Zum Inhalt
Zur Deutschlandfunk-Startseite
Zur Deutschlandradio Kultur-Startseite
 
nach oben
WISSENSCHAFT
Kurz nach dem Ende der Eiszeit kam auch das Ende der nordamerikanischen Großtiere. (Bild: Science/ Universität Wisconsin/Barry Roal Carlsen)

Starke Wirkung

Mensch rottete nordamerikanische Großtiere aus

Zum Ende der jüngsten Eiszeit war Nordamerika von zahlreichen Großtieren besiedelt, spätestens vor 11.000 Jahren waren sie alle verschwunden. Über den Verantwortlichen für dieses Ereignis gibt es heftige Diskussionen. Ein Bericht in der aktuellen "Science" könnte sie einer Lösung näher bringen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 20.11.2009

 
Ist der Konflikt in Darfur der erste Klimakrieg oder ein ganz normaler Kampf? (Bild: AP)

Streit um den Klimakrieg

Führt die Erderwärmung zu mehr gewaltsamen Konflikten

Wenige Wochen vor dem Kopenhagener Klimagipfel diskutierten in Hamburg Forscher über gewaltsame Konflikte um Nahrung und Wasser - oder schlichtweg um Land zum Leben. Sie drohen als heftigste Konsequenz des Klimawandels.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 20.11.2009

 
Die CO2-Aufnahmefähigkeit der Meere sinkt. (Bild: Monika Seynsche)

Warnung für CO2-Emittenten

Natürliche Kohlenstoff-Senken zeigen Leistungsschwäche

Mehr als die Hälfte des menschgemachten Kohlendioxids wird von den Weltmeeren und der Biosphäre wieder geschluckt. Doch diese beiden sogenannten Kohlenstoffsenken zeigen deutlichen Schwächesignale. In der jüngsten "Nature" gehen Wissenschaftler in die Details.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 19.11.2009

 
20 Kilometer westlich von Jütland befindet sich Horns Rev, Dänemarks größter Offshore Windpark. (Bild: Hornsrev)

Strom fürs Land

Netzintegration für Offshore-Windparks

Die Ausbaupläne für Offshore-Windparks vor den deutschen Küsten sind ehrgeizig. Doch auch die Übertragungsnetze müssen auf den Windstrom vorbereitet werden. Wie sich dieses Problem lösen lässt, darüber diskutierten diese Woche Fachleute in Oldenburg.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 19.11.2009

 
Jesus am Kreuz (Bild: Stock.XCHNG / Robert Aichinger)

Warum haben alle Kulturen eine Religion entwickelt?

Verschiedene Erklärungen für den Glauben an Gott

Nahezu alle Gesellschaften zu allen Zeiten haben Gottesvorstellungen und religiöse Systeme entwickelt. Warum das so ist, beschäftigt nicht mehr länger nur Theologen, Philosophen oder Soziologen. Sondern auch die Naturwissenschaften interessieren sich mittlerweile für das Thema.

Deutschlandfunk · Studiozeit

 
Droht eine Eskalation der Gebietsstreitigkeiten in der Arktis? (Bild: AP)

Rohstoffjagd in der Arktis

Sicherheitspolitische Herausforderungen des Klimawandels

Aus dem Klimawandel ergeben sich neue Perspektiven für die Arktis: In der Region werden riesige Öl- und Gasvorkommen vermutet. Und auch die Schiffswege könnten sich um ein Vielfaches verkürzen - sollte die Arktis in Zukunft eisfrei sein.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 19.11.2009

 
Mithilfe von Glasfasersensoren  können zum Beispiel Tunnelbrände schnell lokalisiert werden.  (Bild: seas.upenn.edu)

Thermometer von der Rolle

Glasfaser-Sensoren überwachen die Temperaturen in Straßentunnels

Glasfaserkabel bilden heute das Rückgrat des digitalen Datentransports. Dabei können sie auch als Thermometer verwendet werden. Zum Beispiel werden sie in Straßentunnels und U-Bahnschächten verlegt, um Brände schnell lokalisieren zu können.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 18.11.2009

 
Luftblasen sollen den Krach unter Wasser dämpfen, der entsteht, wenn Windräder in den Meeresboden gerammt werden.  (Bild: AP)

Nichts als Luft

Blasen sollen Arbeiten an Windanlagen leiser machen

Fast 1800 Windräder werden in den kommenden Jahren vor der deutschen Küste in den Meeresboden gerammt – zu Lasten zahlreicher Wassertiere. Um die Arbeiten für Schweinswal und Co. so lautlos wie möglich zu gestalten, haben sich Forscher etwas Besonderes einfallen lassen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 18.11.2009

