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WISSENSCHAFT
Astronauten an Bord der ISS verfolgen den Start der amerikanischen Versorgungskapsel Dragon vom Cape Carnaveral. (Bild: Esa)

Privat-Besuch auf der Raumstation

Nach SpaceX will auch Orbital die ISS anfliegen

Seit die Nasa ihre Space Shuttles einmottete stehen die Amerikaner ohne Transportfahrzeug in den Orbit da. Jetzt sollen Privatfirmen in die Bresche springen und zumindest den Gütertransport übernehmen. Die erste derartige Kapsel, "Dragon" genannt, ist inzwischen an der Raumstation angekommen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 25.5.2012

 
Falschfarbendurchsicht durch ein Orthopyroxen-Kristall aus dem Mt. St. Helens. (Bild: Science/Kate Saunders)

Autopsie einer Eruption

Kristallwachstum verrät die Entwicklungen in der Magmakammer

Viele aktive Vulkane senden Lebenszeichen aus. Erdbeben, Gasausbrüche und Veränderungen in der Wasserchemie sind meist keine guten Anzeichen. Nun ist es Wissenschaftlern gelungen, diese an der Oberfläche messbaren Veränderungen mit dem Geschehen in der Magmakammer zu verknüpfen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 25.5.2012

 
Porträt des deutschen Existenzialisten Friedrich Nietzsche (Bild: AP-Archiv)

Kurvenreicher Meisterdenker

Hörbuch: "Nietzsche in 100 Minuten"

Der eingedampfte Nietzsche ist der dritte Streich der neuen Reihe des Hörverlages "Große Dichter und Denker in 100 Minuten". In großen Schritten durchmisst das Hörbuch das pompöse Werk des Denkers – trotz aller Kompliziertheit gut verständlich gesprochen von Helge Heynold.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 25.5.2012

 
Makaken-Affen  (Bild: AP Archiv)

Im Unterholz den Affen hinterher

Julia Fischer: "Affengesellschaft"

Die Primatenforscherin Julia Fischer hat Affen in freier Wildbahn beobachtet. Und sie kam den Tieren dabei so nah, wie man es sich als Kind vorstellt, versteckt im Gebüsch. Die Verhaltensforscherin beschreibt dies mit stilistischer Leichtigkeit und konfrontiert dabei die Leser mit echter Wissenschaft.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 25.5.2012

 
Wer, was, wie (Bild: Deutschlandradio - Daniela Kurz)

Glaub nicht alles, was du siehst

Der 6. Weltskeptikerkongress in Berlin trotzt den "Pseudowissenschaften"

Mehr als 300 Wissenschaftler und interessierte Laien wollten in Berlin beim sogenannten Weltskeptikerkongress eine Lanze für die wahrhaftige Wissenschaft brechen. Bleibt die Frage, welche Zweifel sie gerne bei der Bevölkerung setzen würden.

Deutschlandfunk · Studiozeit

 
Kreativitätsforschung in Heidelberg (Bild: Peter Leusch)

Schwerpunktthema: Wie kommt Neues in die Welt?

Ein internationales Symposium in Heidelberg erkundet Ursprung, Wirkung und Grenzen der Kreativität

Kreativitätstraining sei wie ein Schwimmkurs für Fische, behauptet der Würzburger Philosoph und Wirtschaftsethiker Karl Heinz Brodbeck. Wenn aber die Menschen immer schon Kreativität besitzen, was setzt sie frei? Entsteht sie zufällig oder wird dazu ein einsames Genie gebraucht?

Deutschlandfunk · Studiozeit

 
DDT wurde in den Industriestaaten, hier die USA im Jahr 1948, weitflächig eingesetzt. (Bild: AP)

Spurensuche im Vogelkot

Wie DDT den Speiseplan von Schornsteinseglern veränderte

Die Folgen des Insektizids DDT für Greifvögel ist ein Klassiker der Umweltforschung. Für andere Wirbeltiere war allerdings nichts ähnliches bekannt. Jetzt allerdings wurde ein entsprechende Wirkungskette per Zufall für eine nordamerikanische Schwalbenart aufgedeckt.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 24.5.2012

 
Arbeiter im Reaktor im japanischen AKW in Fukushima am 2.4.2011. (Bild: picture alliance / dpa)

Insgesamt glimpflich

Erste Daten zur Strahlenbelastung den den Reaktorunfall in Fukushima

Die radiologischen Folgen des Unfalls im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi werden langsam faßbar. In Wien diskutierte der Radiologie-Ausschuß der UN, Unscear, jetzt zwei Studien, die die Folgen für die Kraftwerksarbeiter und die allgemeine Bevölkerung untersuchten.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 24.5.2012

 
Zwei von drei Professoren haben sich schon einmal um öffentliche Drittmittel beworben. (Bild: AP)

Drittmittelalarm

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft kritisiert ihre eigene Förderpraxis

Die staatliche Drittmittelquote der Hochschulen ist in den letzten zehn Jahren von 16 auf 26 Prozent gestiegen, so der Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Der Zuwachs stößt bei Wissenschaftlern auf Kritik: Von Wettbewerbsdruck und Drittmittelzwang ist die Rede. Sie fordern eine bessere Ausstattung durch die Länder.

