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9/11 - ZEHN JAHRE DANACH
Das zweite Flugzeug rast am 11. September 2001 in einen der Türme des World Trade Centers in New York. (Bild: AP)

Zehn Jahre nach dem 11. September 2001

Übersicht aller Beiträge, Reportagen und Interviews

Bis heute wirken die Terroranschläge auf das New Yorker World Trade Center vom 11. September 2001 nach. Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk und DRadio Wissen rufen die Ereignisse in den USA zum zehnten Jahrestag in Erinnerung und fragen nach den Folgen.

Deutschlandradio · Aktuell · 10.9.2011

 
Armin Laschet (CDU) glaubt, dass der Islam auch ohne 9/11 ein großes Thema geworden wäre. (Bild: AP Archiv)

"Mit Sicherheit hat sich das Interesse am Islam verändert"

Ex-Integrationsminister sieht "Differenzierung" nach 9/11

Der CDU-Politiker Armin Laschet, glaubt, dass nach 9/11 die Auseinandersetzung mit dem Islam an Dramatik gewonnen habe. Das gesteigerte Interesse habe auch dazu geführt, zwischen Muslimen und Islamisten zu unterscheiden und den Islam als Teil der Gesellschaft anzuerkennen.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 12.9.2011

 
Die Überreste der zusammengestürzten Türme des World Trade Centers in New York (Bild: AP)

Bild-Opulenz und Bild-Enthaltsamkeit

Das c/o Berlin und die KunstWerke Berlin zeigen Fotografien vom Terror

Bild-Opulenz und Bild-Enthaltsamkeit. Die Fotografien der Anschläge des 11. Septembers haben sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Auf sehr unterschiedliche Weise untersuchen zwei Ausstellungen in Berlin die Macht der Bilder des Terrors.

Deutschlandfunk · Kultur heute · 11.9.2011

 
Blick auf Ground Zero in New York, sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September. (Bild: AP)

Patriotismus ohne Richtung

Das New Yorker MoMA PS1 zeigt eine große Ausstellung mit Kunst zu 9/11

Knapp 70 Arbeiten von mehr als 40 Künstlern hat Kurator Peter Eleey in einer Dépendance des Museum of Modern Art in Queens zusammengestellt, um aufzuzeigen, wie 9/11 unsere Perspektive verändert hat. Die Ausstellung verzichtet auf direkte Abbildungen der Ereignisse dieses Tages.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 11.9.2011

 
Bauarbeiten am

9/11 "war eine ikonische Zerstörung"

Philosoph über die Symbolik der Terroranschläge vom 11. September 2001

Mit den Anschlägen vom 11. September 2001 sei die Identität der amerikanischen Nation infrage gestellt und bedroht worden, sagt der Philosoph Norbert Bolz. Daher habe man auch mit Symbolpolitik reagieren müssen, um die verwundete amerikanische Seele wieder zu heilen.

Deutschlandfunk · Interview · 12.9.2011

 
Das zweite Flugzeug rast in einen der Türme des World Trade Centers in New York (Bild: AP)

Die Macht der Bilder

Buch der Woche: "Das Klonen und der Terror" von W.J.T Mitchell

Die Terrorangriffe vom 11. September 2001 haben sich als Flut von Bildern in das Bewusstsein der Menschen eingebrannt. W.J.T Mitchell ist Professor für Kunstgeschichte und Englisch an der Universität Chicago und hat sich in seinem Buch "Das Klonen und der Terror. Der Krieg der Bilder seit 9/11" mit dem Thema auseinandergesetzt.

Deutschlandfunk · Büchermarkt · 11.9.2011

 
Harald Leibrecht war früher selbst beruflich im World Trade Center tätig. (Bild: FDP-Bundestagsfraktion)

"Das Datum hat sich natürlich in unser Herzen eingebrannt"

Leibrecht: Terroranschläge haben Amerika verändert

Die Vereinigten Staaten seien immer ein Symbol für die Freiheit und eine freiheitliche Gesellschaft gewesen. Das dürfe ihnen nicht verloren gehen, sagt Harald Leibrecht, Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt.

Deutschlandfunk · Interview · 11.9.2011

 
Hinter der Freiheitsstatue ist die Skyline von Manhattan nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zu sehen (Bild: AP / Dan Loh)

10 Jahre nach dem 11. September

Das Verhältnis zu den islamischen Gesellschaften muss auf ein neues Fundament gestellt werden

Der 11. September 2001 beschreibt den monströsen Ausgangspunkt einer Terrorwelle, wie sie die Welt noch nicht gekannt hat – wenn man von Staatsterroristen vom Schlage eines Hitler, Stalin und Pol Pot einmal absieht.

Deutschlandradio Kultur · Kommentar · 11.9.2011

 
Auf dem Archivbild sind Reste der Fassade des eingestürzten World Trade Centers in Manhattan zu sehen. (Bild: AP / Shawn Baldwin, File)

Leben mit dem Krater

New York unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center

Eine Woche nach den Anschlägen reiste Kerstin Zilm nach Manhattan und tauchte dort in den Alltag ein. Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Anschläge wiederholen wir dieses Zeitdokument.

