Ende des Mythos der unbegrenzten Möglichkeiten

Vom Abstieg des US-Mittelstands

Arm geboren werden und reich sterben: Millionen Menschen wollen den "American Dream" leben. Doch besonders die Einkommenunterschiede zwischen der oberen und unteren Mittelklasse in den USA klaffen immer weiter auseinander und der Glaube an den kontinuierlichen Aufstieg sinkt.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 5.11.2012

Das Einkommen der US-Mittelschicht habe real gerechnet seit Mitte der 70er-Jahre nicht mehr zugenommen, sagt der Harvard-Ökonom Hans-Helmut Kotz. Besonders die Gefahr des sozialen Abrutschens sei für viele Amerikaner wesentlich präsenter als für Nordeuropäer.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 5.11.2012

 
US-Präsident Barack Obama bei einer Wahlkampfveranstaltung in Colorado (Bild: picture alliance / dpa / EFE / German Gonzalez)

Unsere Gesellschaft hat noch "Rassistisches an sich"

Journalist Sullivan über die geistige Verfassung Amerikas

Der amerikanische Journalist John Jeremiah Sullivan hat in seinem jüngsten Buch "Pulphead" Reportagen aus dem Innenleben der USA veröffentlicht. Diese Essays sind jetzt auch auf Deutsch erschienen. Die politische Rechte sei tief verunsichert, da ihr die alte Ordnung entgleite, erklärt Sullivan.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 5.11.2012

 
Flagge der USA (Bild: picture alliance / dpa / Igor Zehl)

Hispanics als Zünglein an der Waage

Die letzten Tage im US-Wahlkampf

Zu mehr als zwei Dritteln haben die sogenannten Hispanics bei der letzten Wahl US-Präsident Obama gewählt. In Colorado machen die Wähler mit lateinamerikanischem Hintergrund rund 18 Prozent aus. Die Obama-Kampagne hofft, den Bundesstaat mithilfe ihrer Stimmen erneut für sich zu gewinnen.

Deutschlandradio Kultur · Ortszeit · 5.11.2012

 
US-Zeitungen geben traditionell ihre

Wahlempfehlung amerikanischer Medien wirkt nur "fast marginal"

Amerikaexperte Mielke beschreibt Rolle der Zeitungen im Wahlkampf

Die Wahlempfehlungen, die "Endorsements" amerikanischer Zeitungen, waren in der Vergangenheit einflussreich. Heute sind andere Medienformen wichtiger - aber auch die Endorsements zum Beispiel von Schauspielern, sagt Friederich Mielke.

Deutschlandfunk · Kultur heute · 4.11.2012

 
US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney beim ersten TV-Duell im US-Wahlkampf 2012 in Denver (Bild: picture alliance / dpa / Ron Sachs)

Obama und Romney im Endspurt

Letzte Umfragen vor der US-Wahl

Es bleibt spannend einen Tag vor der US-Wahl: Die jüngste landesweite Umfrage sieht Präsident Barack Obama und seinen Herausforderer Mitt Romney gleichauf bei etwa 48 Prozent, berichtet Jasper Barenberg aus den USA.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 5.11.2012

 
WG zur US-Wahl (Bild: Nana Brink)

Das späte Glück in der Wohngemeinschaft

Nana Brink berichtet von ihren Erlebnissen während der US-Wahl

Unumwunden gebe ich an dieser Stelle zu: Ich wollte nie in einer Wohngemeinschaft leben. Die Müll-runter-bring-Diskussionen und die Barthaare-im-Waschbecken-Streitereien fand ich schon immer überflüssig. Doch in den USA ist es nun passiert.

Deutschlandfunk · Blog zur US-Wahl 2012 · 4.11.2012

 
US-Präsident Barack Obama während eines Briefings zum Hurrikan Sandy (Bild: picture alliance / dpa / Dennis Brack)

Praise the Lord!

Aber nur, wenn's opportun ist

Wenn Barack Obama will, zelebriert er seine Auftritte mit einem religiösen Pathos, das viele seiner Bewunderer in Europa befremden dürfte. Denn in den USA ist der Glaube eines Politikers nicht dessen Privatsache. Trotzdem wird die religiöse Karte in diesem Wahlkampf kaum gespielt.

Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton · 5.11.2012

 
Bild von der letzten Fernsehdebatte im US-Wahlkampf: US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney (Bild: picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Romney versus Obama

Die USA vor der Präsidentschaftswahl

Mitt Romney und Barack Obama überziehen die noch unentschlossenen Swing States mit Wahlwerbung, 2,5 Milliarden Dollar wird ihr Wahlkampf am Ende verschlungen haben. Doch die Wähler sind so unentschlossen, wie selten.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 4.11.2012

 
Obamas Helfer wollen möglichst viele Anhänger und Wähler mobilisieren (hier eine Wahlveranstaltung in Nashua, New Hampshire) (Bild: dpa / picture alliance / Cj Gunther)

Stimmenjagd bei 40 Grad

Nicht-Wähler-Mobilisierung in den USA

Wahlkampfhelfer in den USA sind bis zur letzten Minute unterwegs, um desinteressierte Wähler zu motivieren. In Los Angeles waren Helfer des US-Präsidenten unterwegs und haben erfahren, warum es so vielen Wählern völlig egal ist, wer sie in Zukunft regieren wird.

Deutschlandradio Kultur · Die Reportage · 4.11.2012

 
US-Präsident Barack Obama am Militärstützpunkt in Bagram, Afghanistan (Bild: picture alliance / dpa / Kevin Lamarque)

Kein abgeschlossenes Kapitel

Das amerikanische Engagement am Hindukusch im US-Wahlkampf

Elf Jahre währt nun schon die amerikanische Intervention in Afghanistan, doch der Staat steht immer noch nicht auf stabilem Fundament. Doch obwohl der Einsatz am Hindukusch im US-Präsidentschaftswahlkampf kaum eine Rolle spielt, versprechen beide Kandidaten einen Truppenabzug bis 2014.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 3.11.2012

 
US-Präsident Obama tröstet Sturmopfer in New Jersey. Der Hurrikan

Im Zeichen des Sturms

Wahlkampf-Endspurt in den USA

Momentan hat Barack Obama bei der US-Wahl wohl die Nase vorn: Er konnte bei Hurrikan "Sandy" als Krisenmanager punkten. Doch wenn der Präsident nicht anfinge, ehrlich über den Reformbedarf des Staatswesens zu reden, drohe den USA noch der "perfect storm" - ein Staatsinfarkt, meint Gregor Peter Schmitz.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 3.11.2012

 
Schiefergasförderung im Marcellus-Feld, im Nordost der USA. (Bild: DOE/NETL)

Der heiß umkämpfte US-Energiesektor

Teil 4 der Serie: "It's the economy, stupid - die USA vor der Wahl"

Dank der Fracking-Bohrtechnik und gewaltiger Schiefervorkommen könnten die USA bald zum weltgrößten Gasproduzenten aufrücken. Präsident Obama und Herausforderer Romney setzen gleichermaßen auf das Schiefergas. Doch dieser Schritt in Richtung Energie-Unabhängigkeit ist im Land umstritten.

Deutschlandfunk · Wirtschaft und Gesellschaft · 2.11.2012

 
Zerstörte Strandpromenade in New Jersey: Vor Hurrikan

Klimawandel pro Obama

Nach Sandy wird der Klimawandel zum US-Wahlkampfthema

Das Wort 'Klimawandel' hatten weder US-Präsident Obama noch sein Herausforderer Romney in ihren TV-Debatten bislang auch nur den Mund genommen. Doch mit dem Hurrikan Sandy rückt das Thema plötzlich ins Zentrum des Wahlkampfs.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 2.11.2012

 
General Motors wurde von der US-Regierung gerettet. (Bild: AP)

Einmal Autopleite und zurück

Teil 3 der Serie: "It's the economy, stupid" - die USA vor der Wahl

Keine vier Jahre ist es her, da standen die US-Autoriesen GM, Chrysler und Ford am Abgrund. Nur milliardenschwere Hilfen der Obama-Regierung retteten die Branche vor dem Kollaps. Die Rettung der "Big Tree" ist eine Erfolgsstory für den Präsidenten im Endspurt des Wahlkampfs.

