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WISSENSCHAFT
Ein Stand mit Geflügel auf einem Pekinger Markt. (Bild: AP)

Alles mischt sich

Chinas Märkte sind Brutstätten für Viren

Chinesen kochen am liebsten mit frischem Geflügel. Doch seit dem Ausbruch der Vogelgrippe sind die Geflügelmärkte des Landes als Virenbrutstätten in Verruf geraten. Wissenschaftler sehen dort den Schlüssel zur Infektionsausbreitung.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 22.5.2013

 
In der kanadischen Provinz Alberta werden großflächig Teersande abgebaut. (Bild: picture alliance / dpa / Larry MacDougal)

Abgasmessung per Flugzeug

Die ersten unabhängigen Emissionsuntersuchungen über Kanadas Ölsanden

Im Norden der kanadischen Provinz Alberta liegen gewaltige Ölvorkommen als Teersande im Untergrund. Fördern lassen sie sich aber nur unter hohen Umweltbelastungen. Unabhängige Daten zur Luftqualität in der Region fehlen - zwei US-Forschungsteams wollen sie liefern.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 22.5.2013

 
Der Europäische Aal kehrt zum Laichen in die Sargassosee zurück. (Bild: picture alliance / dpa)

Sichere Wanderwege für Aale

Gefahren durch Kraftwerksturbinen sollen reduziert werden

Ihre letzte Reise führt sie in die Sargassosee: Dorthin zieht es die Europäischen Aale, um zu laichen. Auch vor Landgängen schreckt der Fisch dabei nicht zurück. Wissenschaftler wollen die Wandertage der Aale vorhersagen, um Gefahren für das Tier rechtzeitig entschärfen zu können.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 22.5.2013

 
Tornados von der Stärke des Sturms in Oklahoma seien auch in Deutschland möglich, sagt Thomas Sävert. 
 (Bild: picture alliance / dpa / Travis Heying)

"Er war vor allem sehr, sehr breit"

Tornado-Experte Sävert über die Eigenheiten des Wirbelsturms von Oklahoma

Der Tornado in Oklahoma hat eine kilometerbreite Schneise der Zerstörung hinterlassen. Thomas Sävert von der Unwetterzentrale Meteomedia führt die enorme Kraft und Größe dieses Wirbelsturms auf die Wetterbedingungen vor Ort zurück.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 21.5.2013

 
Der Journalist und Zukunftsforscher Robert Jungk (1913-1994) (Bild: picture alliance / dpa / Norbert Försterling)

"Großartiger Seher" und "absoluter Visionär"

Berliner Soziologe zur Robert-Jungk-Konferenz "Zukunft gewinnen"

Dass Robert Jungks Werk auf fundierten Kenntnissen basierte, ist für Rolf Kreibich bis heute Maßstab seiner Disziplin. Die Zukunftsforschung versuche, aus streng wissenschaftlichen Analysen Strategien und Prognosen zu formulieren, sagte er vor der Konferenz zum 100. Geburtstag des Publizisten.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 21.5.2013

 
In den Marcellus-Schiefern in Pennsylvania befinden sich mehr als 300.000 Bohrlöcher. 
 (Bild: picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Fracking und seine Folgen

US-Forscher haben Umweltauswirkungen des Schierfergasbooms in den USA untersucht

Die umstrittene Schiefergas-Fördermethode Fracking wird in den USA in großem Stil eingesetzt. Mögliche Folgen werden vorab aber meist nicht geprüft. Das Fachmagazin "Science" hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Auswirkungen von Fracking auf die Wasserversorgung zusammenfassen soll.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 21.5.2013

 
Einige Mittelmeerfische fühlen sich plötzlich in weiter nördlich liegenden Gewässern wohl - weil das Wasser auch dort wärmer wird.
 (Bild: picture alliance / dpa /  Landov Odeski)