Deutschlandradio Kultur · Die Reportage · 11.9.2011

 
Kathrin Röggla, österreichische Autorin, schreibt Prosa, Hörspiele und Theatertexte. (Bild: picture-alliance / Erwin Elsner)

"Alle dachten, es ist jetzt ein Krieg ausgebrochen"

Schriftstellerin über ihr 9/11, die Katastrophe und die Produktion von Realität

Am 11. September 2011 war Kathrin Röggla in Manhattan. Sie sah das Inferno aus der Nähe, später hat sie aus ihren Beobachtungen und Reflexionen Literatur gemacht. Sie fand "sehr unheimlich", wie New York in wenigen Stunden militarisiert wurde.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 11.9.2011

 
Philip D. Murphy, amerikanischer Botschafter in Deutschland (Bild: germany.usembassy.gov)

"El Kaida ist nicht besiegt, aber geschwächt"

US-Botschafter bekräftigt Partnerschaft mit Deutschland

Am zehnten Jahrestag von 9/11 hält der US-Botschafter in Deutschland, Philip D. Murphy, das Terrornetzwerk El Kaida zwar für geschwächt, aber nicht für besiegt. Die USA setzten weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit Verbündeten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Deutschlandfunk · Interview der Woche · 11.9.2011

 
Nach dem Anschlag auf das World Trade Center liegen Rauch und Asche über den Straßen von New York (Bild: AP / Boudicon One)

9/11

Vor zehn Jahren erschütterten die Anschläge auf New York und Washington die USA

Mit der kalendarischen Kurzformel 9/11 - nine-eleven - prägte sich der 11. September 2001 in das kollektive Bewusstsein der amerikanischen Nation ein. Die Terroranschläge kosteten fast 3000 Menschen das Leben und die Weltmacht USA ihre vorgebliche Unverwundbarkeit.

Deutschlandradio Kultur · Kalenderblatt · 11.9.2011

 
Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 (Bild: AP)

Künstlerische Antworten auf 09/11

Sendereihe: Der 11. September - zehn Jahre danach

In Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Film- und Theatervorführungen wird dieser Tage dem zehnten Jahrestag der Terroranschläge in den USA gedacht. Etliche Autoren, Musiker und Regisseure haben sich nach der Katastrophe in Filmen, Songs und Romanen mit den Ereignissen auseinandergesetzt.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 10.9.2011

 
Blick auf Ground Zero in New York, sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September. (Bild: AP)

"Fernsehen ist eine riesige Wiederaufbereitungsanlage"

Medienkritiker zum medialen Überangebot zehn Jahre nach 09/11

Terrorismus sei eine Kommunikationsstrategie, um die größtmögliche Aufmerksamkeit zu erregen. Die Medien reproduzierten diese Bilder jetzt wieder in einer Endlosschlaufe. Da hätte man nicht viel gelernt, sagt Medienkritiker Fritz Wolf.

Deutschlandfunk · Markt und Medien · 10.9.2011

 
Der 11. September hat an der Deutschen Schulen in Washington Spuren hinterlassen. (Bild: AP)

Erinnerungen an den Tag des Terrors

Alltag an der Deutschen Schule in Washington hat sich verändert

Der 11. September 2001 war eine Zäsur für die Menschen in Amerika und im Westen. Bis heute sind die Folgen der Terroranschläge spürbar, das zeigt sich auch in der Deutschen Schule in Washington.

Deutschlandfunk · Eine Welt · 10.9.2011

 
Das Archivbild vom 11. September 2001 zeigt die brennenden Türme des World Trade Centers hinter dem Empire State Building in Manhattan (Bild: AP / Marty Lederhandler, File)

Amerika ist dauerhaft verwundet

Zehn Jahre nach 9/11

Ein Jahr waren die Terroranschläge gerade her, da setzte sich US-Präsident George W. Bush mit Watergate-Enthüller Bob Woodward zusammen. Bush wollte erklären, warum es zum Angriff gekommen war, und für ihn gab es nur eine Antwort.

Deutschlandfunk · Themen der Woche · 10.9.2011

 
Logo des interreligiösen Projektes JUGA - Nein eleven! aus Berlin (Bild: www.juga-projekt.de)

Junges Nein zu Terror und Gewalt

Das Projekt JUGA nimmt am 9/11-Gedenken teil

Das Berliner Projekt JUGA - Nein eleven! wird das Ergebnis seiner interreligiösen Aktion im Rahmen der 9/11-Gedenkfeiern vorstellen. JUGA steht für "jung, gläubig, aktiv". Mit dem Wortspiel "Nein eleven!" geben die Jugendlichen ein Bekenntnis ab - gegen Terror und Gewalt.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 10.9.2011

 
Die Anschläge vom 11. September seien Projektionsfolie für Legenden und Mythen, meint der Theologe Hauser. (Bild: AP / Dan Loh)