Deutschlandfunk · Wirtschaft und Gesellschaft · 1.11.2012

 
Die CO2-Emissionen sind so diedrig wie vor 20 Jahren. (Bild: AP)

Energiepolitische Veränderung in den USA durch die Hintertür

Alexander Ochs vom Worldwatch Institute zum Rückgang der CO2-Emissionen

Das Klima- und Energiepaket von Obama war 2010 im US-Senat gescheitert. Die CO2-Emissionen sind um acht Prozent trotzdem deutlich zurückgegangen. Das läge laut Alexander Ochs vom Worldwatch Institute an der Wirtschaftskrise, dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem zunehmenden Wechsel von Kohle zu Erdgas.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 30.10.2012

 
US-Präsident Barack Obama hält seine erste Rede im neuen Amt. (Bild: AP)

Versprechen gebrochen?

Eine Bilanz nach vier Jahren Barack Obama

Amerika aus der Krise holen, das Haushaltsdefizit halbieren, eine Gesundheitsreform verabschieden, das sind nur einige der Versprechen, die Barack Obama im Januar 2009 beim Amtsantritt traf. Vier Jahre später hat er einige Ziele gehalten, aber auch viele gebrochen - eine Bilanz.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 30.10.2012

 
Ein Obdachloser in New York. (Bild: picture-alliance / dpa)

"Dieser amerikanische Traum wird mehr und mehr zum Albtraum"

Armutsforscher Christoph Butterwegge beklagt soziale Gegensätze in den USA

Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern vom Mittelständler zum Obdachlosen verliefen derzeit die Karrieren in den USA, beklagt der Armutsforscher Christoph Butterwege. Dennoch richte sich der Wahlkampf der US-Politiker eher an Privilegierte, da arme Menschen kaum wählen gingen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 30.10.2012

 
Stethoskop (Bild: Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)

Medicare, die Rentner und die Wahlen

Blick auf die Stimmung in Florida

Das staatliche Gesundheitssystem Medicare ist auch ein wichtiges Thema bei den Präsidentenwahlen in den USA. Die Kosten dafür steigen allerdings, weshalb das System in der Kritik ist. Ein Blick nach Florida: Florida ist ein "Swingstate" bei den Wahlen - mit vielen Rentnern, die von einer Veränderung direkt betroffen wären.

Deutschlandfunk · Podium · 29.10.2012

 
Flagge der USA (Bild: picture alliance / dpa / Igor Zehl)

Das Streben nach Glück

Anspruch und Wirklichkeit: Amerika vor der Wahl

Der Übersetzer Hans Christian Oeser und die Politologin Constanze Stelzenmüller diskutieren über Mark Twains "Geheime Autobiographie" und David Remnicks Buch "Die Brücke – Barack Obama und die Vollendung der schwarzen Bürgerrechtsbewegung".

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 28.10.2012

 
Wer in den USA im Gefängnis landet, verliert nicht nur seine Freiheit, sondern auch sein Wahlrecht (Bild: AP)

Keine Stimme für vorbestrafte US-Bürger

Jeder amerikanische Sträfling verliert automatisch sein Wahlrecht

Bei den kommenden US-Präsidentschaftswahlen sind nicht alle amerikanischen Staatsbürger über 18 wahlberechtigt. Wer einmal im Gefängnis war, hat sein Wahlrecht verloren - manchmal sogar für immer. Das trifft besonders Schwarze und Lateinamerikaner: Sie stellen über die Hälfte der Gefängnisbevölkerung.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 27.10.2012

 
US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney diskutieren während des dritten TV-Duells im US-Wahlkampf über amerikanische Außenpolitik (Bild: picture alliance / dpa / Rick Wilking)

Europa spielt keine Rolle

Die außenpolitische Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten

Die US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und Mitt Romney haben über ihre außenpolitischen Konzepte debattiert, und hier kam Europa fast nicht vor. Über dessen passivere Rolle bei der Ordnung der Welt seien sich jedoch der alte und der neue Kontinent weitestgehend einig, sagt Christoph von Marschall.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 27.10.2012

 
Am 6. November wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. (Bild: dapd / Paul Sancya)

"It's the economy, stupid" - die USA vor der Wahl

Fünfteilige Serie in "Wirtschaft und Gesellschaft" zur US-Wahl

Barack Obama hat mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen die amerikanische Wirtschaft vor dem Kollaps bewahrt. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es auch weiterhin viel Schatten. In der Serie "USA vor der Wahl" nehmen wir die US-amerikanische Wirtschaft genau unter die Lupe.

Deutschlandfunk · Wirtschaft und Gesellschaft · 30.10.2012

 
US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney während des dritten TV-Duells. (Bild: picture alliance / dpa / Rick Wilking)

"Die amerikanischen Wähler haben die Nase voll vom Krieg"

Außenpolitik dominiert drittes TV-Duell im US-Wahlkampf

Bei dieser US-Wahl werde ein Präsident gewählt, der Amerikas Rolle in der der "neuen Welt" definiere, sagt Fred Kempe. Der Präsident des Amerikanischen Atlantikrates ergänzt, dass die USA nicht dominant, sondern künftig auf internationaler Ebene durchdachter auftreten müssten.

Deutschlandfunk · Interview · 24.10.2012

Im US-Wahlkampf haben die beiden stärksten Kontrahenten beim letzten TV-Duell gezeigt, ob sie die Nation führen und vor Bedrohungen von außen schützen können. Der republikanische Herausforderer Mitt Romeny wirkte dabei wenig sattelfest. In einer Schnellumfrage ging Präsident Barack Obama als Sieger des Rededuells hervor.

Deutschlandradio · Aktuell · 23.10.2012

Barack Obama habe das dritte TV-Duell mit Mitt Romney zwar nach Punkten gewonnen, sagt Thomas Jäger, Politologe an der Universität Köln. Für die Wahlentscheidung spiele die Debatte um die Außenpolitik aber wahrscheinlich nur eine kleine Rolle.

Deutschlandfunk · Interview · 23.10.2012

Barack Obama habe immer wieder versucht darzustellen, dass sein Herausforderer Mitt Romney keine Erfahrung im außenpolitischen Bereich habe, sagt der amerikanische Politikwissenschaftler Steven Sokol. Romney habe sich aber relativ gut gehalten.

Deutschlandfunk · Interview · 23.10.2012

 
Zwei Redepulte stehen vor dem TV-Duell zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney in der Magness Arena der Universität Denver in Colorado (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Romney will Boden gutmachen

US-Präsident Obama stellt sich seinem Herausforderer

Millionen US-Bürger erwarten mit Spannung das erste Fernsehduell zwischen Präsident Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney. Vor allem der Republikaner muss dringend punkten.

Deutschlandradio · Aktuell · 22.10.2012

 
Bemühen sich um weibliche Wählerstimmen: Barack Obama (links) und Mitt Romney (Bild: dpa / picture alliance / Shawn Thew)

Die Stimmen der Amerikanerinnen

Frauen im US-Wahlkampf

US-Präsident Barack Obama verdankte seinen Wahlsieg 2008 vor allem den Wählerinnen. Knapp drei Wochen vor der Wahl rückt die weibliche Wählergruppe in den Fokus der Auseinandersetzung: Obama und Herausforderer Mitt Romney bemühen sich um die Stimmen der Amerikanerinnen.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 20.10.2012

 
Der Screenshot zeigt die Webseite des Twitter Political Index und darauf Fotos der für die US-Wahl kandidierenden Barack Obama (l) und Mitt Romney. (Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache)

Wahlkampf im Netz

Die Internetkampagnen der US-Präsidentschaftskandidaten

Schon bei den vergangenen Präsidentschaftswahlen in den USA war der twitternde Barack Obama Top-Thema in allen Medien. Auch in der laufenden Kampagne spielt das Internet eine große Rolle.

DRadio Wissen · Medien · 19.10.2012

 
Er kann also doch debattieren: US-Präsident Barack Obama bei seinem zweiten TV-Duell gegen Mitt Romney (Bild: picture alliance / dpa / Justin Lane)

Obama und Co. Lügen strafen

Fact Checker überprüfen im US-Wahlkampf die Aussagen der Kandidaten

In den USA ist die Lüge im Wahlkampf derart notorisch, dass sogenannte Fact Checker, Faktenchecker, sie bekämpfen. Auch beim zweiten TV-Duell zwischen Präsident Barack Obama und Mitt Romney seien sie gut beschäftigt gewesen, sagt der Journalist Friedrich Mielke.