Klimawandel im Fangnetz

Die globale Erwärmung lässt sich auch aus Fischereidaten herauslesen

Das oberflächennahe Wasser in den Ozeanen erwärmt sich um durchschnittlich 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Das sollte Auswirkungen auf die Fischerei haben. Eine Studie kanadischer Forscher beweist nun: Der Klimawandel wirkt sich schon heute stärker auf die marinen Ökosysteme aus als bisher gedacht.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 21.5.2013

 
Brust, Becken und Genitalien werden bei der Vorsorgeuntersuchung geschallt (Bild: picture alliance / dpa)

Krebsvorsorge auf eigene Rechnung

Reportage: Ultraschalluntersuchung bei der Frauenärztin

Zu den häufigsten in Deutschland angebotenen Individuellen Gesundheitsleistungen zählen Ultraschall-Untersuchungen beim Gynäkologen. Krebserkrankungen können so vorzeitig erkannt werden, die Krankenkassen bezahlen die Untersuchungen nicht.

Deutschlandfunk · Sprechstunde · 21.5.2013

 
Vor allem labilere Patienten könnten auf eine allzu frühe Alzheimer-Diagnose panikartig reagieren.  (Bild: Science/MGH-UCLA Human Connectome Project])

Fluch und Segen: Alzheimer-Früherkennung in der Diskussion

Neue Tomografieverfahren machen Hirnveränderungen sichtbar

Noch immer ist Alzheimer nicht heilbar. Aber moderne Diagnoseverfahren haben die Früherkennung stark verbessert . Dennoch streiten Mediziner darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, wenn Patienten allzu früh von einer hohen Erkrankungswahrscheinlichkeit erfahren.

Deutschlandfunk · Sprechstunde · 21.5.2013

 
 (Bild: AP)

Backup unter der Erde

Im Salzstock von Jemgum entsteht einer der größten Erdgasspeicher des Landes

Hier plätschert die Ems gemütlich durch die Felder, hier grasen Kühe auf den ostfriesischen Wiesen. 800 Meter weiter unten geht es um Deutschlands Energieversorgung: Einer der größten Erdgasspeicher der BRD entsteht im Salzstock von Jemgum.

DRadio Wissen · Natur · 21.5.2013

 
Der Tornado bei Oklahoma City erreichte Geschwindigkeiten von mehr als 300 Kilometern pro Stunde. (Bild: picture alliance / dpa / Travis Heying)

Tornados "von mehr als 500 Stundenkilometern" möglich

Wetterexperte beschreibt Entstehung und Wirkung des Wirbelsturms

Nur etwa 15 Minuten vorher könne vor einem Tornado gewarnt werden, sagt Andreas Friedrich, Tornado-Experte des Deutschen Wetterdienstes. Er sei ein relativ kleinflächiges und kurzlebiges Ereignis. Der Experte erklärt, wie man sich vor Schaden schützen kann.

Deutschlandfunk · Interview · 21.5.2013

 
Blick auf ein chinesisches Kohlekraftwerk in der Nähe von Peking (Bild: picture alliance / dpa - How Hwee Young)

Eine Aufgabe für die ganze Welt

Hamann, Zea-Schmidt, Leinfelder: "Die große Transformation"

Führende Wissenschaftler erzählen von ihrer Suche nach Lösungen für die Klimaerwärmung. Flankiert werden ihre Texte von Comiczeichnungen. Das ist ungewöhnlich, aber alles in allem gelingt es dieser Graphic Novel, Menschen für das Thema Klima zu interessieren, die sich bisher wenig angesprochen fühlten.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 21.5.2013

 
Der heimische Marienkäfer wird von seinem asiatischen Verwandten verdrängt. (Bild: picture alliance / dpa / Fredrik Von Erichsen)

Marienkäfer möglicherweise hilfreich gegen Malaria

Deutsche Forscher arbeiten an Medikamenten aus Insekten-Molekülen

Der asiatische Marienkäfer habe ein sehr starkes Immunsystem, sagt Andreas Vilcinskas, Leiter des Instituts für Angewandte Zoologie der Gießener Universität. Eventuell könnten Wissenschaftler aus seinen Substanzen Medikamente entwickeln. Bis es soweit sei, würden aber wohl noch viele Jahre vergehen.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 21.5.2013