Mythen als neue Sinnstiftung

Theologe über die Wirkung von Verschwörungstheorien

Im Gefolge des 11. September blühen die Verschwörungstheorien. Der Professor für katholische Theologie Linus Hauser meint, dass diese Theorien in eine Lücke oder in eine Funktion treten, die früher vielleicht die Religionen übernommen haben.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 10.9.2011

 
Vor einem Jahr erhitzte der geplante Neubau einer Moschee in der Nähe von Ground Zero die Gemüter. (Bild: AP)

Der interreligiöse Dialog nach 9/11

"The Dialogue Project" in New York

Muslime geraten in den USA seit 9/11 schnell unter Generalverdacht. New York gilt eigentlich als die liberalste Stadt der USA. Aber selbst dort ist der interreligiöse Dialog schwierig. "The Dialogue Project" will das seit zehn Jahren ändern.

Deutschlandradio Kultur · Religionen · 10.9.2011

 
US-Soldaten gedenken eines getöteten Offiziers der afghanischen Armee. (Bild: AP)

Daerr: Taliban waren nach 9/11 "total dialogunfähig"

Ex-Sonderbeauftragter für Afghanistan nennt Fehler des Westens "nicht absehbar"

Der frühere deutsche Sonderbeauftragte für Afghanistan, Hans-Joachim Daerr, kritisiert mehrere Fehler und Versäumnisse beim Neuaufbau des Landes. Der Irak-Krieg habe zudem alle Mittel der USA absorbiert.

Deutschlandradio Kultur · Interview · 10.9.2011

 
Auf dem Archivbild sind Reste der Fassade des eingestürzten World Trade Centers in Manhattan zu sehen. (Bild: AP / Shawn Baldwin, File)

Leben mit dem Krater

New York unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center

Am 11. September 2001 rasten zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Center. Eine Woche nach den Anschlägen reiste Kerstin Zilm nach Manhattan und tauchte dort in den Alltag ein. Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Anschläge wiederholen wir dieses Zeitdokument.

Deutschlandradio Kultur · Die Reportage · 11.9.2011

 
Das Archivbild vom 11. September 2001 zeigt die brennenden Türme des World Trade Centers hinter dem Empire State Building in Manhattan (Bild: AP / Marty Lederhandler, File)

Zehn Jahre 9/11 - Ein Tag und seine Folgen

Gäste: Dr. Walther Stützle, Politikwissenschaftler und Aktham Suliman, Studioleiter von "Al Jazeera" in Berlin

"9/11" - dieses Datum hat sich bei vielen Menschen eingebrannt. Dieses Datum markiert für viele aber auch einen Paradigmenwechsel in der Weltpolitik: Der Kampf gegen den Terror, der Irakkrieg, der Einmarsch in Afghanistan, verschärfte Sicherheitsgesetze. Wo stehen wir heute, zehn Jahre nach den Anschlägen?

Deutschlandradio Kultur · Im Gespräch · 10.9.2011

 
Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 (Bild: AP)

Terrorismus und Sicherheit nach 9/11

Auch in Deutschland gehen wir anders mit terroristischen Bedrohungen um

Die Anschläge auf die USA vom 11. September 2001 haben zweifellos den Umgang mit Sicherheit verändert: Von strikteren Sicherheitschecks am Flughafen über moderne Sicherheitscodes in der Schifffahrt bis hin zu biometrischen Reisepässen.

DRadio Wissen · Tagesthema · 9.9.2011

 
Das Auge (Bild: Stock.XCHNG / Helmut Gevert)

Traumata sind erblich

Psychisch erschütternde Erlebnisse hinterlassen körperliche Spuren

Der Angriff auf die USA am 11. September 2001 hat nicht nur die Welt verändert, sondern vermutlich auch bei Augenzeugen direkte Spuren am Erbgut hinterlassen. Denn traumatische Ereignisse führen nicht nur zu Veränderungen in unserer Psyche, sondern auch in unseren Genen.

DRadio Wissen · Natur

 
Die Baitul-Futuh-Moschee in London.  (Bild: AP)

Unter Generalverdacht

Muslime in Großbritannien nach dem 11. September 2001

In Großbritannien leben zwischen zwei und drei Millionen Muslime - etwa vier Prozent der Gesamtbevölkerung. Keine andere Minderheit hat auf der Insel in letzten Jahren so viel negative Schlagzeilen gemacht. Mitunter zu Unrecht.

Deutschlandfunk · Europa heute · 9.9.2011

 
Combo 11. September / Arabischer Frühling (Bild: AP / dpa)

"Das friedliche Denken ist ins Stocken geraten durch diese Tat"

Palästinensische Publizistin erläutert die arabische Sicht auf 9/11

Die Anschläge vom 11. September 2001 und der darauf folgende "Krieg gegen den Terror" haben nach Ansicht der palästinensischen Publizistin Sumaya Farhat-Naser die Kluft zwischen den Religionen und Kulturen vertieft. Misstrauen und Angst hätten die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen bestimmt.