Deutschlandfunk · Kultur heute · 17.10.2012

 
Charles King Mallory IV, Chef des Aspen Institute Berlin (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)

"Die Zeit spielt gegen Obama"

Direktor des Aspen-Instituts macht im TV-Duell keinen eindeutigen Sieger aus

US-Präsident Barack Obama sei im zweiten TV-Duell aktiver und aggressiver gewesen und habe Mitt Romney ein paar Mal erwischt, sagt Charles King Mallory IV, Direktor des Berliner Aspen-Instituts. Entscheidend sei aber, ob er mit dieser aggressive Positionierung bei den unabhängigen Wählern ankommen werde.

Deutschlandfunk · Interview · 17.10.2012

 
US-Präsident Barack Obama (r.) und sein Herausforderer Mitt Romney während des TV-Duells (Bild: picture alliance / dpa / Justin Lane)

Zweites TV-Duell: Obama schlägt zurück

Heftiger Schlagabtausch zwischen US-Präsident und Konkurrent Romney

Er war angriffslustiger als bei der ersten Debatte: US-Präsident Obama präsentierte sich beim zweiten TV-Duell mit seinem republikanischen Herausforderer Romney deutlich offensiver. Erste Umfragen sehen Obama als Sieger.

Deutschlandradio · Aktuell · 17.10.2012

 
Nach dem ersten Rededuell schütteln sich die Kontrahenten die Hände (Bild: picture alliance / dpa / Shawn Thew)

Obama unter Druck

US-Korrespondent über das anstehende zweite TV-Duell

Im zweiten TV-Duell müsse US-Präsident Barack Obama engagierter und zugewandter sein, als im ersten Aufeinandertreffen mit Herausforderer Mitt Romney, sagt US-Korrespondent Marcus Pindur. Vor allem müsse er aber einen Plan für die nächsten vier Jahre vorstellen.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 16.10.2012

 
Von der klassischen Zeitung ins Internet:

"POLITICO" etabliert sich am US-Medienmarkt

Ein Zukunftsmodell im Land des Zeitungssterben

In den USA tobt Wahlkampf um das Weiße Haus. Es ist ein hochprofessionelles Rennen mit vielen Beteiligten: Politiker, Parteien, Think Tanks, Medien. Und mittendrin ist ein Unternehmen, das vor fünf Jahren als einfache Website begann: Die Newsorganisation "POLITICO".

Deutschlandfunk · Markt und Medien · 13.10.2012

 
Susan Neiman, US-amerikanische Philosophin und Leiterin des Potsdamer Einstein-Forums.  (Bild: picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Neiman: Ich habe keinen Messianismus von Obama erwartet

Direktorin des Einstein Forums Potsdam über Barack Obama und den US-Wahlkampf

US-Präsident Barack Obama habe die Mehrheit von dem erfüllt, was er im Vorfeld versprochen hat, sagt die Amerikanerin Susan Neiman, Direktorin des Einstein Forums Potsdam. Und das, obwohl die republikanische Mehrheit im Abgeordnetenhaus jeden Kompromiss blockiert habe.

Deutschlandradio Kultur · Tacheles · 13.10.2012

 
Biden und Ryan bei der TV-Debatte (Bild: picture alliance / dpa / EPA / Michael Reynolds)

TV-Duell: Biden gegen Ryan

Schlagabtausch der US-Vize-Kandidaten

Im einzigen Fernsehduell der Bewerber um das Amt des Vizepräsidenten haben sich der Demokrat Joe Biden und der Republikaner Paul Ryan eine hitzige Debatte geliefert. Hauptthema: die Außenpolitik.

Deutschlandradio · Aktuell · 12.10.2012

 
Der US-amerikanische Schriftsteller Richard Ford.  (Bild: picture alliance / dpa / Arno Burgi)

"Die Amerikaner sind so uninteressiert an der Art, wie sie regiert werden"

Pulitzer-Preisträger Ford über den US-Wahlkampf und seinen neuen Roman "Kanada"

Es sei für ihn auch schmerzlich, dass das amerikanische Wahlvolk belogen werden wolle, sagt der US-Schriftsteller Richard Ford. Die Republikaner tischten wieder und wieder ihre Lügen auf und auch Präsident Barack Obama pflege einen eigenwilligen Umgang mit der Wahrheit.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.10.2012

 
Barack Obama (links) und Mitt Romney im amerikanischen TV-Duell (Bild: dpa / picture alliance / Shawn Thew)

US-Wahlkampf zwischen Fakten und Fiktion

Die Arbeit der Fact-Checker bei den Präsidentschaftswahlen

Barack Obama und Mitt Romney kämpfen um das Präsidentschaftsamt. In Reden, Debatten und Werbespots greifen sie auch zu Halbwahrheiten und Übertreibungen. Diese zu entdecken und bloßzustellen ist ein eigener Beruf geworden - der Fact-Checker.

Deutschlandfunk · Markt und Medien · 6.10.2012

 
US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney beim ersten TV-Duell im US-Wahlkampf 2012 in Denver (Bild: picture alliance / dpa / Ron Sachs)

Romneys letzte Chance

Der US-Wahlkampf nach dem ersten Fernsehduell

Entschieden ist nichts. So war es vor der ersten Fernsehdebatte von Präsident Barack Obama und Mitt Romney vom Donnerstag, und so ist es auch jetzt. Entschieden wird über den künftigen amerikanischen Präsidenten erst am Wahltag, und der ist in einem Monat.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 6.10.2012

 
Schlagabtausch: Präsident Obama (re) und Herausforderer Romney beim ersten TV-Duell (Bild: picture alliance / dpa / Shawn Thew)

And the winner is: Mitt Romney

Beobachter sehen Republikaner als Sieger des ersten TV-Duells mit Obama

Natürlich ging es um Obama-Care, die umstrittene Gesundheitsreform, und um den Einfluss des Staates überhaupt: Barack Obama hatte alle Hände voll zu tun, um sich seines republikanischen Herausforderers um die US-Präsidentschaft zu erwehren - und verlor.

Deutschlandradio · Aktuell · 4.10.2012

Mitt Romney war gut vorbereitet. Man nahm ihm ab, dass er sich in der Debattensituation wohlfühlte. Barack Obama dagegen wirkte, als wäre er lieber Fischen gegangen, als 50 Millionen Wähler von seiner Politik zu überzeugen. Jetzt muss ihm sein Wahlkampfteam auf die Sprünge helfen, kommentiert Marcus Pindur.

Deutschlandfunk · Kommentar · 4.10.2012

 
Zwei Redepulte stehen vor dem TV-Duell zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney in der Magness Arena der Universität Denver in Colorado (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Obama und Romney im Sparring

TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten

Vor dem ersten TV-Duell im US-Wahlkampf steht vor allem Mitt Romney unter Druck. Die Republikaner hoffen, dass ein guter Auftritt des Herausforderers von Präsident Barack Obama die in den letzten zwei Wochen in den Umfragen zurückgefallene Kampagne wieder aufrichten kann.

Deutschlandradio Kultur · Ortszeit · 3.10.2012

 
Ein Arbeiter bringt ein Schild mit dem US-Adler und der Aufschrift

Gespanntes Warten auf Obama-Romney-Debatte

Im US-Wahlkampf beginnt die heiße Phase

Kurz vor dem TV-Duell zwischen Barack Obama und Mitt Romney werden die Kanäle des Wechselwählerstaates Colorado mit Wahlwerbespots überschwemmt. Gelassen in die Debatte kann der amtierende Präsident gehen: Er liegt in allen Umfragen deutlich vor seinem Herausforderer.

Deutschlandfunk · Informationen am Mittag · 2.10.2012

 
US-Flaggen (Bild: dapd / Paul Sancya)

US-Wahlkampf: "Early voting" wird immer beliebter

Obama hofft wieder von den Briefwählern zu profitieren

Bei letzten US-Wahlen haben 30 Prozent der Bürger ihre Stimme vor dem eigentlichen Wahltag abgegeben - entweder persönlich oder durch Briefwahl. In 34 amerikanischen Bundesstaaten gibt es das sogenannte vorzeitige Wählen. Im "Swing State" Iowa hat es schon begonnen.