 
Viele der von Charles Darwin geäußerten Ideen finden sich auch bei Wallace - hier Darwins

Der Mitentdecker der Evolution

Matthias Glaubrecht über das Schaffen von Alfred Russel Wallace

Er war einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts und Mitschöpfer der Evolutionstheorie: Alfred Russel Wallace. Mit seiner spannend erzählten Wallace-Biografie gibt der Berliner Evolutionsbiologe Matthias Glaubrecht diesem Forscher nun die ihm gebührende Anerkennung.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 21.5.2013

 
Die Illustration zeigt den Zerfall eines fiktiven Higgs-Boson. (Bild: picture alliance / dpa / Cern)

Jagd auf Susy

Vorstoß in die Schattenwelt (2/3)

2012 erlebte die Physik einen heiß ersehnten Triumph – die Entdeckung des Higgs-Teilchens durch den Genfer Superbeschleuniger LHC. Das Higgs war der letzte noch fehlende Baustein des "Standardmodells", des derzeitigen Theoriegebäudes der Physik. Doch längst ist klar: Das goldene Standardmodell hat Risse, die Welt, sie ist viel größer, als das Standardmodell glauben macht.

Deutschlandfunk · Wissenschaft im Brennpunkt · 20.5.2013

 
Blick auf das Stadtzentrum von Greifswald (Bild: AP)

Ein Anziehungspunkt für Wissenschaftler

Die Uni Greifswald profitiert seit zehn Jahren vom Wissenschaftskolleg und feiert nun Jubiläum

Das Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg in Greifswald hat großen Anteil an der Erfolgsgeschichte der dortigen Universität. Es besteht nun bereits seit zehn Jahren und begleitet die wichtigen Diskurse in den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 19.5.2013

 
Programmieren in der Nerd-Klause muss nicht mehr sein. (Bild: Stock.XCHNG / Teak Sato)

Weg vom Nerd-Image

RailsGirls bringen Farbe in die Programmierwelt

Seit Ende 2010 tut sich was im Programmiererumfeld. Die Zeiten, in denen man einsam in einer Ecke Programmquellcode schrieb, scheinen nun endgültig vorbei. Programmierumgebungen wie Ruby on Rails erleichtern es Laien, nette, aber durchaus funktionale und komplexe Web-Applikationen zu entwickeln.

Deutschlandfunk · Computer und Kommunikation · 18.5.2013

 
Die Freiheit des Internets ist ein Thema für die Staaten der Welt. (Bild: picture alliance / dpa / Thomas Bregardis)

Zukunft offen

Streit über die Kontrolle des Internets geht weiter

In Genf hat die Internationale Fernmeldeunion ITU in dieser Woche einen neuen Versuch unternommen, die Ausgestaltung des Internets auf eine breitere Grundlage zu stellen. Die UN-Organisation hatte sich im vergangenen Jahr mit ihrem unverhohlenen Anspruch auf Machtübernahme im Netz heftige Kritik zugezogen.

Deutschlandfunk · Computer und Kommunikation · 18.5.2013

 
Nutzerdaten werden von vielen begehrt. (Bild: picture alliance / dpa)

Mehr Privatheit wagen

Acatech legt Ideen für Schutz von Anwendern im Internet vor

Wenn es nach Acatech und den Beteiligten des "Internet Privacy Projekts" geht, sollen Anwender zukünftig über die Verwendung ihrer Daten mitbestimmen können. In dem Projekt untersuchten Wissenschaftler zusammen mit Unternehmen, wie sich eine "Kultur der Privatheit im Internet" entwickeln soll.

Deutschlandfunk · Computer und Kommunikation · 18.5.2013

 
Stille Post (Bild: Stock.XCHNG)

In Trance geflüstert

Flüster-Videos lösen bei ASMR-Betroffenen wohliges Kribbeln aus

Wer von ASMR betroffen ist, fällt in eine tiefe, fast tranceartige Entspannung, die durch Flüstern oder Papierknistern ausgelöst wird. Der Name klingt medizinisch, stammt allerdings aus der Community. Die trifft sich regelmäßig auf Youtube - und postet Flüster-Videos.