Deutschlandfunk · Interview · 9.9.2011

 
Hinter der Freiheitsstatue ist die Skyline von Manhattan nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zu sehen (Bild: AP / Dan Loh)

Zwischen Freiheit und Sicherheit

9/11 und die deutschen Antiterrorgesetze

Nach dem 11. September 2001 wurden Rufe laut, die deutsche Sicherheitsarchitektur auf Terroranschläge auszurichten. Das Ergebnis waren die Antiterrorgesetze, in denen das Verhältnis zwischen staatlichen Befugnissen und Bürgerrechten, neu justiert wurde.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 8.9.2011

 
Die Überreste der zusammengestürzten Türme des World Trade Centers in New York (Bild: AP)

Der verletzte Riese

Wie der Terror die USA mental verändert hat

Die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. September sind in den USA bis heute zu spüren: in den Schulen, wo die Anschläge Eingang in den Geschichtsunterricht gefunden haben; bei Bewohnern von Hochhäusern, die nicht mehr an die Unzerstörbarkeit der einstigen Wahrzeichen des Landes glauben.

Deutschlandradio Kultur · Weltzeit · 8.9.2011

 
Hat die CIA Gefangene im Ausland gefangen gehalten? (Bild: Stock.XCHNG / sanal ozturk)

Strikt klassifiziert - die geheimen Gefangenen der CIA

Reihe, Teil 4: Die transatlantischen Beziehungen nach 9/11

Seit Jahren gibt es Gerüchte und Hinweise, der amerikanische Geheimdienst CIA habe Gefangene in ausländischen Gefängnissen untergebracht und sie dort befragt. So angeblich auch in Rumänien - doch bislang kann die ermittelnde Behörde der UNO nichts beweisen.

Deutschlandfunk · Europa heute · 8.9.2011

 
Die Aktivität von Genen unterliegt regulativen Einflüssen, die bestimmte Bereiche des Genoms an- und ausschalten können (Bild: Universität Southampton)

Das Trauma in den Genen

Gravierende Ereignisse hinterlassen Spuren am Erbgut

Der Angriff auf die USA am 11. September 2001 hat nicht nur die Welt verändert, sondern vermutlich auch bei Augenzeugen direkte Spuren am Erbgut hinterlassen. Mit Hilfe der Epigenetik lassen sich posttraumatische Belastungsstörungen erklären.

DRadio Wissen · Natur · 8.9.2011

 
Feuerwehrmänner kämpfen sich nach den Anschlägen vom 11. September durch die Ruinen des World Trade Centers (Bild: AP / Stan Honda)

9/11 im amerikanischen Schulunterricht

Der Anschlag von New York beginnt zu verblassen

Die Schüler der Abiturientenklasse in Langley, Virginia waren am 11. September 2001 noch "live" dabei und diskutieren darüber im Unterricht. Doch je länger der Anschlag zurückliegt, desto mehr festigen sich Halbwahrheiten - die die Kinder von zuhause mitgebracht haben.

Deutschlandradio · Aktuell · 8.9.2011

 
Der Entwurf zum World Trade Center Memorial stammt im Original von Daniel Libeskind und wurde von Michael Arad weiterentwickelt (Bild: AP)

Friedhof für 3000 Opfer

Eine neue Gedenkstätte erinnert an 9/11

Am zehnten Jahrestag der Anschläge auf die Zwillingstürme in New York wird das World Trade Center Memorial eingeweiht. Der Entwurf stammt im Original von Daniel Libeskind und wurde von Michael Arad weiterentwickelt.

DRadio Wissen · Kultur · 7.9.2011

 

Krise des westlichen Bündnisses - EU und NATO nach 9/11

Sendereihe: Der 11. September - 10 Jahre danach

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist zwischen Amerika und Europa nichts mehr so, wie es einmal war. Denn das unilaterale Vorgehen des tief verwundeten Amerikas und die Ablehnung mancher Staaten, dieses zu unterstützen, sorgte für eine Spaltung der EU und der NATO.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 7.9.2011

 
Ein Feuerwehrmann nach dem Einsturz des World Trade Centers. (Bild: AP / U.S. Navy, Photographer's Mate 2nd Class Jim Watson, File)

9/11 auf dem Prüfstand

Mathias Bröckers, Christian C. Walther: "11.9. - zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes"

In diesem Buch wird die offizielle 9/11-Version zerpflückt, auf Widersprüche abgeklopft, mit Gegen-Expertisen konfrontiert, bisweilen auch lächerlich gemacht. Am Ende jedes Kapitels werden Zeugen zu einem (fiktiven) Prozess vorgeladen, um der Wahrheitsfindung zu dienen.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 7.9.2011

 
Der 11. September und der arabische Frühling. (Bild: AP / dpa)

Wie 9/11 die arabischen Revolutionen verzögert hat

Islamwissenschaftler Weidner über die Terroranschläge und den Wandel in der arabischen Welt

Schon nach 1989 habe man hoffen können, "dass sich nun auch in der arabischen Welt etwas bewegt", sagt der Islamwissenschaftler Stefan Weidner. Doch durch den 11. September 2001 sei die kleine Demokratiebewegung zurückgeworfen und die Repression verstärkt worden. Immerhin habe der 11. September "unsere Begegnung mit dem Islam intensiviert".