Deutschlandradio · Aktuell · 28.9.2012

 
Mitt Romney, Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, während einer Wahlkampfveranstaltung in Springfield, Virginia (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Falsche Botschaft

Mitt Romney im Wahlkampf

Die unbedachten Äußerungen des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten sind arrogant, weil sie eine Hälfte der amerikanischen Wähler ins Abseits stellen. Eine Hälfte, die auch Anteil am amerikanischen Traum haben will und hart dafür arbeitet, meint Marcus Pindur.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 22.9.2012

 
Mitt Romney, Kandidat der Republikanter (Bild: picture alliance / dpa / Erik S. Lesser)

Romney und die versteckte Kamera

US-Präsidenschaftkandidat der Republikaner unter Druck

In einem heimlich gefilmten Video bezeichnete Mitt Romney die Hälfte der Amerikaner als Nichtsnutze und Sozialschnorrer. Weiter lästerte der Kandidat über eine Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt. Haben die Republikaner damit einen möglichen Sieg bei den US-Wahlen verspielt?

Deutschlandradio · Aktuell · 19.9.2012

 
Der US-amerikanische Komiker, Schauspieler, Schriftsteller und Fernsehproduzent Bill Maher (Bild: AP)

Schimpfwörter im politischen US-Fernsehen

Bill Mahers politisch inkorrekte Macht im US-Wahlkampf

Fernsehmoderator Bill Maher nimmt in seiner Politikshow "Real Time mit Bill Maher" kein Blatt vor den Mund und seine Studiogäste in die Mangel. Dadurch vertritt er eine machtvolle Position im US-Wahlkampf - und erreicht für die Demokraten vor allem die jungen Wähler.

Deutschlandfunk · Corso · 18.9.2012

 
Demonstranten vor der US-Botschaft in Sanaa: Die anti-amerikanischen Proteste in der arabischen Welt haben auch Folgen für den US-Wahlkampf (Bild: picture alliance / dpa / Yahya Arhab)

Nahostpolitik als Wahlkampfhebel

Die USA, Obama und die Unruhen in der arabischen Welt

Das anti-islamische Schmähvideo hat in der arabischen Welt antiamerikanische Proteste entfacht. Sie sind ein schlechtes Omen für den US-Präsidentschaftswahlkampf und werfen ein Schlaglicht auf die mäßige Bilanz von Amtsinhaber Barack Obama in Sachen Nahostpolitik.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 15.9.2012

Die Gewalt gegen US-Botschaften im Nahen Osten haben das Thema Außenpolitik auf das politische Tableau im Wahlkampf gebracht. Mitt Romney nutzte die Gelegenheit zu harscher Kritik an Präsident Obama.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 14.9.2012

 
Weißes Haus in Washington (Bild: AP)

Steuern, Arbeitsplätze, Autos

Die heiße Phase des US-Wahlkampfs hat begonnen

Am 6. November wählen die US-Amerikaner ihren Präsidenten. Amtsinhaber Barack Obama will sein Amt gegen Mitt Romney verteidigen. Keine leichte Aufgabe, denn die amerikanische Wirtschaft schwächelt und die Arbeitslosigkeit liegt bei acht Prozent. Doch gegenwärtig führt der Präsident in Umfragen.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 13.9.2012

 
Kurz vor den US-Präsidentschaftswahlen kommt eine Anti-Obama-Doku in die US-Kinos. (Bild: picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

US-Präsident Obama wird zum Anti-Amerikaner gemacht

Politdoku "Obama's America 2016" kommt in die Kinos

Im Endspurt vor der US-Präsidentschaftswahl kommt nun eine ultrakonservative Politdokumentation in die Kinos, die US-Präsident Barack Obama beschuldigt, bewusst den Untergang der USA herbeizuführen. "Obama's America 2016" ist ein Kassenschlager und spielte inzwischen fast 30 Millionen Dollar ein.

Deutschlandfunk · Corso · 13.9.2012

 
Erneut als Präsidentschaftskandidat nominiert: Barack Obama (l.), hier mit Bill Clinton.  (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Vom Heiler der Nation zum Einzelhändler politischer Magerkost

Barack Obama erneut Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten

Für einen Kater oder auch nur zum Verschnaufen ist keine Zeit. Weniger als zwei Monate sind es noch bis zu den Präsidentenwahlen und die Demokraten und ihr Kandidat Barack Obama müssen alle Kräfte mobilisieren. Denn es droht die Niederlage.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 8.9.2012

 
US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney (Bild: picture alliance / dpa / Erik S. Lesser / Kamil Krzaczynski)

Obama oder Romney

Welche Wahl haben die Amerikaner?

Nach den Nominierungsparteitagen von Republikanern und Demokraten geht der Präsidentschaftswahlkampf in den USA jetzt in die heiße Phase. Was ist von Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney zu erwarten?

Deutschlandradio Kultur · Wortwechsel · 7.9.2012

 
Mitt Romney will im November für die Republikaner die Präsidentschaftswahl in den USA gewinnen. (Bild: picture alliance / dpa / EPA / Shawn Thew)

Gott bewahre uns!

Warum Mitt Romney nicht US-Präsident werden sollte

Von Partnerschaft und Rücksichtnahmen ist bei dem Republikaner Mitt Romney keine Rede - weder in der Außen- noch in der Wirtschaftspolitik. Thomas Nehls warnt daher vor einem Wechsel im Weißen Haus. Sonst drohe den USA der Sog in den Strudel reiner nationaler Interessen.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 8.9.2012

 
US-Präsident Barack Obama redet beim Nominierungsparteitag der Demokraten in Charlotte, North Carolina (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Obama verspricht Ausweg aus der Krise

Parteitag der Demokraten: US-Präsident offiziell für zweite Amtszeit nominiert

Barack Obama gibt sich beim Parteitag der Demokraten kämpferisch. Unter dem Jubel seiner Anhänger nahm der Präsident die Nominierung der Demokraten für die Kandidatur an. Doch sein Herausforderer Mitt Romney bleibt gefährlich - und das Rennen völlig offen.

Deutschlandradio · Aktuell · 7.9.2012

Gereift und nüchtern hat sich US-Präsident Barack Obama bei seiner Wahkampfrede in Charlotte präsentiert. Bei diesen Wahlen gehe es nicht nur um zwei unterschiedliche Kandidaten, sondern um zwei unterschiedliche Wege für Amerika, sagte er.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 7.9.2012

US-Präsident Barack Obama hat auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten für mehr Zeit und Geduld geworben. Es werde noch einige Jahre dauern, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen und Schulden abzubauen.

Deutschlandradio · Aktuell · 7.9.2012

Barack Obama hat in seiner Rede die Aufgaben der nächsten vier Jahre thematisiert und sich nicht mit seinem Gegner Mitt Romney auseinandergesetzt, findet der Politikwissenschaftler Michael Werz.

Deutschlandfunk · Interview · 7.9.2012

 
Erneut als Präsidentschaftskandidat nominiert: Barack Obama (l.), hier mit Bill Clinton (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

US-Demokraten machen Obama zum Präsidentschaftskandidaten

Klare Mehrheit für den Amtsinhaber auf dem Parteitag

Die US-Demokraten haben Barack Obama offiziell als ihren Präsidentschaftskandidaten nominiert. Beim Wahl-Parteitag in North Carolina entschieden sich die Delegierten klar für den amtierenden Präsidenten. Ex-Präsident Clinton zog eine positive Bilanz von Obamas bisheriger Politik.

Deutschlandradio · Aktuell · 6.9.2012

US-Präsident Barack Obama brauche mehr Zeit, um das von Amtsvorgänger George W. Bush hinterlassene ökonomische Chaos zu bereinigen, sagt die in Deutschland lebende Kathleen Burnett, die als Delegierte am Parteitag der Demokraten teilnimmt.

Deutschlandfunk · Interview · 6.9.2012

 
Michelle Obama auf dem Parteitag der Demokraten (Bild: picture alliance / dpa / Tannen Maury)

Showtime bei den US-Demokraten

First Lady Michelle Obama wirbt für Wiederwahl

Zum Auftakt des Nominierungsparteitags der US-Demokraten hat Präsidentengattin Michelle Obama zur Wiederwahl ihres Mannes aufgerufen. Barack Obama sei ein "Mann, dem wir vertrauen können", um das Wirtschaftswachstum weiter voranzutreiben.

Deutschlandradio · Aktuell · 5.9.2012

 
Kandidiert fürs Amt des Vizepräsidenten: Paul Ryan (Bild: dpa / picture alliance / Jim Lo Scalzo)

Beruf: Faktenprüfer

Im US-Wahlkampf nehmen es manche mit der Wahrheit ganz genau

Republikaner wie Demokraten leisten sich manche Schwindelei und auch handfeste Unverschämtheiten bei ihrem Werben um die Wähler. Licht ins Faktendickicht zu bringen ist nicht leicht - und mittlerweile ein Vollzeitjob.