 
Wer am Bildschirm operieren will, muss üben. (Bild: Stock.XCHNG / N. S. Junior)

Operieren durchs Schlüsselloch

In Hamburg werden Ärzte in minimal-invasiver Chirurgie trainiert

Bei der minimal-invasiven Chirurgie werden durch einen kleinen Schnitt Operationsinstrumente und Kamera in den Körper eingeführt, operiert wird über den Monitor. Das muss der Chirurg jedoch erst einmal lernen - zum Beispiel am European Surgical Institute in Norderstedt bei Hamburg.

Deutschlandradio Kultur · Elektronische Welten · 18.11.2009

 
Bei akuten Blutungen im Magen-Darm-Trakt ist Eile geboten. Ein implantierbarer Sensor kann deshalb Leben retten. 
 (Bild: AP)

Eine Kapsel sieht rot

Sensor warnt frühzeitig vor Darmblutungen

Gefährliche Magen-Darm-Blutungen bleiben oft zu lange unbemerkt, weil Krankheitssymptome wie Blutarmut erst nach Stunden auftreten. Um Ärzte in solchen Fällen frühzeitig zu alarmieren, haben Tübinger Forscher einen implantierbaren Blutungssensor entwickelt.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 17.11.2009

 
Mithilfe des Monitoring-Programms soll herausgefunden werden, wie Vögel und Meeresbewohner auf die Windräder reagieren. (Bild: BARD-Gruppe)

Von Walen und Windrädern

Forscher untersuchen die ökologischen Auswirkungen der Offshore-Windenergie

Hunderte Windenergieanlagen werden zurzeit in der Nordsee geplant. Einer der wenigen fertigen Windparks ist Egmond aan Zee, vor der niederländischen Küste. Seit drei Jahren läuft dort ein aufwendiges Monitoring-Programm, das die ökologischen Auswirkungen des Parks untersucht.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 17.11.2009

 
Müde und doch nicht schlafen? (Bild: Stock.XCHNG / Nara Vieira da Silva)

Schlaflos durch Medikamente

Wenn Pillen einem den Schlaf rauben

Mancher kennt das: Tagsüber wird Sie gar nicht erst richtig wach. Oder nachts wälzen sie sich unruhig im Bett hin und her und finden keine Ruhe. Sollten Sie ein Medikament eingenommen haben, dann lohnt sich der Blick auf den Beipackzettel. Denn Schlafstörungen zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen von Medikamenten.

Deutschlandfunk · Sprechstunde · 17.11.2009

 
J. Robert Oppenheimer (Bild: AP Archiv)

Ein Mann voller Widersprüche

Kai Bird, Martin J. Shirwin: "J. Robert Oppenheimer"

J. Robert Oppenheimer baute zuerst die Atombombe und engagierte sich dann gegen den Einsatz nuklearer Waffen. 30 Jahre lang hat sich der Historiker Martin J. Sherin mit dem Leben des Forschers beschäftigt. Jetzt hat er zusammen mit dem Journalisten Kai Bird eine Biografie veröffentlicht.

Deutschlandfunk · Andruck · 16.11.2009

 
Selbst in das Grundnahrungsmittel Reis ist das Arsen in Bangladesch bereits gelangt.  (Bild: AP)

Brunnengift in Bangladesch

Forscher entdecken Ursache für Arsen im Trinkwasser

Die Unicef wollte nur helfen, als sie 1971 in Bangladesch zehn Millionen Brunnen installieren ließ. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser sollte sichergestellt werden. Allerdings hatte das Projekt eine Schattenseite: In vielen Brunnen erwies sich das Wasser als arsenverseucht.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 16.11.2009

 
An den Innenseiten einiger  Krater am Mondsüdpol gibt es Eis. 