Deutschlandradio Kultur · Thema · 7.9.2011

 
Luftbild von Manhattan in New York (Bild: AP)

Ein neuer Blick auf New York und seine Widersprüche

Yann Arthur-Bertrand, John Tauranac: "New York von oben"

Fotograf Yann-Arthur-Betrand, der vor einigen Jahren mit einer Fotostudie in Paris großes Aufsehen erregte, widmet sich in diesem Band der beeindruckenden Architektur New Yorks.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 7.9.2011

 
In Madrid gedenken die Menschen der Opfer der Terroranschläge vom 11. März 2004 (Bild: AP)

Spanien setzt auf Dialog mit den Muslimen

Reihe, Teil 3: Die transatlantischen Beziehungen nach 9/11

Am 11. März 2004 wurde Spanien selbst Opfer von islamistischen Fanatikern. Bei Anschlägen auf vier S-Bahnen kamen 191 Menschen um. Wie reagierten die spanischen Behörden auf die Attentate von New York und Madrid?

Deutschlandfunk · Europa heute · 7.9.2011

 
In Dearborn, im US-Bundesstaat Michichgan steht die größte und teuerste Moschee Amerikas. (Bild: picture alliance / dpa / NNS /Landov)

Feindbild Imam

Islamophobie nach 9/11 - das Beispiel Murfreesboro

Seit dem 11. September sehen sich viele amerikanische Muslime unter Generalverdacht. In Murfreesboro, Tennessee, etwa gibt es Widerstand gegen eine neue Moschee, obwohl die dortige muslimische Gemeinde nie negative Schlagzeilen gemacht hat.

Deutschlandfunk · Podium · 7.9.2011

 
Mit dem Einsturz des World Trade Centers begann ein Jahrzehnt voller Gewalt. (Bild: AP / dpa)

Vom 11. September zum arabischen Frühling

Die Schockwellen des Terroranschlags im Nahen und Mittleren Osten

Erst zehn Jahre nach dem 11. September 2001 hat für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten eine neue Zeitrechnung begonnen. Experten sind sich einig: Der arabische Frühling wäre ohne Bin Ladens Gewaltorgien und ohne Bushs Anti-Terror-Krieg viel eher gekommen.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 6.9.2011

 
Die amerikanische Anwältin des in den USA inhaftierten Islamisten-Führers Scheich Omar Abderrahman, Lynne Stewart ist am 9.4.2002 wegen Beihilfe zum Terrorismus angeklagt worden. (Bild: picture alliance/ dpa/ Abrams)

Der Fall Lynne Stewart

Eine amerikanische Geschichte

Sieben Monate nach 9/11 wird die Bürgerrechtsanwältin Lynne Stewart in New York der Beihilfe zum Terrorismus bezichtigt. Sie war die Verteidigerin des "Blinden Scheichs" Omar Abdel-Rahman, der in den USA als Mastermind für den ersten Anschlag auf das World Trade Center zu lebenslanger Haft verurteilt worden war.

Deutschlandfunk · Das Feature · 6.9.2011

 
Während viele versuchten, über die Brooklyn Bridge aus Manhattan rauszukommen, wollte Alexander Osang hinein. (Bild: AP / Daniel Shanken)

"In meiner Erinnerung war ich der einzige, der Richtung Manhattan lief"

Ein Journalisten-Ehepaar hat seine Erlebnisse vom 11. September in New York aufgeschrieben

Als die Rauchwolke über ihm eingebrochen sei, wollte der Journalist Alexander Osang, der zur Zeit der Terroranschläge mit seiner Familie in New York lebte, seinen Beruf an den Nagel hängen. Zehn Minuten später interviewte er in einem Keller die ersten Opfer.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 6.9.2011

 
Hinter der Freiheitsstatue ist die Skyline von Manhattan nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zu sehen (Bild: AP / Dan Loh)

DRadio Wissen Hörsaal: Die Folgen von 9/11

Diese Woche diskutieren im DRadio-Wissen-Hörsaal Wissenschaftler und Politiker über die Auswirkungen des wohl bekanntesten Anschlags der neueren Geschichte. Den Auftakt macht Elias Khoury, ein bedeutender arabischer Schriftsteller.

DRadio Wissen · Hörsaal

 
Das Archivbild vom 9. September 2001 zeigt die brennenden Türme des World Trade Centers hinter dem Empire State Building in Manhattan (Bild: AP / Marty Lederhandler, File)

Russland im Windschatten der amerikanischen Anti-Terror-Politik

Reihe, Teil 2: Die transatlantischen Beziehungen nach 9/11

Die russisch-amerikanischen Beziehungen vor dem 11. September 2001 waren unterkühlt. Noch im Frühling hatten die beiden Staaten gegenseitig Dutzende Diplomaten ausgewiesen. Nach 9/11 allerdings wurde Russland zu einem bedeutenden Partner der USA im Kampf gegen den Terror - aus ganz eigenen Motiven.