Deutschlandfunk · Campus & Karriere · 24.5.2012

 
Und später mit dem Buch in den Pool ... (Bild: Stock.XCHNG / luc sesselle)

Für Lese- und für Wasserratten

Neuartiges Papier ist wasserfest bei gleicher Konsistenz

Italienische Forscher haben ein wasserfestes Papier entwickelt, das sich äußerlich nicht von normalem Papier unterscheidet. Mit ihrer technisch einfachen Methode könnte man auch Kleiderstoffe vor dem Aufweichen selbst bei schlimmstem Regen schützen oder sie antibakteriell vorbehandeln.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 23.5.2012

 
Der Eisbär ist das größte an Land lebende Raubtier der Arktis. (Bild: Andreas Kieling)

Eisbären sind keine Anpassungskünstler

Die Arktisbewohner sind weit älter als bislang gedacht

Frankfurter Genetiker haben zeigen können, dass sich der Eisbär bereits vor rund 600.000 Jahren vom Braunbären abgespalten hat. Das ist rund fünfmal früher als bislang angenommen. Eine Konsequenz der Neudatierung: Der Eisbär hat sich nur langsam an das Leben in der Arktis angepasst und könnte mit dem Klimawandel überfordert sein.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 23.5.2012

 
Sommerzeit ist Biergartenzeit (Bild: AP)

Mottenalarm im Biergarten

Rosskastanien verlieren früh ihre Blätter

Biergärten und Rosskastanienbäume gehören zusammen. Seit Mitte der 1990er-Jahre aber stört ein kleiner Schmetterling die Idylle massiv. Dessen Larven schädigen die Bäume, indem sie kleine Gänge durch die Blätter fressen. So verfärben sich die Blätter bereits im Frühsommer rotbraun und fallen ab.

DRadio Wissen · Natur · 23.5.2012

 
Rhesusäffchen, die ohne ihre Mutter aufwuchsen, waren häufiger verhaltensgestört. (Bild: Nature)

Mutters langer Arm

Bei Rhesusaffen bestimmt die mütterliche Fürsorge die spätere Gesundheit ihres Nachwuchses

Die Ökonomin Gabriella Conti hat zusammen mit Wirtschafts-Nobelpreisträger James Heckman eine Studie mit Rhesusaffen veröffentlicht. Darin kommt sie zu dem Ergebnis, dass negative Einflüsse auf die Primaten im Kindesalter gesundheitliche Folgen für deren ganzes Leben haben.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 22.5.2012

 
Eine Radiologieassistenten überprüft eine Mammografie-Aufnahme einer Brust. (Bild: picture alliance / dpa)

Brustkrebs verstehen

Britische Forscher finden 40 Gene, die zur Tumorentstehung beitragen

Trotz operativer Brustkrebsbehandlung erleiden manche Frauen nach Jahren oder Jahrzehnten einen Rückfall. Doch warum sind manche Tumore aggressiver als andere? Britische Forscher haben Gewebeproben von 100 Tumoren genetisch analysiert - und dabei einige Überraschungen erlebt.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 22.5.2012

 
Für den Sportmediziner Prof. Uwe Tegtbur ist klar: Die Klinik der Zukunft kommt ohne Sport nicht aus.  (Bild: Stock.XCHNG / Peter van Beveren)

Sport als Medizin

Kliniken setzen zunehmend auf Bewegung statt auf Medikamente

"Bewegung ist die beste Medizin", sagen viele Ärzte. Bei der Behandlung greifen sie dann aber doch lieber zu Medikamenten. Seitdem man in Studien erkannt hat, dass Sport ein effizientes Therapeutikum sein kann, hat in den Klinken allerdings ein Umdenken begonnen.