 (Bild: ESO)

Mondwasser

Nasa veröffentlicht Ergebnisse des ausgelösten Einschlags

Vergangenen Monat hat es gekracht auf dem Mond: Die NASA hatte eine Sonde aufschlagen lassen, in der Hoffnung, durch den Impakt würde sich Eis von der Oberfläche lösen. Damit wäre die Existenz von Wasser auf dem Mond bewiesen. Nun hat die NASA die Ergebnisse bekannt gegeben.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 16.11.2009

 
Nur langsam kommt die Wissenschaft dem menschlichen Gehirn auf die Spur. (Bild: GA Tech)

Von "Ego-Maschinen" und Neuro-Ethik

Thomas Metzinger: "Der Ego-Tunnel", Berlin Verlag, Berlin 2009

Es gibt keine Seele und kein Ich, es gibt nicht einmal ein Selbst. Es gibt aber großflächige Neuronenaktivitäten im Hirn, die uns den soliden Eindruck verschaffen: Hier bin ich, dort ist die Welt. In "Der Ego-Tunnel" gleicht der Philosoph Thomas Metzinger die Philosophie des Geistes mit der Hirnforschung ab.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 16.11.2009

 
Depressionen sind weit verbreitet. (Bild: Stock.XCHNG / Martin R.W)

Kein Weg, nirgends?

Warum Antidepressiva mitunter versagen

Die Depression trifft Menschen, bei denen es unausweichlich scheint: unglückliche Kindheit, Beziehungsprobleme, Stress. Und sie trifft andere. Fast jeder fünfte Deutsche leidet zumindest einmal im Leben unter einer Depression. Ist das der Grund, weshalb moderne Antidepressiva es auf Platz 5 der weltweit am häufigsten verkauften Medikamente geschafft haben?

Deutschlandfunk · Wissenschaft im Brennpunkt · 15.11.2009

 
Sternenhimmel (Bild: AP Archiv)

Das All und seine Erscheinungen

Paul Murdin: "Geheimnisse des Universums. 65 große astronomische Entdeckungen"

Der englische Astronom Paul Murdin erklärt in 65 Kapiteln die Geschichte der Astronomie und versucht, den Erkenntnisstand auch für Laien verständlich zu erklären. Mit über 500 Abbildungen lädt das Buch nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Schauen ein.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 15.11.2009

 
Ein reifer Kolben des umstrittenen genmanipulierten Mais MON 810  (Bild: AP)

Die Angst vorm Genmais

Die Sorge um die fremden Gene verschafft manch einer Forschungsarbeit ungeahnte Publizität - so eine Studie der Technischen Universität in München. Demnach sollen sich in Fleisch von Wildschweinen, die mit Gen-Mais gefüttert wurden, keine fremden Gene aus Gen-Mais befinden.

Deutschlandradio Kultur · Mahlzeit · 15.11.2009

 
Der 200-Jahrzyklus der Sonne geht seinem nächsten Minimum entgegen. (Bild: NASA)

Sonnenflecken und das Klima auf der Erde

Haben Sonnenflecken Einfluss auf unser Klima? Astronomen am Weltrauminstitut in Boulder/Colorado haben durch ihre Beobachtungen diese Frage teilweise beantworten können.

Deutschlandradio Kultur · Wissenschaft und Technik · 15.11.2009

 
Das Grüne Band am ehemaligen Kolonnenweg bei Teistungen, an der Grenze zwischen Niedersachsen und Thüringen. (Bild: AP)

Das Grüne Band

Wie der Todesstreifen zum Lebensraum für bedrohte Tiere wurde

28 Jahre war Deutschland durch den sogenannten Todesstreifen getrennt in Ost und West. Entlang des Eisernen Vorhangs hatte sich ein einzigartiges Biotop entwickelt, ein Refugium für zahllose bedrohte Tierarten. Nach der Wende sollte dieses Biotop erhalten bleiben. Dafür machten sich Umweltschützer wie Kai Frobel stark.

Deutschlandradio Kultur · Wissenschaft und Technik · 15.11.2009

 
 

JETZT IM RADIO

Deutschlandfunk

Seit 06:00:
Nachrichten
Nächste Sendung: 06:05:
Kommentar

mehr

Deutschlandradio Kultur

Seit 06:00:
Nachrichten
Nächste Sendung: 06:15:
Länderreport

mehr

LIVE-STREAM

Deutschlandfunk

Deutschlandradio Kultur

Dokumente und Debatten mehr

AUDIO ON DEMAND

Beiträge zum Nachhören

Deutschlandfunk

Mauersplitter 21.11.09

Sendezeit: 20.11.2009, 23:55

Deutschlandradio Kultur

Kulturpresseschau - Aus den Feuilletons

Sendezeit: 20.11.2009, 23:52

PODCAST

Radio zum Mitnehmen

Podcast: Sendungen

Podcast: Themen

PLAYER / RECORDER

dradio-Recorder
im Beta-Test:

 

KOOPERATIONSPARTNER

ARD-Logo und Link  ZDF-Logo und Link  Phoenix-Logo und Link