Deutschlandfunk · Europa heute · 6.9.2011

 
Elaine Greene:

Willkommen und Abschied für die US-Soldaten

Gruppe von älteren Freiwilligen leistet eigenen Beitrag im Kampf gegen den Terror

Vom äußersten Nordosten der USA, in Bangor (Maine), starten die amerikanischen Streitkräfte in den Irak oder nach Afghanistan. Die Troop Greeters wollen mit einem Händedruck, einer Umarmung oder einem Schulterklopfen Mut machen.

Deutschlandfunk · Podium · 6.9.2011

 
Das zweite Flugzeug rast in einen der Türme des World Trade Centers in New York. (Bild: AP)

Terror, Krieg und Heldentaten

Englischsprachige Bücher zum 11. September 2001

Mit dem 11. September haben sich Amerikas Verleger und Autoren lange schwergetan. Auch zum zehnten Jahrestag finden sich keine Stapel neuer Titel auf den Büchertischen - dort dominiert eher Klasse als Masse.

Deutschlandfunk · Andruck · 5.9.2011

 
Nach dem Anschlag auf das World Trade Center am 9. September 2001 liegen Rauch und Asche über den Straßen von New York (Bild: AP / Boudicon One)

Die Macht der Bilder des Terrors

J. W.T. Mitchell: "Das Klonen und der Terror. Der Krieg der Bilder seit 9/11" - C. Chéroux: "Diplopie. Bildpolitik des 11. September"

Die Macht der Bilder wird bei 9/11 besonders deutlich. Was sie abbilden, entspricht nicht immer der Realität. Und doch können Bilder eine eigene Wirklichkeit erzeugen. Zwei Autoren haben die Bilder, die wir mit den Anschlägen am 11. September verbinden, in unterschiedlichen Büchern analysiert.

Deutschlandfunk · Andruck · 5.9.2011

 
US-Präsident George W. Bush - nach 9/11 bestimmen Angst, Wut und das

Angst als Prinzip der US-Politik nach 9/11

Elmar Theveßen: "Nine Eleven: Der Tag, der die Welt veränderte"

Amerika reagierte schnell auf die Terroranschläge. Der damalige Präsident George W. Bush setzte auf Krieg und Folter statt auf Strafverfolgung und Freiheitsrechte - und verriet damit die Werte Amerikas. Zu dieser Einschätzung kommt Elmar Theveßen in seinem Buch "Nine Eleven“.

Deutschlandfunk · Andruck · 5.9.2011

 
Explosion im New Yorker World Trade Center nach dem Einschlag des ersten Flugzeuges am 11. September 2001 (Bild: picture alliance / dpa)

Der 11. September

Sendereihe: Zehn Jahre danach

Die Bilder von den Flugzeugen, die sich in die Zwillingstürme des World Trade Centers bohren, die Rauchsäulen über New York und schließlich die einstürzenden Hochhäuser: All das sind Chiffren geworden für das Gewaltpotenzial verblendeter Terroristen, für die Verwundbarkeit von Staaten und für die Bedrohung von Bürgern in diesen Staaten.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 5.9.2011

 
Das Archivbild vom 9. September 2001 zeigt die brennenden Türme des World Trade Centers hinter dem Empire State Building in Manhattan (Bild: AP / Marty Lederhandler, File)

Augenmerk auf 9/11

"Spieltriebe - entsichert" - Theater-Festival in Osnabrück

Auf dem "Spieltriebe”-Festival in Osnabrück steht die Zweitverwertung zeitgenössischer Stücke im Vordergrund. Der neue Intendant, Ralf Waldschmidt, hat in diesem Jahr den Fokus auf Stücke, die sich mit den Anschlägen vom 9.September 2001 befassen, gelegt.

Deutschlandfunk · Kultur heute · 5.9.2011

 
Hinter der Freiheitsstatue ist die Skyline von Manhattan nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zu sehen (Bild: AP / Dan Loh)

Der lange Schatten des 11. September

Der demokratische Rechtsstaat unter Druck

Der Terroranschlag auf das World Trade Center im September 2001 hat die USA erschüttert. Sie begannen ihren "war on terror". Der ging einher mit rechtlichen Erosionen. Der "Krieg gegen den Terrorismus" fordert auch den deutschen Rechtsstaat heraus.

Deutschlandradio Kultur · Zeitfragen · 5.9.2011

 
Das frühere Gesicht von El Kaida: Osama bin Laden.  (Bild: AP)

9/11 - Zehn Jahre danach

Osama Bin Laden, al-Qaida und die islamistische Bedrohung

Nach den Anschlägen auf das World Trade Center vor zehn Jahren war ein vorher weitgehend unbekannter Begriff plötzlich in aller Munde: al-Qaida. Dabei herrscht bis heute Uneinigkeit darüber, wer oder was damit eigentlich bezeichnet wird.