Deutschlandfunk · Sprechstunde · 22.5.2012

 
Die Gitterstruktur der linken Gehirnhälfte. (Bild: Science/MGH-UCLA Human Connectome Project])

Was uns in Wahrheit steuert

David Eagleman: "Inkognito. Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns"

In seinem Buch "Inkognito" fasst David Eagleman im angenehmen Plauderton die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung zusammen und zeigt, dass in unserem Kopf immer mindestens zwei Denkprozesse sich widerstreiten - und so flexibles Verhalten ermöglichen.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 22.5.2012

 
Professor Christoph Meinel, Direktor des HPI, vor dem neuen Rechencluster.  (Bild: Deutschlandradio - Wolfgang Noelke)

Rechenleistung für die Wissenschaft

Supercomputer soll Krebstherapie unterstützen

Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut wurde ein Hochleistungsrechner in Betrieb genommen. Er beschleunigt komplexe Berechnungen, die für die Krebsbehandlung benötigt werden. Der Supercomputer könnte vor allem der sogenannten personalisierten Therapie an der Berliner Charité nutzen.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 21.5.2012

 
Eine Medizinisch-Technische Radiologie-Assistentin bei einer MRT-Untersuchung (Bild: AP)

Computerspiele verändern die Hirnstruktur

Überraschende Erkenntnisse aus der Magnetresonanztomographie

Lässt ein Computerspiel das Hirn wachsen? Diese Frage stellen sich zurzeit Forscher einer Berliner Studie, in der untersucht wird, wie sich digitale Erfahrungen im Gehirn abbilden. Möglicherweise führt intensives Spielen zu einem Wachstum bestimmter Hirnareale.

Deutschlandradio Kultur · Elektronische Welten · 21.5.2012

 
Andreas Lorek (links) und Jean Pierre de Vera mit dem Experimentierzylinder, der in die Kältekammer kommt. (Bild: Deutschlandradio - Guido Meyer)

Pfiffige Flechten

Planetologen simulieren Pflanzen-Wachstum auf dem Mars

Gab es einst Leben auf dem Mars? Seit die Menschheit ihren Nachbarplaneten mit Sonden erforscht, stellt sie sich diese Frage. Immerhin: Deutsche Wissenschaftler haben nun nachgewiesen, dass irdisches Leben auf dem Mars durchaus überlebensfähig wäre - in Form von Flechten.

Deutschlandfunk · Forschung Aktuell · 21.5.2012

 
Sorgenkinder der

Kritisches Denken in der Wissenschaft fördern

Sechster Welt-Skeptiker-Kongress tagte in Berlin

Unter Akademikern wie auch im Rest der Gesellschaft ist kritisches Denken Mangelware - meinen die sogenannten "Skeptiker". Sie wundern sich darüber, was so alles in oder trotz der Wissenschaft geglaubt wird. Unter dem Motto "Wissenschaft fördern in einer Zeit der Ungewissheit" trafen sie sich jetzt in Berlin.

Deutschlandfunk · Campus & Karriere · 21.5.2012

 
Wasserfälle im Nationalpark von Iguazu.  (Bild: picture alliance / dpa / Jürgen Darmstädter)

Argentinien und der Klimawandel

In dem Land häufen sich extreme Wetterphänomene

In Argentinien kann man fast alle Klimazonen der Welt erleben: Dschungel an den Iguazu-Wasserfällen, trockene Andenlandschaften im Nordwesten und arktische Kälte im Süden. Der Klimawandel stellt das Wettersystem Argentiniens allerdings ordentlich auf den Kopf.

Deutschlandfunk · Umwelt und Verbraucher · 21.5.2012

 
Abbau von Seltenen Erden in der Bayan Obo-Mine bei Baotou in der Autonomen Region Innere Mongolei der Volksrepublik China (Bild: picture alliance / dpa)

Suchen, schürfen, schreddern

Rezepte gegen Chinas Rohstoff-Dominanz

Die Aufregung in der westlichen Industrie war groß als China vor knapp zwei Jahren den Export von Seltenen Erden massiv beschränkte. Diese speziellen Metalle werden dringend benötigt für Flachbildschirme, Glasfaserkabel oder Windkraftanlagen.

Deutschlandfunk · Wissenschaft im Brennpunkt · 20.5.2012

 
Nicht nur zur Herstellung von Limonaden werden künstliche Süßstoffe verwendet. (Bild: picture alliance / dpa / Daniel Karmann)

In Limo, Plastik und Beton

Universelle Süßstoffe werden für alles mögliche verwendet

Ein schlimmer Verdacht lastet auf den künstlichen Süßstoffen. Laut einer neuen Studie sollen sie Herz und Kreislauf schädigen. Nun sind Studien erfahrungsgemäß mit Skepsis zu betrachten. Deshalb hat sich Lebensmittelchemiker Udo Pollmer die Daten genauer angesehen.

Deutschlandradio Kultur · Mahlzeit · 20.5.2012

 
 

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Glitzer, Glanz und Polizei-Willkür - Aserbaidschan und der "Song Contest"

Sendezeit: 26.05.2012, 18:40

Deutschlandradio Kultur

Vatikan bestätigt Festnahme des päpstlichen Kammerdieners

Sendezeit: 26.05.2012, 17:19

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Online- Talk 26.5.2012

Sendezeit: 26.05.2012, 11:05

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