Deutschlandradio · Aktuell · 4.9.2012

 
US-Präsident Barack Obama. Kann er die Amerikaner noch einmal mitreißen? (Bild: AP)

Obama will zweite Amtszeit

Nominierungsparteitag der US-Demokraten beginnt

Rund 6000 Delegierte treffen sich in Charlotte in North Carolina, um "ihren Präsidenten" Barack Obama offiziell für die Präsidentschaftswahl im November ins Rennen zu schicken. Viele sind enttäuscht von seiner erster Amtszeit - und hoffen trotzdem, dass er für weitere vier Jahre die USA regiert.

Deutschlandradio · Aktuell · 3.9.2012

 
Lateinamerikanische Migranten in den USA (Bild: AP)

Die Stimme aus der Salatschüssel

Obamas unsichere Wähler: Die Misere der Einwanderer in den USA

Im Central Valley, dem kalifornischen Fruchtgarten der USA, arbeiten Tausende illegale Einwanderer aus Mexico als billige Erntehelfer. Latinowähler könnten bald das Zünglein an der Waage sein. In Kalifornien verfügen sie mittlerweile über 20 Prozent aller Stimmen.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 1.9.2012

 
Mitt Romney und seine Ehefrau Ann beim Parteikonvent der Republikaner (Bild: picture alliance / dpa / Tannen Maury)

Der effektive Manager Mitt Romney

Präsidentschaftskandidat der Republikaner zeigt wenig Persönliches

Der Ausgang amerikanischer Präsidentschaftswahlen ist nicht allein rational zu ergründen, denn es kommt auch auf das Bauchgefühl der Amerikaner an. Romney bleibt der rätselhafte Kandidat, daran hat der Republikanerparteitag wenig geändert, meint Gregor Peter Schmitz.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 1.9.2012

 
Der Republikaner Mitt Romney singt im Zuge seiner Wahlkampagne in Florida das Lied

"Mitt Romney hat versucht sich zu positionieren als der Anti-Obama"

Michael Werz über die Parteitagsrede des republikanischen Präsidentschaftskandidaten

Der Republikaner Mitt Romney wolle sich von den Versprechungen Obamas abgrenzen, sagt Michael Werz vom Center for American Progress. Romney befinde sich mit dem Fokus auf wirtschaftliche Besserung der USA in einer schwierigen Position, da er alle Kritik auf Obama richten müsse.

Deutschlandfunk · Interview · 1.9.2012

 
Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner Mitt Romney bei einer Rede in Washington DC (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Romneys Fünf-Punkte-Plan

Romney macht die Arbeitslosigkeit zu seinem Thema

Mit einem Fünf-Punkte-Plan will der nun auch offizielle Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Mitt Romney seine Wähler überzeugen. Sein Ziel: Die Arbeitslosigkeit halbieren und die Vereinigten Staaten aus der Wirtschaftsmisere führen.

Deutschlandradio · Aktuell · 31.8.2012

 
Mitt Romney versprach zwölf Millionen neue Jobs (Bild: picture alliance / dpa / EPA / Shawn Thew)

Wahlkampf ums bessere Wirtschaftsmodell

Mitt Romney verspricht zwölf Millionen neue Jobs

Wenn die US-Bürger in November zwischen Barack Obama und Mitt Romney abstimmen, entscheiden sie sich zwischen zwei Wirtschaftsmodellen, sagt Constanze Stelzenmüller vom German Marshall Fund.

Deutschlandfunk · Interview · 31.8.2012

 
Der US-Republikaner Mitt Romney bei einer Wahlkampagne in Florida (Bild: dapd / Charles Dharapak)

Die Amerikaner haben "ein anderes Verständnis von Sozialpolitik"

Ruprecht Polenz (CDU) erklärt die Staatsfeindlichkeit der Republikaner

Viele Europäer verstehen nicht, warum der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney Sozialleistungen kürzen und Steuern für Besserverdienende senken will. Das liege an einem völlig anderen Staatsverständnis der Amerikaner, meint Außenpolitiker Ruprecht Polenz.

Deutschlandfunk · Interview · 31.8.2012

 
Mitt Romney bewirbt sich für die republikanische US-Präsidentschaftskandidatur. (Bild: AP)

US-Republikaner machen Romney zum Präsidentschaftskandidaten

Scharfe Töne gegen Präsident Barack Obama beim Parteitag

Mitt Romney ist nun auch offiziell der Herausforderer von US-Präsident Barack Obama. Die Republikaner wählten den ehemaligen Gouverneur von Massachusetts zum Präsidentschaftskandidaten und schossen sich auf Obamas Wirtschaftspolitik ein.

Deutschlandradio · Aktuell · 29.8.2012

 
Buttons, Sticker und anderes Werbematerial für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama liegen auf einem Tisch in Coeur d'Alene, Idaho. (Bild: AP)

Historiker: Wirtschaftswachstum wird US-Wahlkampf entscheiden

Weitere Spaltung der Gesellschaft befürchtet

Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Mitt Romney, hat ein Problem: seine Unnahbarkeit. Dies störe viele Amerikaner, sagt der Historiker Bernd Stöver. Wahlentscheidend werde aber sein, wer die besseren Programme hat, um die hohe Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 29.8.2012

 
Schwangerschaften nach Vergewaltigungen seien eher selten, meint der Republikaner Todd Akin. (Bild: Stock.XCHNG / Robert Linder)

Wie ein einziger Satz den US-Wahlkampf kippen könnte

PR-Berater Julius van de Laar über die Vergewaltigungsdebatte in Amerika

Mit einem bizarren Statement über Schwangerschaften nach Vergewaltigungen hat ein republikanischer Politiker die USA in Aufruhr versetzt. Welche Folgen das für die Kampagne von Präsidentschaftskandidat Romney haben könnte, erklärt der Politikberater Julius van de Laar.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 21.8.2012

 
Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner Mitt Romney bei einer Rede in Washington DC (Bild: picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Medicare statt Wirtschaftskrise

Republikaner Romney macht Gesundheitssystem zum neuen Wahlkampfthema

Eigentlich wollte Mitt Romney eine Wahlkampagne führen, in deren Zentrum die schwach wachsende Wirtschaft und die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit stehen. Damit wollte er Präsident Obama in die Defensive drängen, die Wahl am 6. November sollte ein Referendum über die wirtschaftliche Bilanz der Obama Administration werden.

Deutschlandradio · Aktuell · 17.8.2012

 
Ein ausgetrocknetes Maisfeld in Eldorado im US-Bundesstaat Illinois (Bild: picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Dürre wird Thema im US-Wahlkampf

Ernteausfälle in Amerika höher als erwartet

Die Hitzeperiode in den USA wird wohl den höchsten Ernteausfall seit 1995 mit sich bringen. Ein Hilfegesetz für die Betroffenen ist nicht durch den Kongress gekommen. Nun wird die Dürre zum Wahlkampfthema.

Deutschlandradio · Informationen am Morgen · 15.8.2012

 
Paul Ryan, Vizepräsidentschafts-kandidat der Republikaner, bei seinem Wahlkampfauftritt in Des Moines, Iowa. (Bild: picture alliance / dpa / Steve Pope)

Ryan gibt Wahlkampfdebüt in Iowa

Romneys Vizepräsidentschaftskandidat will Staatsverschuldung herunterfahren

Der US-Wahlkampf nimmt Tempo auf. Mit der Nominierung Paul Ryans als Vizepräsidentschaftskandidat will Mitt Romney sein inhaltliches Profil schärfen und die republikanische Basis mobilisieren. Den Demokraten bietet insbesondere Ryans Budgetplan Angriffsfläche.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 14.8.2012

 
Mitt Romney (li.) stellt Paul Ryan in Norfolk, Virginia als seinen

Romneys Running Mate

Reaktionen auf Paul Ryans Nominierung zum Vizepräsidentschaftskandidaten der Republikaner

Mitt Romneys Vizepräsidentschaftskandidat Paul Ryan euphorisiert die republikanische Basis. Der Kongressabgeordnete aus Wisconsin gilt als Nachwuchstalent - aber auch als politisch angreifbar.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 13.8.2012

 
Paul Ryan wird wohl Mitt Romneys

Romney macht Paul Ryan zum Vize

Republikanischer Präsidentschaftskandidat kürt Kongressabgeordneten zum "Running Mate"