Deutschlandfunk · Hintergrund · 5.9.2011

 
Blick auf die 9/11-Gedenkstätte in New York   (Bild: AP - Mark Lennihan)

Die Erinnerung an 9/11 "ist ein relativ dünnes Band"

Historiker bescheinigt den USA Erinnerungskonflikte

Laut Mischa Honeck bestehen Kontinuitäten im Umgang mit 9/11 zwischen George W. Bush und seinem Nachfolger Barak Obama. An jedem 11. September werde die Einheit der amerikanischen Nation beschworen - trotzdem brächen "die Erinnerungskonflikte" regelmäßig wieder auf.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 5.9.2011

 
9/11 - Einsturz des südlichen Twin Tower des World Trade Centers (Bild: AP / Amy Sancetta)

Nine-Eleven-Comics erstmals auf Deutsch

Art Spiegelman: "Im Schatten keiner Türme"

Art Spiegelman und seine Frau machten am 11. September 2001 eine Spaziergang, als das erste Flugzeug ins World Trade Center einschlug. Der Künstler hat seine Erinnerungen und Assoziationen zu den Ereignissen in Comic-Zeichnungen festgehalten.

Deutschlandradio Kultur · Kritik · 5.9.2011

 
Polens Premier Donald Tusk repräsentiert das neue, selbstbewusste Polen. (Bild: picture alliance / dpa)

Der Wandel im polnisch-amerikanischen Verhältnis

Reihe, Teil 1: Die transatlantischen Beziehungen nach 9/11

Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September fragen wir in "Europa heute" nach den Auswirkungen der Terroranschläge auf die transatlantischen Beziehungen. Wir beginnen mit Polen, das sich in langer Tradition als Verbündeter Amerikas verstand.

Deutschlandfunk · Europa heute · 5.9.2011

 
Letzte Ehre für Pater Mychal Judge am 15. September 2001 (Bild: picture alliance / dpa /)

Pater Mychal Judge - das offiziell erste Opfer des 11. September 2001

New York trauert zehn Jahre nach den Anschlägen erneut

Als die Türme noch standen, da ging er ohne zu zögern mit der Feuerwehr zu den brennenden Stockwerken im Südturm über ihm. Zurück kehrte Feuerwehr-Pater Mychal Judge nicht mehr.

Deutschlandfunk · Podium · 5.9.2011

 
Der 11. September habe bereits Vorhandenes verstärkt, lautet die These Michael Butters. (Bild: AP)

Seit 9/11 nicht alles "radikal anders"

Amerikanist sieht Anschläge nur als "Katalysator"

Der Amerikanist Michael Butter ist einer der Herausgeber von "9/11 – kein Tag, der die Welt veränderte". Es sei wichtig, der These von der Zäsur entgegenzutreten, meint er. Bereits vorher habe es den Kampf der Kulturen und westliche Vorurteile gegen den Islam gegeben.

Deutschlandradio Kultur · Thema · 1.9.2011

 
Moschee in Dearborn, im US-Bundesstaat Michichgan - 60 Prozent der US-Muslime zeigen sich besorgt angesichts der Gefahr durch islamischen Extremismus (Bild: picture alliance / dpa / NNS /Landov)

Mehr Zuversicht bei amerikanischen Muslimen

Umfrage zu Ansichten von US-Muslimen zehn Jahre nach den Anschlägen vom 9. September

Über die Hälfte der Muslime in den USA ist zufrieden mit dem aktuellen Stand der Dinge im Land, zeigt eine Umfrage von Wissenschaftlern des PEW Forschungszentrums. Dies ist umso erstaunlicher, da die landesweite Skepsis gegenüber dem Islam in den vergangen Jahren stetig gestiegen ist.

Deutschlandradio · Aktuell · 31.8.2011

 
Blick auf Ground Zero in New York, sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. (Bild: AP)

Ortserkundungen: Ground Zero 9/11

Erinnerungspolitik und Wiederaufbau am Ort des Anschlags

Gigantische Kräne und Baulöcher bestimmen immer noch das Bild des sechs Hektar großen Gebietes, das 2001 zerstört wurde. Zum zehnten Jahrestag des Anschlags soll jetzt inmitten der Baustelle ein Monument für die 3000 Toten eingeweiht werden - zwei Wasserbecken, ein Ehrenhain und eine unterirdische Gedenkstätte.

Deutschlandfunk · Das Feature · 30.8.2011

 
US-Präsident George W. Bush und seine Frau Laura legen am Ground Zero einen Kranz nieder. (Bild: AP)

Ein Ereignis des Kollektivgedächtnisses

Ein Blick auf Georg W. Bush und die Politik nach 9/11

Der Einsturz des World Trade Centers war ohne Frage ein Schock für die Vereinigten Staaten. Aber wie das Land sich nach diesem Ereignis unter der Bush-Regierung gewandelt hat, beleuchten zwei Bücher.