Deutschlandradio Kultur · Breitband · 18.5.2013

 
Das Klonen menschlicher Zellen schien unmöglich - nun haben Forscher es geschafft (Bild: picture alliance / dpa / OHSU Handout)

Geklonte Menschen und ethische Bedenken

Über die Folgen des Klonens menschlicher Zellen

Alle sagen, mit dem Klonen menschlicher Stammzellen ist endgültig eine Grenze erreicht, das darf nicht sein. So viel Einigkeit ist in der bioethischen Debatte selten. Allerdings: Ein realer Bedarf für geklonte Menschen zeichnet sich nirgends ab, meint Volkart Wildermuth.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 18.5.2013

 
Unter den nordfriesischen Wiesen gibt es riesige Salzstöcke, die als Erdgasspeicher dienen. (Bild: Thomas Gith)

Energiewende in 1000 Metern Tiefe

Im ostfriesischen Jemgum sollen riesige Salzkavernen künftig als Energiespeicher dienen

In gewaltigen, ausgespülten Salzstöcken, sogenannten Kavernen, soll Erdgas gelagert werden. Für das Gelingen der Energiewende wird diese Speichermethode immer wichtiger - für die Einwohner der Gegend immer gefährlicher.

Deutschlandradio Kultur · Wissenschaft und Technik · 18.5.2013

 
Stammzellenforschung erneut in der Diskussion (Bild: AP)

Forscherfleiß zahlt sich aus

Die Stammzell-Forschung kommt weiter voran

Nach erfolgreichem Klonen menschlicher Stammzellen gibt Grund zur Hoffnung, dass es Fortschritte gibt auf dem Weg zur Therapie schwerer Krankheiten. Angst vor Klon-Menschen müssen wir hingegen nicht haben, meint Volkart Wildermuth.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 18.5.2013

 
Die Siebenpunkt-Marienkäfer sind akut durch ihre asiatischen Verwandten bedroht. (Bild: AP)

Einwanderer mit überlegenen Waffen

Warum der Asiatische Marienkäfer seine europäischen Verwandten verdrängt

Geholt, um in Gewächshäusern die Blattläuse kleinzuhalten, hat sich der asiatische Marienkäfer zu einer großen Bedrohung für seine europäischen Verwandten entwickelt. Forscher haben jetzt das Geheimnis seines durchschlagenden Erfolgs entschlüsselt.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 17.5.2013

 
Die Impaktfaktoren von Zeitschriften werden als Qualitätsmaßstab infragegestellt. (Bild: System 180)

Inhalte statt Zahlen

Veröffentlichungen statt Impaktfaktoren sollten Bewertung prägen

Den Einfluss der Impaktfaktoren zurückzudrängen, das ist das Ziel einer Deklaration, die heute veröffentlicht wurde. Ihre zahlreichen Unterzeichner plädieren dafür, die Bewertung von Forschung auf eine neue Basis zu stellen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 17.5.2013

 
 (Bild: picture alliance / dpa / WILDLIFE/B.Cole)

Das Rülpsen der Seeanemonen

Der Klangsammler Bernie Krause zeichnet Tiergeräusche auf

Der kalifornische Musiker Bernie Krause zeichnet die Geräusche winziger Ameisen und riesiger Wale auf. In seinem Soundarchiv hat er den Klang von Landschaften konserviert, die längst zerstört sind.

DRadio Wissen · Natur · 17.5.2013

 
Unter den nordfriesischen Wiesen gibt es riesige Salzstöcke, die als Erdgasspeicher dienen. (Bild: Thomas Gith)

Energiewende in 1000 Metern Tiefe

Im ostfriesischen Jemgum sollen riesige Salzkavernen künftig als Energiespeicher dienen

In gewaltigen, ausgespülten Salzstöcken, sogenannten Kavernen, soll Erdgas gelagert werden. Für das Gelingen der Energiewende wird diese Speichermethode immer wichtiger,– für die Einwohner der Gegend immer gefährlicher.