Dutzende Kandidaten wurden auf Herz und Nieren geprüft. Nun ist es offiziell: Paul Ryan, konservativer Kongressabgeordnete aus Wisconsin wird als Vizekandidat mit Mitt Romney in den US-Wahlkampf ziehen.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 11.8.2012

 
Rassistische Hassgruppen werden in den USA unter

"White Supremacy" in den USA

Rassistische Hassgruppen wollen Herrschaft der Weißen sichern

Neonazigruppen in den USA, die eine Weltvorherrschaftsanspruch der weißen Rasse ideologisieren, werden unter "White Supremacy" zusammengefasst. Seit mit Obama ein Farbiger Präsident ist, steigt ihre Überfremdungsparanoia.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 11.8.2012

 
US-Präsident Barack Obama (l) und sein Herausforderer Mitt Romney - mehr und mehr rückt die Steuerpolitik in das Zentrum des US-Wahlkampfes. (Bild: picture alliance / dpa / Erik S. Lesser / Kamil Krzaczynski)

Obama gegen "Romney Hood"

US-Präsident nimmt Steuerpläne seines Konkurrenten in Mangel

Barack Obama verschärft den Ton im Wahlkampf. Strategie des US-Präsidenten: Herausforderer Mitt Romney als abgehobenen Reichen darzustellen. Romney sei "Robin Hood auf den Kopf gestellt". Er plane, mehr Steuern von der Mittelklasse zu nehmen und die Reichen zu entlasten.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 8.8.2012

 
Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner Mitt Romey spricht während seiner Europatour in Warschau. (Bild: picture alliance / dpa / Tomasz Gzell)

Romneys peinliche Europatour

US-Präsidentschaftskandidat zerschlägt viel außenpolitisches Porzellan

Bei seinem Besuch in Europa hat der designierte republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen. Doch bei näherer Betrachtung erscheint mancher seiner Fehltritte kühl kalkuliert, kommentiert Dirk Birgel von den "Dresdner Neueste Nachrichten".

Deutschlandfunk · Kommentar · 4.8.2012

 
George Bush sr., Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, Jimmy Carter (v.l.n.r.) (Bild: AP)

Präsidialer Zusammenhalt

Gibbs/Duffy: "The Presidents Club: Inside the World's Most Exclusive Fraternity"

Der US-Präsident muss seine wichtigsten Entscheidungen im Weißen Haus meist alleine treffen. Ganz gleich, wie viel Unterstützung er auf dem Weg dorthin genoss. Doch vollkommen alleine sind Präsidenten nicht, wie die "Time"-Reporter Nancy Gibbs und Michael Duffy in ihrem Buch recherchiert haben. Denn es leben ja noch Vorgänger.

Deutschlandfunk · Andruck · 30.7.2012

 
Die verlässlichste Wählergruppe für Barack Obama sind die schwarzen Wähler. (Bild: AP/ Carolyn Kaster)

Die Rolle von Rasse und Ethnie

Obama fasst im US-Präsidentschaftswahlkampf ethnische Minderheiten ins Auge

In der letzten CNN-Umfrage lag US-Präsident Barack Obama erstmals einen Prozentpunkt hinter Herausforderer Mitt Romney. In diesem Wahlkampf kann sich Obama weniger auf die Stimmen der weißen Mittelklasse stützen: Seine Kampagne fasst verstärkt ethnische Minderheiten ins Auge.

Deutschlandradio · Aktuell · 28.7.2012

 
Barack Obama auf seiner Wahlparty in Chicago. (Bild: AP)

Der US-Wahlkampf bestimmt die Verzögerungstaktik im Syrienkonflikt

Präsident Obamas Politik im Konflikt zwischen Assad und den Rebellen

Die Gefahren einer weiteren Eskalation in Syrien sind so unabsehbar, dass selbst der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Boehner, jüngst konzedierte, die Obama-Administration tue gut daran, in Syrien mit Vorsicht und Umsicht zu agieren. Der anstehende US-Wahlkampf bestimme das Verhalten Präsident Obamas, meint Marcus Pindur.

Deutschlandfunk · Kommentar · 24.7.2012

 
Dollar-Note (Bild: dpa / picture alliance / Karl-Josef Hildenbrand)

Bitte um eine große Spende!

Die Rolle des Geldes im amerikanischen Wahlkampf 2012

Barack Obama könnte der erste US-Präsident nach dem Zweiten Weltkrieg werden, der beim Spendeneintreiben von seinem Herausforderer überflügelt wird. Denn durch ein Gerichtsurteil des US Supreme Court können jetzt einzelne Firmen und Personen über sogenannte Super-Pacs so viel spenden, wie sie wollen.

Deutschlandfunk · Informationen am Morgen · 14.7.2012

 
 (Bild: picture alliance / dpa / Malte Christians)

USA Obama unterstützt gleichgeschlechtliche Ehe

Bei der Gay-Community liegen Wahlkampfmillionen

US-Präsident Barack Obama liebäugelt mit der Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Nur noch juristisch gibt es eine Hürde: ein Gesetz, noch aus der Zeit von US-Präsident Clinton, das zurzeit vor Gericht geprüft wird. Im November soll eine Entscheidung vorliegen.

DRadio Wissen · Globus · 12.07.2012

 
US-Präsident Barack Obama nach seiner Rede an die Nation (Bild: picture alliance / dpa / Consolidated News Photos)

Kursiv International

Schmitz David Marannis: "Barack Obama. The Story"

Die Bestätigung seiner Gesundheitsreform durch das Verfassungsgericht war ein entscheidender Sieg für US-Präsident Obama im Vorwahlkampf. Auch, weil das pikante Enthüllungsbuch "Barack Obama: The Story" von Pulitzer-Preisträger und Washington-Post-Reporter David Maraniss die ersten 27 Jahre des Präsidenten beleuchtet und auf viele Ungereimtheiten stößt.

Deutschlandfunk · Andruck · 3.7.2012

 
US-Präsident Obama hat in Aurora im Bundesstaat Colorado Angehörigen der Opfer des Kino-Amoklaufs in Gesprächen Trost gespendet (Bild: picture alliance / dpa / Chip Somodevilla)

Sieg im Kampf um die Gesundheit

Oberstes US-Gericht erklärt "Obamacare" für verfassungskonform

Auf den ersten Blick gilt: "Ende gut, alles gut". Die Republikaner haben zwar mit allen Mitteln versucht, die Gesundheitsreform zu verhindern, erst im Parlament und dann vor Gericht, aber Präsident Obama, seines Zeichens von den Demokraten, hat sich beide Male durchgesetzt.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 30.6.2012

 
Der Wahlkampf in den USA wird traditionell von Musikern unterstützt. (Bild: picture alliance / dpa - Michael Reynolds)

Glamour und Glanz im US-Wahlkampf

Popstars unterstützen Barack Obama und Mitt Romney

In keinem Land der Erde spielt die Popkultur eine so wichtige Rolle in der Politik wie im Mutterland des Rock ‘n’ Roll. Ob Moby, Madonna oder Lady Gaga: Sie alle äußern sich oft und gern zu politischen Themen und machen keinen Hehl aus ihrer Unterstützung für Barack Obama.

Deutschlandfunk · Corso · 26.6.2012

 
Das grüne Licht des Supreme Court ist ein Erfolg für US-Präsident Barack Obama (Bild: picture alliance / dpa / Michael Nelson)

Ein politischer Sieg der Obama-Administration

Supreme Court zu Obamacare

Die Erleichterung im Weißen Haus war groß, das war Obama anzusehen. Denn nicht nur hatte der Supreme Court die inhaltlichen Bestimmungen seines Gesundheitsreformgesetzes aufrecht erhalten, sondern auch die umstrittenste Klausel: die individuelle Versicherungspflicht bei Strafandrohung.

Deutschlandfunk · Kommentar · 28.6.2012

 

Die Rolle der Religion im US-Präsidentschaftswahlkampf

Eine Tradition seit Abraham Lincoln

In den USA beginnt im Herbst der Präsidentschaftswahlkampf. Obwohl in den Vereinigten Staaten durch die Verfassung Religion und Staat strikt voneinander getrennt sind, werden auch diesmal christlich-religiöse Stellungnahmen im Wahlkampf zu hören sein. Dies hat eine lange Tradition, die auf das 19. Jahrhundert zurückgeht.