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 21.8.2011

 
Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 (Bild: AP)

Kurz und kritisch

Zehn Jahre Terroranschläge vom 11. September

Die Literatur über den Al-Kaida-Anschlag auf die Twin-Towers in New York reichen von Verschwörungstheorien, über Geschichten der Täter und Opfer. Zwei der drei heute vorgestellten Bücher versuchen sich auf unterschiedliche Weise den Fakten zu nähern.

Deutschlandradio Kultur · Lesart · 21.8.2011

 
11.9.2001: Die Türme des World Trade Center stürzen ein. (Bild: picture alliance / dpa)

Zehn Jahre 9/11

Eine Debatte im Berliner Haus der Kulturen der Welt

Die Anschläge auf das World Trade Center in New York jähren sich im September zum zehnten Mal. In Berlin diskutierten Experten aus diesem Anlass über den "Krieg gegen den Terror" und den Blick des Westens auf die arabische Welt.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 29.5.2011

 
Blick auf Ground Zero in New York, sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September. (Bild: AP)

Dokumentarfilm untermauert 09/11-Komplott

"Loose Change" will Verschwörungstheorien mehrheitsfähig machen

Der Dokumentarfilm zum 11. September will zeigen, dass es einen islamistischen Terroranschlag nicht gegeben hat. Das WTC sei dagegen von einer Cruise Missile gesprengt worden. "Loose Change", was so viel wie "Beginnender Wandel" bedeutet, von dem 22-jährigen Studenten Dylan Avery wurde bislang im Internet von etwa zehn Millionen Nutzern gesehen.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.8.2006

 
Blick auf Ground Zero in New York, fünf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September. (Bild: AP)

Dokumentarfilm untermauert 09/11-Komplott

"Loose Change" will Verschwörungstheorien mehrheitsfähig machen

Der Dokumentarfilm zum 11. September will zeigen, dass es einen islamistischen Terroranschlag nicht gegeben hat. Das WTC sei dagegen von einer Cruise Missile gesprengt worden. "Loose Change", was so viel wie "Beginnender Wandel" bedeutet, von dem 22-jährigen Studenten Dylan Avery wurde bislang im Internet von etwa zehn Millionen Nutzern gesehen.

Deutschlandradio Kultur · Fazit · 8.8.2006

 
Mit einer Pappfigur, die den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush darstellt, feiern Menschen vor dem Weißen Haus in Washington den Tod von Osama Bin Laden. (Bild: picture alliance / dpa)

Groteske Hilflosigkeit

Bernd Greiner: "9/11. Der Tag, die Angst, die Folgen". C.H. Beck, 280 Seiten, 19,95 Euro.

Was geschah wirklich am 11. September 2001? Gestützt auf neues Archivmaterial schildert der Historiker und Politikwissenschaftler Bernd Greiner die Ereignisse und untersucht ihre Auswirkungen.

Deutschlandfunk · Andruck · 9.5.2011

 
Osama bin Laden in Afghanistan, 1998 (Bild: AP)

Osama bin Laden ist tot – es lebe Al Kaida?

Nach dem Tod des Terrorführers - Wie hat uns der Terrorismus verändert?

Im September jähren sich die Terroranschläge von "9/11" zum zehnten Mal. Mit dem Tod des Al-Kaida-Führers stellt sich einmal mehr die Frage, wie die Anschläge und die seitdem vergangenen zehn Jahre die Welt und damit auch uns verändert haben.

Deutschlandradio Kultur · Im Gespräch · 7.5.2011

 
Onlineseiten verbreiten die Nachricht von Osama bin Ladens Tod. (Bild: picture alliance / dpa)

Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ist tot

Präsident Obama bestätigt Erfolg einer Geheimoperation

Der Drahtzieher der Anschläge des 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York, Osama bin Laden, ist bei einer gezielten US-Militäraktion in Pakistan ums Leben gekommen. Barack Obama gab dies in einer Rede an die Nation bekannt.

Deutschlandradio · Aktuell · 2.5.2011

 
Zeitungen berichten über die Tötung des Terroristenführers Osama bin Laden. (Bild: AP)

Tod eines Terroristen

Die amerikanische "Kill Mission" aus ethischer Perspektive

Der Theologe Friedrich Wilhelm Graf kann die Aufregung über eine Äußerung der Bundeskanzlerin zur Tötung Osama bin Ladens nicht nachvollziehen. Bei bin Laden habe es sich um einen Massenmörder gehandelt, der dem Westen und den Christen und anderen den Krieg erklärt habe, so der Münchner Ethikprofessor.

Deutschlandfunk · Kultur heute · 4.5.2011

 
 

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Jüdische Feldrabbiner im Ersten Weltkrieg

Sendezeit: 22.05.2013, 09:53

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"bild der wissenschaft"

Sendezeit: 22.05.2013, 10:08

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DVBT - ade?

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