Deutschlandradio Kultur · Wissenschaft und Technik · 18.5.2013

 
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland, Nikolaus Schneider.  (Bild: AP)

"Die Stammzellforschung geht über vertretbare Grenzen hinaus"

EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider zur Debatte um das Klonen embryonaler Zellen

Forscher haben erstmals künstlich hergestellte embryonale Stammzellen geklont. Ein Meilenstein zur Heilung schwerer Krankheiten oder ethisches Tabu? Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der evangelischen Kirche, warnt davor, embryonale Zellen als "Sache" zu betrachten - der Mensch dürfe nicht "verdinglicht" werden.

Deutschlandfunk · Interview · 17.5.2013

Nach jahrelanger Arbeit haben Forscher in Oregon menschliche Embryonen erzeugt und embryonale Stammzellen gewonnen. Damit sind die Hürden für das reproduktive Klonen kleiner geworden. Ein weltweites Verbot des reproduktiven Klonens ist dringend geboten, meint Ralf Krauter.

Deutschlandfunk · Kommentar · 16.5.2013

 
Shoukrat Mitalipov auf einer undatierten Aufnahme (Bild: OHSU / picture alliance / dpa)

Verspäteter Erfolg

Klonen von menschlichen Zellen kein wissenschaftlicher Durchbruch

Ziemlich überraschend hat eine Forschergruppe um Shoukrat Mitalipov an der Oregon Health & Science University berichtet, sie habe menschliche Zellen geklont und daraus Stammzellen gewonnen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 16.5.2013

in Meilenstein beim Klonen, ein bedeutsamer Durchbruch. So haben viele Medien das Forschungsergebnis aus Oregon genannt. Das wissenschaftliche Ereignis hat allerdings auch ethische Implikationen. Über sie spricht die Bioethikerin Regine Kollek mit Arndt Reuning.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 16.5.2013

 
Eintauchen in eine andere Welt: Beim Lesen wird alles andere ausgeblendet.  (Bild: picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Die Poesie der Nervennetze

Wie Gehirn und Gedicht zusammenspielen

Wie wirken Gedichte? Warum sind wir beim Dekodieren von schwarzen Zeichen auf weißem Papier derart vereinnahmt, dass wir am Flughafen fast das Einsteigen vergessen? Das sind nur einige der Fragen, die Wissenschaftler umtreiben, wenn sie über das Lesen und Verstehen von literarischen Texten forschen.

Deutschlandradio Kultur · Forschung und Gesellschaft · 16.5.2013

 
Singende Schwäne im Naturparadies Unteres Odertal (Bild: Dieter Criewen)

Grenzübergreifendes Naturerlebnis

Deutsch-polnische Zusammenarbeit im Internationalpark Unteres Odertal

An der deutsch-polnischen Grenze wird der Naturschutz "harmonisiert": Bereits seit 1992 arbeiten im Landschaftsschutzpark an der Oderaue Naturschützer aus beiden Ländern zusammen. Das von der EU geförderte Projekt lässt Vorurteile und die schwierige gemeinsame Geschichte in den Hintergrund rücken.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 16.5.2013

 
In Deutschland werden jedes Jahr über 31 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben. (Bild: picture alliance / dpa / Matthias Hiekel)

"Die Spreu vom Weizen trennen"

Vorsitzender der Arzneimittelkommission hält 80 Prozent der neuen Medikamente für überflüssig

Durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz könne die Qualität der Medikamente verbessert werden, sagt Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission. Auch bereits zugelassene Medikamente könnten damit erneut überprüft werden. Doch das neue Gesetz ist nur ein erster Schritt.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 16.5.2013

 
 

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Interview mit Uwe Eric Laufenberg, Opernregisseur, zu Richard Wagner

Sendezeit: 22.05.2013, 23:49

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Promillegrenzen - Müssen für alle Verkehrsteilnehmer die gleichen Regeln gelten?

Sendezeit: 23.05.2013, 01:05

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Auf der Suche nach der Seele II - Florian Steger

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