Deutschlandfunk · Tag für Tag · 25.5.2012

 
Die Absolventen des dritten Jahrgangs der Internationalen Universität Bremen stehen auf dem Campusgelände zu Gruppenfoto zusammen. (Bild: AP)

Null Interesse für Politik

Bei den kommenden US-Wahlen werden wahrscheinlich weniger Studierende ihre Stimme abgeben

Der damalige Senator Barack Obama profitierte 2008 von einem regelrechten Wahlboom in den USA. Vier Jahre später ist das Interesse besonders bei den Jungwählern stark gesunken. Deshalb gehen die Präsidentschaftskandidaten nun vor allem an den Unis auf Stimmenfang.

Deutschlandfunk · Campus & Karriere · 23.5.2012

 
Barack Obama auf seiner Wahlparty in Chicago. (Bild: AP)

Politologe: Obamas Bekenntnis zur Homo-Ehe ist Wahlkampfmanöver

Josef Braml: Äußerungen bringen vor allem Herausforderer Romney in Zugzwang

Obama werde durch sein Eintreten für die Homo-He vermutlich nicht viele Stimmen verlieren, sagt der Politologe Josef Braml. Stattdessen bringe der US-Präsident seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney in Zugzwang, der sich nun bei der christlichen Rechten als prinzipientreu zeigen müsse und dadurch Wähler der Mitte verprellen könnte.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 10.5.2012

 
In manchen Krankenhäusern gehen auch mal die Medikamente aus. Ersatz ist nicht zu bekommen. (Bild: AP)

Keine Besserung

Schwere Zeiten für Amerikas Krankenhäuser

Das US-Gesundheitssystem steckt seit Jahren in der Krise. Nach wie vor haben Millionen Amerikaner keine Krankenversicherung. Gleichzeitig steigen die Kosten und die Nöte in den Krankenhäusern, denen mehr und mehr der Geldhahn zugedreht wird.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 26.4.2012

 
Mitt Romney feiert Sieg in Illinois (Bild: picture alliance / dpa /Tannen Maury)

Offener Ausgang

Mitt Romney ist Herausforderer von Barack Obama

Derzeit liegt Präsident Obama in den Umfragen vor Romney, doch das kann sich noch ändern. Auch weil die Ehefrauen der Spitzenkandidaten in den kommenden Monaten eine Schlüsselrolle einnehmen werden, meint Christoph von Marschall.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 14.4.2012

 
Rick Santorum (Bild: dpa / picture alliance / Craig Lassig)

Freie Bahn für Romney

Santorums Verdienst: Er zwang die Mitbewerber, Farbe zu bekennen

Dass es nicht gereicht hat für Rick Santorum, lässt hoffen. Es zeigt die Machtgrenzen der radikalen evangelikal-geprägten Basis in der republikanischen Partei. Ob es nun Romney gelingt, die konservativen Wähler gegen Obama zu einen, ist offen, meint Klaus Remme.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 11.4.2012

 
Der Republikaner Mitt Romney singt im Zuge seiner Wahlkampagne in Florida das Lied

"Der würde alles sagen, damit ich ihn wähle"

Der amerikanische Journalist Calvin Trillin zum US-Vorwahlkampf der Republikaner

Der Kolumnist des Magazins "The New Yorker", Calvin Trillin, hat im amerikanischen Vorwahlkampf der Republikaner bisher kein gutes Wort an Bewerber Mitt Romney gelassen. "Er ist einfach eine künstliche Figur", sagte Trillin.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 27.3.2012

 
Barack Obama drückt hier medienwirksam den

"Ein ziemlich gläsernes Wählerprofil" in den USA

Politikberater über die Bedeutung der sozialen Medien für Obama & Co.

Der Präsident hat 25 Millionen "Freunde" bei Facebook: Die Kanäle der sozialen Netzwerke werden 2012 ein entscheidendes Schlachtfeld im US-Wahlkampf. Die Analysten kennen die Profile der Wähler sehr genau, sagt Kampagnenberater Julius van de Laar.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 22.3.2012

 
Vor dem Capitol in Washington schwenkt jemand eine USA-Flagge mit dem Konterfei des künftigen Präsidenten Barack Obama. (Bild: AP)

Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher

Der amerikanische Traum ist ausgeträumt

Der soziale Aufstieg von ganz unten nach ganz oben ist möglich - das gehört zum Gründungsmythos der USA. Doch die soziale Schere geht auseinander und macht den amerikanischen Traum unwahrscheinlicher - auf dieses Thema setzt US-Präsident Barack Obama im Wahlkampf.

Deutschlandradio Wissen · Globus · 20.3.2012

 
Der US-Republikaner Mitt Romney bei einer Wahlkampagne in Florida (Bild: dapd / Charles Dharapak)

Eine Nation unter Gott

Vorwahlkampf in den USA: Die Rolle der Religion in Politik und Öffentlichkeit

In der Wahrnehmung vieler Europäer ist es mit der Trennung zwischen Kirche und Staat in den USA nicht sonderlich weit her, scheint doch der Glaube ausgerechnet hier in Rhetorik und Ritualen der Politik eine weitaus größere Rolle als etwa in Deutschland zu spielen, meint Politikwissenschaftler Leonard Novy.

Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton · 19.3.2012

 
Der Rechtsanwalt und frühere CDU-Politiker Friedrich Merz (Bild: picture alliance / dpa / Peer Grimm)

Merz: "Die Wahlkämpfe in den USA werden härter"

Vorsitzender der Atlantik-Brücke hält Arbeitslosigkeit für wahlentscheidend

Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, Friedrich Merz, hält die hohe Arbeitslosigkeit in den USA für das zentrale Thema des Wahlkampfes. Der frühere CDU-Politiker räumte dem amtierenden Präsidenten Barack Obama dennoch Chancen ein.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 7.3.2012

 
Wahlaufkleber mit der Aufschrift

Kein Tag der Entscheidung

Mitt Romney schleppt sich von Bundesstaat zu Bundesstaat

Es nimmt kein Ende. Auch nach diesem vermeintlichen Super Tuesday stehen die vier republikanischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur mit erhobenen Armen vor ihren Anhängern und rufen mehr oder weniger fröhlich: Weiter geht's!

Deutschlandfunk · Kommentar · 7.3.2012

 
Mitt Romney, US-Republikaner (Bild: picture alliance / dpa)

Mallory: Kein überzeugender Sieg für Romney

Dirketor des Aspen-Instituts rechnet mit wachsendem Druck auf die Kandidaten

Für Charles King Mallory IV, Direktor des Berliner Aspen-Instituts, bleibt Romney der vielversprechendste Kandidat. Er habe immer noch die besten Chancen, zum Präsidenten gewählt zu werden.

Deutschlandfunk · Interview · 7.3.2012

Wenn er wählen muss, dann würde er Mitt Romney noch eher zutrauen, die amerikanischen Probleme zu lösen, sagt Reymer Klüver, USA-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung".

Deutschlandradio Kultur · Thema · 7.3.2012

 
Tea Party-Aktivisten in Washington - Ende Juli 2011 (Bild: picture-alliance / dpa)

Wer Obama ablösen will, kommt an ihnen nicht vorbei

Eva C. Schweitzer: "Tea Party. Die weiße Wut"

Die Journalistin Eva Schweitzer verbrachte vier Wochen im Bibelgürtel, also in den Südstaaten der USA, um der christlich-fundierten Ideologie der Tea Party auf die Spur zu kommen. Die Autorin schafft es, die Wurzeln der konservativen amerikanischen Bewegung buchstäblich bloßzulegen.

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 26.2.2012

 
Das Weiße Haus  in Washington (Bild: AP)

Besinnung auf die alten Werte der Demokraten

George McGovern: "What It Means To Be A Democrat"

Der 1922 geborene Demokrat George McGovern gehört zum liberalen Flügel der Partei. Er war ein Gegner des Vietnam-Krieges, spricht sich für Sozialprogramme aus, für eine Bildungsoffensive und für einschneidende Kürzungen der Militärausgaben. Jetzt hat McGovern seine jahrzehntelangen Erfahrungen zusammengefasst.

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 26.2.2012

 
Barack Obama (Bild: AP)

Warnung vor überheblichen deutschen Urteilen

Christoph von Marschall: "Was ist mit den Amis los? Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben"

Seit vielen Jahren arbeitet Christoph von Marschall als politischer Korrespondent in den USA. In einem neuen Buch stellt er die Frage: "Was ist mit den Amis los?" Und die Antworten passen nicht so recht in das Bild, was sich viele Deutsche gerne machen.

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 26.2.2012

 
US-Republikaner Mitt Romney mit seiner Frau Ann nach der Vorwahl im US-Bundesstaat Michigan (Bild: picture alliance / dpa / Jeff Kowalsky)

Retter oder Opportunist?

Romney legte den Grundstein seiner politischen Karriere auch im Sport

Die Olympischen Winterspiele 2002 waren für den Geschäftsmann Mitt Romney das Trampolin für einen großen Karrieresprung. Er ging in die Politik und bemüht sich zur Zeit zum zweiten Mal um das höchste Amt in den USA. Eine Gelegenheit, um seine Rolle als Chefmanager von Salt Lake City in ein allzu glanzvolles Licht zu rücken.

Deutschlandfunk · Sport · 18.2.2012

 
US-Präsident Barack Obama (Bild: AP / Pablo Martinez Monsivais)

Bitte nicht nur Beifall spenden

US-Präsident Obama hofft auf Geld aus Hollywood

Barack Obama ist unterwegs von der Ostküste nach Kalifornien. Der US-Präsident hofft, dass seine Unterstützer dort das Scheckbuch zücken und reichlich für seinen Wahlkampf spenden. Doch die Stimmung gegenüber Obama ist abgekühlt.

Deutschlandfunk · Corso · 13.2.2012

 
Rick Santorum (Bild: picture alliance / dpa / Steve Pope)

Authentisch konservativ

Rick Santorums Wahlkampf ist beeindruckend

Als vergleichsweise armer Schlucker habe der Republikaner Santorum seine Schwächen in puncto Ressourcen durch persönlichen Einsatz ausgeglichen, meint Klaus Remme.

Deutschlandfunk · Kommentar · 8.2.2012

 
Anhänger des Republikaners Mitt Romney auf einer Wahlkampfveranstaltung in Florida (Bild: dapd / Charles Dharapak)

Romney versus Gingrich

Wer macht das Rennen bei den Republikanern?

Das Feld der republikanischen Präsidentschaftskandidaten hat sich gelichtet. Nach dem Überraschungssieg von Newt Gingrich bei der Vorwahl in South Carolina ist das Rennen wieder offen. Der bisherige Favoriten Mitt Romney muss nun unbedingt die Vorwahl in Florida gewinnen.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 30.1.2012

 
Fundamentalisten haben in den USA große Entscheidungsmacht. (Bild: Stock.XCHNG / Robert Aichinger)

Die Macht der Evangelikalen

Die Rolle der Kirchen im US-Vorwahlkampf

Die religiöse Rechte ist in den Vereinigten Staaten ein Machtfaktor - insbesondere bei den Republikanern. Das zeigt sich erneut, jetzt wo die Partei ihren Kandidaten sucht, der am 6. November Barack Obama herausfordern soll.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 30.1.2012

 
Newt Gingrich, möglicher republikanischer Präsidentschaftskandidat für die Wahl im November 2012 (Bild: Matt Rourke/AP/dapd)

"Die haben die Nase voll von denen da oben"

John Kornblum über Gingrichs politisches Comeback

Newt Gingrich vertrete all jene in den USA, die enttäuscht seien von der Obama-Regierung, sagt der ehemalige US-Botschafter John Kornblum über den möglichen Kandidaten der Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen.

Deutschlandfunk · Interview · 23.1.2012

 
US-Präsident Barack Obama warnt in einer Rede an die Nation vor einem Scheitern der Haushaltsgespräche (Bild: AP / Jim Watson)

Das verflixte vierte Jahr

US-Präsident Barack Obama im Wahlkampf

Für Barack Obama beginnt mit der letzten Phase seiner Amtszeit ein Doppelleben: als Präsident aller Amerikaner und als Kandidat des liberalen Amerika. Die Strategie seiner Vorgänger: Keine großen Gesetze anstoßen – und sich auf die Stammwähler besinnen.

DRadio Wissen · Agenda · 20.1.2012

 
Rick Santorum, Mitt Romney, Newt Gingrich bei einer Debatte zum Vorwahlkampf der US-Republikaner (Bild: dapd / David Goldmann)

"Sie verachten den Staat und die Regierung"

USA-Korrespondent Christoph von Marshall über die politische Stimmung in Amerika

Die Gesundheitsreform? Sozialistisches Teufelszeug! Präsident Obama? Muss dringend abgelöst werden! Im Vorwahlkampf der USA setzen die Republikaner auf schrille Konfrontation. Warum das so ist, erklärt der Journalist und Buchautor Christoph von Marshall.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 16.1.2012

 
US-Präsident Barack Obama begrüßt Bürger in Decora, Iowa, während seiner dreitägigen Bustour durch den mittleren Westen. (Bild: AP/ Carolyn Kaster)

US-Wahlkampf geht auch "um die Definition des amerikanischen Seins"

Journalist über kulturelle Werte im amerikanischen Wahlkampf

Der US-Wahlkampf sei auch ein Kulturkampf, sagt der Journalist und USA-Kenner Friedrich Mielke. Dabei gehe es oftmals weg von der Sozial- oder Wirtschaftspolitik hinein in die Philosophie, Kultur und Moral. Zudem könnten mit einer Abgrenzung von Europa Stimmen gewonnen werden.

Deutschlandfunk · Kultur heute · 11.1.2012

 
Auftakt in New Hamsphire: Kandidaten der Republikanischen Partei (Bild: picture alliance / dpa / Matt Campbell)

Da waren es nur noch Fünf

Erste Kandidaten-Entscheidung bei den US-Republikanern

Es war ein knappes Ergebnis. Am Ende setzte sich Mitt Romney bei der ersten Vorwahl für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner im US-Bundesstaat Iowa äußert knapp gegen den Außenseiter Rick Santorum durch. Entschieden ist damit aber noch nichts.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 7.1.2012

 
Der Republikaner Mitt Romney, ehemaliger Gouverneur von Massachussetts, will US-Präsident werden. (Bild: picture alliance / dpa / Tannen Maury)

Eine berechenbare Größe

Mitt Romney hat die Vorwahlen der Republikaner in Iowa gewonnen

Die Stimmen in Iowa waren noch gar nicht vollständig ausgezählt, da rief Mitt Romney in die Menge: "Auf nach New Hampshire, wir haben zu tun". Er weiß aus eigener Erfahrung, dass es ab jetzt keine Verschnaufpausen mehr geben wird.

Deutschlandfunk · Kommentar · 4.1.2012

 
Charles King Mallory IV, Direktor des Aspen Institute Berlin (Bild: Deutschlandradio - Bettina Straub)

Romney ist für viele Republikaner "ideologisch suspekt"

Direktor des Aspen-Instituts zu den Vorwahlen

Um das Weiße Haus zurückzugewinnen, müsste die Republikanische Partei wieder mehr in die Mitte rücken, sagt der Direktor des Aspen Institute, Charles King Mallory. Dafür sei Mitt Romney der richtige Kandidat. Ob der rechte Flügel der Partei ihn mittrage, sei allerdings ungewiss.

Deutschlandfunk · Interview · 4.1.2012

 
Karsten Voigt, Koordinator der deutsch-amerikanischen Beziehungen (Bild: Deutscher Bundestag)

Voigt: Republikaner fremdeln mit Romney

USA-Kenner mit einer Einschätzung zu den Vorwahlen in Iowa

Mitt Romney habe Probleme, die ganz konservativen Republikaner um sich zu versammeln, sagt auch Karsten Voigt, ehemaliger Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen. Vielen erscheine der Favorit auf die Herausfordererrolle gegen US-Präsident Obama als zu gemäßigt.

Deutschlandfunk · Interview · 4.1.2012

 
US-Präsident Barack Obama im Wahlkampf - kein Zuckerschlecken für den Demokraten  (Bild: AP / Evan Vucci)

Wahlkämpfer Obama im republikanischen Gegenwind

Bei den Konservativen positioniert sich ein Afroamerikaner gegen den US-Präsidenten

Ein riesiger Schuldenberg und schlechte Arbeitsmarktdaten: Für den Demokraten Barack Obama ist der Wahlkampf kein Selbstläufer. Und während er selbst in der Wählergruppe der Afroamerikaner kaum noch Zustimmung hat, feiert ein schwarzer Republikaner erste kleine Vorwahlerfolge.

Deutschlandradio · Aktuell · 27.9.2011

 
 

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